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Erstat­tet die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Teilprothesen?

Teil­pro­the­se und Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung: wann die Kas­se zahlt – und wie du dei­nen Eigen­an­teil fast auf Null senkst

Teil­pro­the­sen kom­men ins Spiel, wenn ein­zel­ne oder meh­re­re Zäh­ne feh­len, aber noch sta­bi­le Pfei­ler­zäh­ne vor­han­den sind. Die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se betei­ligt sich mit einem befund­be­zo­ge­nen Fest­zu­schuss an der Regel­ver­sor­gung – das ist bei Lücken im Sei­ten­zahn­be­reich oft die Modellguss‑Teilprothese mit Klam­mern. Alles, was dar­über hin­aus­geht (ästhe­ti­sche, kom­for­ta­ble oder beson­ders lang­le­bi­ge Lösun­gen wie Teleskop‑ oder Geschie­be­pro­the­sen, auf­wen­di­ge Funk­ti­ons­dia­gnos­tik, hoch­wer­ti­ge Labor­ar­bei­ten, Repa­ra­tu­ren und Unter­füt­te­run­gen), bleibt als Rest­kos­ten bei dir. Eine leis­tungs­star­ke Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung über­nimmt genau die­se Rest­kos­ten zu 80–100 %, häu­fig inklu­si­ve Repa­ra­tu­ren, Wie­der­her­stel­lun­gen und – wenn du dich für implan­tat­ge­stütz­te Lösun­gen ent­schei­dest – auch die Supra­kon­struk­ti­on. In Kom­bi­na­ti­on mit Bonus­heft und einer klu­gen Tarif­wahl bleibt am Ende oft nur ein sehr klei­ner oder gar kein Eigenanteil.

Teil­pro­the­sen-Arten im Über­blick – und was sie kosten

Pro­the­sen­typ Kurz­be­schrei­bung Vor­tei­le Übli­che Gesamtkosten*
Modellguss‑Teilprothese (Klam­mer­pro­the­se) Metall­ge­rüst mit Klam­mern an Pfei­ler­zäh­nen; Regelversorgung Güns­tig, solide 900–1.600 €
Tele­s­kop­p­ro­the­se Dop­pel­kro­nen: Pri­mär­kro­ne auf dem Zahn, Sekun­där­kro­ne in der Pro­the­se; hochpräzise Sehr guter Halt, ästhe­tisch, erweiterbar 2.500–5.500 €
Geschie­be-/Rie­gel­pro­the­se Ästhe­ti­sche Ver­an­ke­rung an Kronen/Brücken mit Friktionselementen Hoher Kom­fort, unsicht­ba­re Halter 2.800–5.800 €
Steg­pro­the­se (auf Implantaten/Zähnen) Pfei­ler über Steg ver­bun­den, Pro­the­se ras­tet ein Maxi­ma­le Stabilität 3.500–7.000 € (ohne Implantatkosten)
Inte­rims-/So­fort­pro­the­se Über­gangs­ver­sor­gung nach Extraktionen Sofort ein­setz­bar 300–800 €

* Regi­on, Labor, Werk­stoff, Anzahl der Pfei­ler und Dia­gnos­tik beein­flus­sen die Prei­se stark.

Wich­tig: Die GKV bezu­schusst bei Teil­pro­the­sen den medi­zi­nisch not­wen­di­gen Befund, also typi­scher­wei­se die Modellguss‑Prothese. Ent­schei­dest du dich für eine höher­wer­ti­ge Lösung (Tele­skop, Geschie­be, Steg, Kom­bi­na­ti­on mit Implan­ta­ten), bleibt der Zuschuss gleich, die Dif­fe­renz zahlst du selbst – oder erhältst sie aus dei­ner Zahn­ersatz-Ver­si­che­rung.

Wie die Erstat­tung berech­net wird: Fest­zu­schuss + Rest­kos­ten + Police

  1. Gesamt­kos­ten: Zahn­arzt erstellt den Heil‑ und Kos­ten­plan, inklu­si­ve Labor und Material.

  2. GKV‑Festzuschuss: Pau­scha­ler Zuschuss zur Regel­ver­sor­gung (steigt mit Bonusheft).

  3. Rest­kos­ten: Gesamt­kos­ten minus Festzuschuss.

  4. Erstat­tung durch die Poli­ce: Ein star­ker Tarif zahlt 80–100 % der Rest­kos­ten – begrenzt durch Jah­res­gren­zen, Anfangs­staf­feln und even­tu­ell spe­zi­el­le Limits (z. B. für Tele­skop­ar­bei­ten oder Implantate).

Mit lücken­lo­sem Bonus­heft ver­klei­nerst du den Rest, auf den die Poli­ce ansetzt. Das senkt dei­nen Eigen­an­teil zusätz­lich – gera­de bei Teil­pro­the­sen mit hohem Labo­r­an­teil ein ech­ter Vorteil.

Was gute Tari­fe bei Teil­pro­the­sen unbe­dingt ent­hal­ten sollten

  • Hohe Rest­kos­ten­sät­ze: 90–100 % für Zahnersatz.

  • Mate­ri­al und Labor ohne Abschlä­ge: Vollkeramik‑Sekundärkronen, Galvano‑Technik, CAD/CAM, indi­vi­du­el­le Charakterisierung.

  • Funktionsdiagnostik/Funktionsanalyse: manu­ell und instru­men­tell (Gesichts­bo­gen, Regis­tra­te, Arti­ku­la­tor, Axio­gra­phie) aus­drück­lich ein­ge­schlos­sen – wich­tig für per­fek­ten Sitz und Biss.

  • Repa­ra­tu­ren und Wie­der­her­stel­lun­gen: 100 %, ohne enge Stück­zahl­gren­zen (z. B. Klam­mer anset­zen, Bruch, Zahn an Prothese).

  • Unter­füt­te­run­gen: 100 % mehr­fach je Behandlungsfall/Jahr – das ist bei Kie­fer­kamm­ver­än­de­run­gen entscheidend.

  • Inte­rims-/So­fort­pro­the­sen: mit­ver­si­chert, damit die Über­gangs­zeit bezahl­bar bleibt.

  • Implantat‑Option: Wenn du spä­ter auf Implan­ta­te umrüs­test, soll­ten Implan­ta­te, Abut­ments, Stege/Geschiebe und Kno­chen­auf­bau umfas­send abge­deckt sein – ide­al auch hier 90–100 % der Rest­kos­ten, mit hohen Limits je Implantat.

  • Unfall­leis­tun­gen staf­fel­frei: 100 % bei Unfall – so ist selbst im 1. Ver­si­che­rungs­jahr der kom­plet­te Ersatz finanzierbar.

  • Trans­pa­ren­te Defi­ni­tio­nen: kla­re Regeln zu „ange­ra­ten, geplant, begon­nen“, damit du weißt, wann der Schutz greift.

Du fin­dest sol­che Tari­fe zuver­läs­sig, wenn du Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung im Ver­gleich nutzt und gezielt nach hohen Ober­gren­zen, Funk­ti­ons­ana­ly­se, Reparatur/Unterfütterung und implan­tat­ge­stütz­ten Supra­kon­struk­tio­nen fil­terst. Ver­glei­che meh­re­re Ange­bo­te über Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ver­glei­chen und objek­ti­ve Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Ver­glei­che.

Kos­ten­bei­spie­le: so klein wer­den dei­ne Eigen­an­tei­le bei Teilprothesen

Bei­spiel 1 – Modellguss‑Teilprothese (Regel­ver­sor­gung), Bonus 10 Jahre

  • Gesamt­kos­ten: 1.300 €

  • GKV‑Festzuschuss (75 %): 600 €

  • Rest: 700 €

  • Tarif 90 %: Erstat­tung 630 € → Eigen­an­teil 70 €

  • Tarif 100 %: Erstat­tung 700 € → 0 €

Bei­spiel 2 – Tele­s­kop­p­ro­the­se auf drei Pfeilerzähnen

  • Kos­ten: 3.900 € (davon Labor/Material 1.800 €; Funk­ti­ons­ana­ly­se 200 €)

  • Fest­zu­schuss (mit Bonus 70 %): 800 €

  • Rest: 3.100 €

  • Tarif 100 %, Funk­ti­ons­ana­ly­se ein­ge­schlos­sen, Jah­res­li­mit 3.000 €: Erstat­tung 3.000 €, Eigen­an­teil 100 €

  • Tarif 100 %, Jah­res­li­mit 6.000 €: Erstat­tung 3.100 €, 0 €

  • Tarif 90 %, Limit 2.000 €: Erstat­tung 2.000 €, Eigen­an­teil 1.100 €

    Leh­re: Pro­zent­zahl + Jah­res­gren­zen ent­schei­den. Für Tele­sko­pe sind hohe Limits Pflicht.

Bei­spiel 3 – Geschie­be­pro­the­se mit zwei ver­block­ten Kronen

  • Kos­ten: 4.400 €

  • Fest­zu­schuss (ohne Bonus): 900 €

  • Rest: 3.500 €

  • Tarif 100 %, aber Funk­ti­ons­ana­ly­se nicht ein­ge­schlos­sen (200 € Dia­gnos­tik): Erstat­tung 3.300 €, Eigen­an­teil 200 €

  • Tarif 100 % mit Funk­ti­ons­dia­gnos­tik: 3.500 €, 0 €

Bei­spiel 4 – Inte­rims­pro­the­se + defi­ni­ti­ve Tele­s­kop­p­ro­the­se (gestaf­felt)

  • Inte­rims­pro­the­se: 650 € gesamt, Fest­zu­schuss 200 € → Rest 450 €

  • Tele­s­kop­p­ro­the­se im Fol­ge­jahr: Rest 2.900 €

  • Tarif 100 %, Jahr‑1‑Limit 1.000 €, Jahr‑2‑Limit 3.000 €:

    • Jahr 1 Erstat­tung 450 € → 0 €

    • Jahr 2 Erstat­tung 2.900 € → 0 €

Bei­spiel 5 – Repa­ra­tur & Unterfütterung

  • Klam­me­r­er­satz 160 € + Unter­füt­te­rung 220 € = 380 € Rest

  • Tarif 100 % ohne Stück­zahl­gren­ze: 380 €0 €

  • Tarif mit 1 Reparatur/Jahr: 220 € (Unter­füt­te­rung), 160 € Eigen­an­teil für Klammer

    Ach­te auf Tari­fe ohne enge Reparaturlimits.

Bei­spiel 6 – Upgrade auf Steg­pro­the­se mit zwei Implantaten

  • Chir­ur­gie + 2 Implan­ta­te + Auf­bau: 3.600 €

  • Steg + Pro­the­sen­um­rüs­tung: 2.100 €

  • Fest­zu­schüs­se (Regel­ver­sor­gung): 900 €

  • Rest: 4.800 €

  • Pre­mi­um­ta­rif 100 %, Implan­tat­li­mit 2.500 €/Implantat, Jah­res­li­mit 6.000 €:

    • Implan­ta­te: 2 × 2.500 € = 5.000 € (gede­ckelt auf Rest)

    • Gesamt: 4.800 €0 €

  • Kom­fort­ta­rif 90 %, Implan­tat­li­mit 1.500 €, Jah­res­li­mit 3.000 €:

    • Max. 3.000 € Erstat­tung → 1.800 € Eigenanteil

Bonus­heft: klei­ner Stem­pel, gro­ße Wirkung

Ein lücken­lo­ses Bonus­heft erhöht den Fest­zu­schuss von 60 % auf 70 % (5 Jah­re) bzw. 75 % (10 Jah­re) der Regel­ver­sor­gung. Gera­de bei Teil­pro­the­sen mit hohen Labo­r­an­tei­len bringt das bares Geld: Dein Rest schrumpft, die Zahn­ersatz-Ver­si­che­rung muss weni­ger tra­gen – und mit 100 %‑Tari­fen erreichst du noch häu­fi­ger 0 € Eigen­an­teil. Füh­re das Heft kon­se­quent und pla­ne grö­ße­re Arbei­ten so, dass Bonus und Jah­res­gren­zen dei­ner Poli­ce opti­mal zusammenspielen.

Repa­ra­tu­ren, Unter­füt­te­run­gen, Wie­der­her­stel­lun­gen: war­um die­se Posi­tio­nen über die Jah­re ent­schei­dend sind

Teil­pro­the­sen wer­den im All­tag bean­sprucht. Klam­mern lockern sich, Pro­the­sen­zäh­ne nut­zen ab, der Kie­fer­kamm ver­än­dert sich. Die Fol­ge: Repa­ra­tu­ren und Unter­füt­te­run­gen fal­len im Lebens­zy­klus einer Teil­pro­the­se mehr­fach an. Ein guter Tarif soll­te deshalb:

  • Reparaturen/Wiederherstellungen zu 100 % erstat­ten, ohne enge Begren­zung je Jahr/Fall.

  • Unter­füt­te­run­gen zu 100 % über­neh­men – weich und hart, so oft es medi­zi­nisch erfor­der­lich ist.

  • Erwei­te­run­gen (z. B. ein zusätz­li­cher Zahn an die Pro­the­se) decken.

  • Neu­her­stel­lung abde­cken, wenn die Repa­ra­tur wirt­schaft­lich nicht sinn­voll ist.

So bleibt dei­ne Ver­sor­gung lang­fris­tig pass­ge­nau – und finan­zi­ell planbar.

Teil­pro­the­se oder Implan­tat? Medi­zi­ni­sche Ent­schei­dung, finan­zi­ell abgesichert

Implan­ta­te ver­hin­dern das Beschlei­fen gesun­der Nach­bar­zäh­ne, bie­ten her­vor­ra­gen­den Halt und las­sen sich her­vor­ra­gend mit Teil­pro­the­sen kom­bi­nie­ren (z. B. als Steg‑ oder Tele­s­kop­pfei­ler). Wenn du dir die­se Opti­on offen­hal­ten möch­test, wäh­le eine Poli­ce, die:

  • Implan­ta­te mit hohen Rest­kos­ten­sät­zen (90–100 %) erstattet,

  • hohe/keine Implan­tat­li­mits je Implan­tat vorsieht,

  • Kno­chen­auf­bau (Mem­bra­nen, Sinus­lift, Aug­men­ta­ti­on) aus­drück­lich deckt,

  • Supra­kon­struk­tio­nen (Ste­ge, Geschie­be, Tele­skop­se­kun­där­kro­nen) voll­stän­dig einbezieht,

  • und bei Unfall staf­fel­frei 100 % leistet.

Genau sol­che Lösun­gen iden­ti­fi­zierst du mit Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ver­glei­chen im Handumdrehen.

War­te­zei­ten, Sofort­schutz und Staf­feln: so planst du richtig

  • Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ohne War­te­zeit: Leis­tun­gen ab Tag 1 nutz­bar, in den ers­ten Jah­ren über Sum­men­staf­feln begrenzt. Für Interims‑ und ein­fa­che Modellguss‑Versorgungen häu­fig aus­rei­chend; grö­ße­re Tele­skop- oder Geschie­be­lö­sun­gen soll­test du mit aus­rei­chend hoher Jahr‑1‑Grenze oder gestaf­fel­ter Aus­füh­rung planen.

  • Kur­ze War­te­zei­ten: Häu­fig 6–8 Mona­te. Danach grei­fen oft sehr hohe Ober­gren­zen – ide­al, wenn du etwas Vor­lauf hast.

  • Zeit­punkt des Abschlus­ses: Leis­tun­gen gel­ten nur für nicht ange­ra­te­ne, nicht geplan­te und nicht begon­ne­ne Behand­lun­gen. siche­re dir daher früh­zei­tig Schutz – am bes­ten bevor der Heil‑ und Kos­ten­plan steht.

Aus­wahl­kri­te­ri­en – dein schnel­ler Qualitätscheck

Set­ze im Ver­gleich Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung fol­gen­de Häkchen:

  • 90–100 % Rest­kos­ten für Zahnersatz.

  • Material/Labor voll erstat­tungs­fä­hig, kei­ne Abschlä­ge bei hoch­wer­ti­gen Techniken.

  • Funk­ti­ons­ana­ly­se aus­drück­lich enthalten.

  • Repa­ra­tu­ren, Unter­füt­te­run­gen, Erwei­te­run­gen: 100 %, ohne enge Stückzahlgrenzen.

  • Inte­rims­pro­the­sen mitversichert.

  • Hohe Jah­res­gren­zen: z. B. Jahr 1 ≥ 1.500 €, Jahr 2 ≥ 3.000 €, ab Jahr 3 sehr groß­zü­gig oder unbegrenzt.

  • Implantat‑ und Knochenaufbau‑Deckung für spä­te­re Upgrades.

  • Unfall 100 % staf­fel­frei.

  • Zahn­erhalt (Fül­lun­gen, Wur­zel­be­hand­lun­gen, Auf­bau­ten) 80–100 % – wich­tig, damit Pfei­ler­zäh­ne sta­bil bleiben.

  • Prophylaxe‑Budget (100–200 € p. a.) für PZR, zusätz­li­che Ver­sie­ge­lun­gen und Fluoridierungen.

  • Trans­pa­ren­te Bedin­gun­gen zu „ange­ra­ten, geplant, begon­nen“.

FAQ – die wich­tigs­ten Fra­gen zur Erstat­tung von Teilprothesen

Erstat­tet die Zusatz­ver­si­che­rung auch eine ein­fa­che Klam­mer­pro­the­se?
Ja. Star­ke Tari­fe über­neh­men 80–100 % der Rest­kos­ten nach Fest­zu­schuss – bei Modellguss‑Prothesen oft vollständig.

Wie sieht es mit Tele­skop- oder Geschie­be­pro­the­sen aus?
Die­se gel­ten als höher­wer­ti­ge Lösun­gen. Gute Poli­cen erstat­ten sie pro­zen­tu­al und ohne Abschlä­ge auf Material/Labor. Ach­te auf hohe Jah­res­gren­zen.

Sind Repa­ra­tu­ren und Unter­füt­te­run­gen mit­ver­si­chert?
In hoch­wer­ti­gen Tari­fen ja – idea­ler­wei­se 100 % und ohne Stück­zahl­be­gren­zung.

Zahlt die Poli­ce Funk­ti­ons­ana­ly­se und Regis­tra­te?
Das soll­ten star­ke Tari­fe aus­drück­lich vor­se­hen. Fehlt die Klau­sel, zahlst du die­se Beträ­ge selbst.

Kann ich von Teil­pro­the­se auf Implan­ta­te umstei­gen und bleibt der Schutz bestehen?
Ja, wenn dein Tarif Implan­ta­te, Kno­chen­auf­bau und Supra­kon­struk­tio­nen umfas­send abdeckt. Dar­auf soll­test du beim Abschluss achten.

Gibt es Leis­tun­gen ohne War­te­zeit?
Ja. Tari­fe mit Sofort­schutz leis­ten ab Tag 1, begren­zen anfangs aber über Staf­feln. Abschluss unbe­dingt vor einer doku­men­tier­ten Empfehlung.

Wie stark hilft das Bonus­heft?
Sehr. Mit 5 bzw. 10 Jah­ren lücken­lo­ser Vor­sor­ge steigt der Fest­zu­schuss auf 70 % bzw. 75 % – dein Rest sinkt, die Poli­ce deckt leich­ter 100 % des ver­blei­ben­den Betrags ab.

Die bes­te Kom­bi­na­ti­on aus Teil­pro­the­se und Schutz wählen

Teil­pro­the­se absi­chern mit Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung im Vergleich

Nut­ze Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung im Ver­gleich, um Tari­fe mit 90–100 % Rest­kos­ten­er­stat­tung, star­ken Labor‑/Materialklauseln und ohne enge Reparatur‑Limits zu fin­den. Prü­fe zusätz­lich die Optio­nen für Implan­ta­te, falls du spä­ter auf­rüs­ten möch­test. Ergän­zend lohnt es sich, meh­re­re Ange­bo­te zu Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ver­glei­chen und anhand rea­ler Heil‑ und Kos­ten­plä­ne durch­zu­rech­nen. Objek­ti­ve Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Ver­glei­che beschleu­ni­gen die Short­list spürbar.

Zusatz­ver­si­che­rung Zahn ver­gleich: wann Kom­fort reicht – und wann Pre­mi­um nötig ist

Für eine rei­ne Modellguss‑Prothese reicht oft­mals ein soli­der Kom­fort­ta­rif. Planst du Teleskop‑/Geschiebeprothesen oder eine spä­te­re Steg‑/Implantatlösung, ist Pre­mi­um Pflicht. Nut­ze Zusatz­ver­si­che­rung Zahn ver­gleich, um zu sehen, ab wel­chem Betrag die höhe­re Tarif­stu­fe güns­ti­ger ist als ein grö­ße­rer Eigenanteil.

Zahn Ersatz Ver­si­che­rung für Repa­ra­tu­ren, Unter­füt­te­run­gen und Upgrades

Die Zahn Ersatz Ver­si­che­rung soll­te Repa­ra­tu­ren und Unter­füt­te­run­gen voll über­neh­men. So hältst du die Pas­sung über Jah­re sta­bil und kannst bei Bedarf spä­ter auf Implan­ta­te upgraden – mit einer Poli­ce, die auch Kno­chen­auf­bau einschließt.

Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ohne War­te­zeit: sinn­voll, wenn du schnell star­ten willst

Wenn eine Sofort- oder Inte­rims­pro­the­se ansteht, lie­fern Zahn­zu­satz­ver­si­che­run­gen sofort schnel­le Hil­fe. Ach­te in die­sem Fall beson­ders auf die Jahr‑1‑Grenze. Sind grö­ße­re Tele­skop­ar­bei­ten geplant, kann eine kur­ze War­te­zeit mit sehr hohen Ober­gren­zen die bes­se­re Wahl sein.

Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Test und Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung beste

Ein aktu­el­ler Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Test ist eine gute Ori­en­tie­rung, ersetzt aber nicht die Prü­fung dei­nes indi­vi­du­el­len Heil‑ und Kos­ten­plans. Die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung bes­te für Teil­pro­the­sen ist die, die in dei­nen Sze­na­ri­en – Modell­guss, Tele­skop, Repa­ra­tu­ren, mög­li­cher Implantat‑Upgrade – die gerings­ten Eigen­an­tei­le verursacht.

Fazit: Ja – Teil­pro­the­sen wer­den erstat­tet, mit dem rich­ti­gen Tarif oft bis auf 0 € Eigenanteil

Die GKV trägt über den Fest­zu­schuss die Basis. Den ent­schei­den­den Unter­schied macht dei­ne Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung: Mit 90–100 % Rest­kos­ten, vol­ler Erstat­tung für Material/Labor, klar gere­gel­ter Funk­ti­ons­ana­ly­se, 100 % für Repa­ra­tu­ren und Unter­füt­te­run­gen sowie hohen Jah­res­gren­zen und einer star­ken Implantat‑Option redu­zierst du Eigen­an­tei­le bei Klammer‑, Teleskop‑, Geschiebe‑ und Steg­pro­the­sen auf ein Mini­mum – häu­fig bis 0 €. Füh­re das Bonus­heft lücken­los, pla­ne grö­ße­re Arbei­ten in Etap­pen und wäh­le einen Tarif, der auch zukünf­ti­ge Upgrades auf Implan­ta­te sou­ve­rän trägt.

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