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Gibt es eine Erstat­tung für digi­ta­le Abdrucknahme?

Digi­ta­le Abfor­mung kurz erklärt – war­um Scan­ner heu­te oft die bes­se­re Wahl sind

Bei der digi­ta­len Abdruck­nah­me erfasst ein Intra­o­ral­scan­ner Zäh­ne, Gin­gi­va, Implan­tat­po­si­tio­nen und Biss­la­ge berüh­rungs­los als 3‑D‑Modell. Der Scan ersetzt oder ergänzt die her­kömm­li­che Sili­kon- oder Algi­nat­ab­for­mung. Vor­tei­le: mehr Kom­fort (kein Wür­ge­reiz, kein Abdruck­löf­fel), hohe Prä­zi­si­on, direk­te Qua­li­täts­kon­trol­le am Bild­schirm, schnel­le­re Labor­pro­zes­se (CAD/CAM), weni­ger Wie­der­ho­lungs­ter­mi­ne und häu­fig sta­bi­le­re Pas­sung – gera­de bei Kera­mik­kro­nen, Schie­nen, Implantat‑Abutments oder umfang­rei­chen Brücken.

Für die Kos­ten­über­nah­me gilt: Die gesetz­li­che Kas­se bezu­schusst nur die befund­be­zo­ge­ne Regel­ver­sor­gung. Der digi­ta­le Scan ist eine moder­ne Metho­de der Leis­tungs­er­brin­gung und wird im Kas­sen­sys­tem nicht geson­dert hono­riert. In der Pri­vat­ab­rech­nung kann die digi­ta­le Abdruck­nah­me als zahn­ärzt­li­che Leis­tung berech­net wer­den. Ob du die­se Kos­ten erstat­tet bekommst, hängt von dei­ner Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ab. Gute Tari­fe der Zahn­ersatz-Ver­si­che­rung zah­len digi­ta­le Abfor­mun­gen, wenn sie im Rah­men einer erstat­tungs­fä­hi­gen Ver­sor­gung (z. B. Kro­ne, Brü­cke, Implan­tat­kro­ne, Schie­ne) medi­zi­nisch not­wen­dig sind. Pre­mi­um­lö­sun­gen erstat­ten die digi­ta­len Scan‑Leistungen in der Regel zusam­men mit den zuge­hö­ri­gen Labor‑ und Mate­ri­al­kos­ten zu 90–100 % der Rest­kos­ten – begrenzt nur durch Jah­res­gren­zen bzw. even­tu­el­le Implantatlimits.


Wann über­neh­men Tari­fe die digi­ta­le Abdruck­nah­me – und wann nicht?

Häu­fig erstattet

  • Digi­ta­le Abfor­mun­gen im Zusam­men­hang mit Zahn­ersatz (Kro­nen, Teil­kro­nen, Inlays, Onlays, Brü­cken, Teleskope).

  • Implan­tat­fäl­le: Scan von Scan­bo­dies, Biss­re­gis­trat, CAD/CAM‑Abutmentplanung, pas­siv ver­schraub­te Suprakonstruktionen.

  • Schie­nen­the­ra­pien (Knir­scher­schie­ne, CMD‑Schiene), wenn Schie­nen in dei­nem Tarif ver­si­chert sind.

  • Kie­fer­or­tho­pä­di­sche Scans zur Aligner‑Planung oder Retain­erher­stel­lung – sofern der Tarif KFO‑Mehrleistungen abdeckt (beson­ders rele­vant bei Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Kin­der).

  • Reparaturen/Wiederherstellungen: Digi­ta­ler Scan zur pass­ge­nau­en Anfer­ti­gung von Ersatz­tei­len (z. B. neue Front­zahn­kro­ne nach Bruch).

Gele­gent­lich aus­ge­schlos­sen oder begrenzt

  • Rei­ne Komfort‑ oder Ser­vice­leis­tun­gen ohne Bezug zu einer ver­si­cher­ten Behand­lung („Scan auf Wunsch“).

  • Dop­pel­te Abrech­nung, wenn der Scan nur eine kon­ven­tio­nel­le Abfor­mung ersetzt, aber der Tarif aus­drück­lich nur die „kos­ten­güns­ti­ge“ Vari­an­te vor­sieht (kommt in Pre­mi­um­ta­ri­fen sel­ten vor).

  • Ein­zel­ne Bud­get­ta­ri­fe, die Pro­duk­te erstat­ten, aber zahn­ärzt­li­che Leis­tun­gen streng tren­nen – hier unbe­dingt in die Bedin­gungs­tex­te schauen.

Tipp: Prü­fe, ob dein Ver­trag Mate­ri­al- und Labor­kos­ten in tat­säch­li­cher Höhe über­nimmt. Damit sind digi­ta­le Fer­ti­gungs­schrit­te (CAD/CAM‑Design, Fräsung/Print, vir­tu­el­ler Arti­ku­la­tor) sau­ber abge­deckt – und der Scan­ner ist schlicht der moder­ne­re Weg zum Ergebnis.


Kos­ten­bild: Was kos­tet die digi­ta­le Abdruck­nah­me – und wie wirkt die Erstattung?

Anwen­dung Typi­scher Leistungsumfang Übli­che Mehr-/Zu­satz­kos­ten* Erstat­tungs­lo­gik in guten Tarifen
Ein­zel­kro­ne Intra­o­ral­scan Ober-/Un­ter­kie­fer, Ant­ago­nist, Biss 40–120 € Zusam­men mit Krone/Labor 90–100 % Restkosten
Implan­tat­kro­ne Scan mit Scan­bo­dy, Biss, CAD/CAM‑Abutmentplanung 60–180 € 90–100 %; Implantatlimit/Jahreslimit beachten
Drei­glied­ri­ge Brücke Scan bei­der Kie­fer, Biss, vir­tu­el­le Okklusion 80–180 € 90–100 %; hohe Jah­res­gren­zen sinnvoll
Teleskop/Hybrid Mehr­fa­che Scans, Funk­ti­on, Gingiva‑Masken 120–250 € 90–100 %, oft über zwei Jah­re staffeln
Schie­ne (CMD/Knirschen) Scan, Biss­re­gis­trat, Schienendesign 40–120 € 90–100 %, wenn Schie­nen ver­si­chert sind
KFO/Aligner Scans, Behand­lungs­pla­nung, Setups 80–250 € Bei KFO‑Leistungen: Pau­scha­len oder 80–100 % Mehrleistungen

* Richt­wer­te; Regi­on, Pra­xis und Labor beein­flus­sen die Beträge.


War­um Scan­ner + Pre­mi­um­ta­rif die Eigen­an­tei­le spür­bar senken

  • Weni­ger Wie­der­ho­lun­gen: Miss­ra­te­ne Sili­kon­ab­drü­cke kos­ten Zeit und Geld. Der digi­ta­le Scan zeigt sofort, ob Prä­pa­ra­ti­ons­gren­zen, Emer­genz­pro­fi­le oder Scan­bo­dies kor­rekt erfasst sind. Das redu­ziert Nach­ar­bei­ten – dein Tarif erstat­tet das eine sau­be­re Verfahren.

  • Pass­ge­naue CAD/CAM‑Fertigung: Gerin­ge­re Ein­schleif­zei­ten, weni­ger Kor­rek­tu­ren beim Ein­set­zen – und damit schlan­ke­re Rechnungsposten.

  • Bes­se­re Pla­nung in Implan­tat­fäl­len: Digi­ta­le Daten­sät­ze für Bohr­scha­blo­nen, Abut­ment- und Brü­cken­de­sign sichern die The­ra­pie­qua­li­tät. Pre­mi­um­ta­ri­fe zah­len die­se Schrit­te als Teil der Zahn­ersatz-Ver­si­che­rung.

  • Trans­pa­ren­ter Work­flow: Scan­da­ten las­sen sich doku­men­tie­ren; Kos­ten­vor­anschlag und Rech­nung wer­den für den Ver­si­che­rer nachvollziehbar.

Ergeb­nis: Der moder­ne­re Weg ist nicht nur kom­for­ta­bler – mit einer star­ken Zahn­ver­si­che­rung ist er finan­zi­ell gleich­ge­stellt oder sogar güns­ti­ger, weil Feh­ler­quel­len mini­miert werden.


So erkennst du in den Bedin­gun­gen, dass digi­ta­le Abdrü­cke mit­ver­si­chert sind

Ach­te auf For­mu­lie­run­gen wie:

  • Erstat­tung der zahn­ärzt­li­chen Leis­tun­gen nach GOZ, ein­schließ­lich digi­ta­ler Abfor­mun­gen und CAD/CAM‑Leistungen.“

  • Mate­ri­al- und Labor­kos­ten in tat­säch­li­cher Höhe, auch für CAD/CAM‑Fertigung, 3‑D‑Druck, Frä­sun­gen, Scan­bo­dies und indi­vi­du­el­le Abutments.“

  • Erstat­tungs­fä­hig sind Funk­ti­ons­dia­gnos­tik und Funk­ti­ons­ana­ly­se (Regis­tra­te, Gesichts­bo­gen, Axio­gra­phie) – auch auf digi­ta­ler Basis.“

  • Bei implan­tat­ge­tra­ge­nen Ver­sor­gun­gen wer­den Abut­ments, Multi‑Unit‑Komponenten und die zuge­hö­ri­gen Labor­leis­tun­gen ein­schließ­lich digi­ta­ler Pla­nung übernommen.“

  • Knochenaufbau/augmentative Maß­nah­men aus­drück­lich mit­ver­si­chert“ – wich­tig für die Gesamt­ver­sor­gung, wenn du Implan­ta­te planst.

Fehlt die Klar­heit, dro­hen unnö­ti­ge Dis­kus­sio­nen. Wäh­le lie­ber Tari­fe, die moder­ne Ver­fah­ren aus­drück­lich ein­schlie­ßen – du fin­dest sie schnell über Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung im Ver­gleich.


Rechen­bei­spie­le aus der Praxis

1) Voll­ke­ra­mik­kro­ne mit digi­ta­lem Scan

  • Gesamt­kos­ten: 1.200 €

    • Digi­ta­le Abdruck­nah­me: 80 €

    • Labor (CAD/CAM Zir­kon): 450 €

  • Fest­zu­schuss (Regel­ver­sor­gung) mit Bonus: 600 €

  • Rest­kos­ten: 600 €

Tarif 100 % Rest­kos­ten600 € Erstat­tung, 0 € Eigen­an­teil.
Tarif 90 %, Jah­res­li­mit 500 € → 500 € Erstat­tung, 100 € Eigenanteil.

2) Implan­tat­kro­ne mit Scanbody

  • OP & Implan­tat sepa­rat abge­rech­net; hier: pro­the­ti­scher Teil

  • Abut­ment + Kro­ne + CAD/CAM + Scan: 2.150 €

  • Fest­zu­schuss (Brücken‑Regelversorgung als Ver­gleich): 520 €

  • Rest: 1.630 €

Tarif 100 %, je Implan­tat kein Limit, Jah­res­li­mit 3.000 € → 1.630 € Erstat­tung.
Tarif 100 %, je Implan­tat 2.000 € Limit, Jah­res­li­mit 1.500 € → 1.500 € (Jahr 1), 130 € Eigen­an­teil oder in Jahr 2 abrechnen.

3) Drei­glied­ri­ge Brü­cke mit kom­plett digi­ta­lem Workflow

  • Gesamt­kos­ten: 2.900 €

    • Digi­ta­le Abfor­mung: 120 €

    • CAD/CAM‑Gerüst + Ver­blen­dung: 1.150 €

  • Fest­zu­schuss (Bonus 75 %): 1.125 €

  • Rest: 1.775 €

Tarif 90 %, Jah­res­li­mit 2.000 € → 1.597,50 €, 177,50 € Eigen­an­teil.
Tarif 100 %, Jah­res­li­mit ≥ 1.800 € → 0 €.

4) Schie­nen­the­ra­pie (CMD), digital

  • Schie­ne: 600 €

  • Digi­ta­ler Scan + Biss: 90 €

  • Gesamt: 690 €

Tarif 100 % Zahn­be­hand­lung & Schie­nen, Jah­res­li­mit 1.000 € → 690 € Erstat­tung.
Kom­fort­ta­rif 80 %552 €, 138 € Eigenanteil.

5) KFO‑Aligner bei Jugendlichen

  • Digi­ta­le Scans, Set­up, Ali­gner­pa­ket: 3.800 € (KIG 1–2, kei­ne Kassenleistung)

  • Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Kin­der mit Pau­scha­le 3.000 € je Behand­lungs­fall → 3.000 € Erstat­tung, 800 € Eigenanteil.

  • Kinder‑Premium mit 100 % bis 4.000 € → 3.800 €, 0 €.


Aus­wahl-Check­lis­te: per­fek­te Poli­ce für digi­ta­le Abdrü­cke und High‑Tech‑Zahnersatz

  1. Zahn­ersatz 90–100 % der Restkosten.

  2. Mate­ri­al & Labor in tat­säch­li­cher Höhe – expli­zit inkl. CAD/CAM, Druck/Fräsen, Scan­bo­dies, indi­vi­du­el­le Abut­ments, Steg/Bar.

  3. Digi­ta­le Abfor­mung aus­drück­lich als erstat­tungs­fä­hi­ge zahn­ärzt­li­che Leistung.

  4. Kno­chen­auf­bau (Sinus­lift, Mem­bra­nen, Bio­ma­te­ri­al) klar versichert.

  5. Abut­ments (Stan­dard, CAD/CAM, Zir­kon, Multi‑Unit, Loca­tor) benannt.

  6. Funk­ti­ons­ana­ly­se / ‑dia­gnos­tik ein­ge­schlos­sen (auch digi­ta­ler Workflow).

  7. Wie­der­her­stel­lung 100 % (Schrau­ben, Inserts, Unter­füt­te­run­gen, Verblend‑Reparaturen).

  8. Hohe Jah­res­gren­zen und idea­ler­wei­se unbe­grenzt ab Jahr 4/5.

  9. Unfall 100 % staf­fel­frei.

  10. Für Fami­li­en: KFO‑Pauschalen bzw. 80–100 % Mehr­leis­tun­gen und Retai­ner 100 %.

Die­se Kri­te­ri­en fil­terst du am schnells­ten über Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung im Ver­gleich. Mit Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ver­glei­chen rech­nest du dei­nen HKP durch und siehst sofort, wel­cher Ver­trag bei digi­ta­lem Work­flow die gerings­ten Eigen­an­tei­le pro­du­ziert. Ergän­zend hilft ein aktu­el­ler Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Test zur Orientierung.


Ohne War­te­zeit star­ten oder hohe Bud­gets mit Vor­lauf sichern?

Brauchst du zeit­nah eine Kro­ne oder ein Implan­tat mit digi­ta­lem Scan, prü­fe Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ohne War­te­zeit bzw. Zahn­zu­satz­ver­si­che­run­gen sofort. Sie leis­ten ab Tag 1, begren­zen aber in Jahr 1 über Sum­men­staf­feln. Für grö­ße­re Fäl­le sind Tari­fe mit kur­zer War­te­zeit und höhe­ren Jah­res­gren­zen meist die klü­ge­re Wahl – ins­be­son­de­re, wenn Implan­ta­te, Abut­ments und Kno­chen­auf­bau anstehen.


Häu­fi­ge Fra­gen zur digi­ta­len Abdrucknahme

Ist der digi­ta­le Scan immer teu­rer als der klas­si­sche Abdruck?
Nicht zwin­gend. Er ersetzt meh­re­re Arbeits­schrit­te, senkt Feh­ler­quo­ten und spart Labor­kos­ten durch digi­ta­le Fer­ti­gung. Mit einem guten Tarif wird der Scan als medi­zi­nisch zweck­mä­ßi­ge Leis­tung ein­fach mitübernommen.

Brau­che ich für die Erstat­tung eine beson­de­re Begrün­dung?
In der Pra­xis genügt die Zuord­nung zum ver­si­cher­ten Zahn­ersatz oder zur ver­si­cher­ten Schie­nen­the­ra­pie. Bei Implan­ta­ten ist die digi­ta­le Abfor­mung längst Standard.

Wer­den meh­re­re Scans in einem Fall erstat­tet?
Ja, wenn sie medi­zi­nisch not­wen­dig sind (z. B. Erst­scan, Provisorien‑Anpassung, Final­scan). Die Erstat­tung rich­tet sich nach den Tarifgrenzen.

Zahlt mei­ne Poli­ce auch 3‑D‑Drucke und CAD/CAM‑Fräsungen?
Wenn Mate­ri­al & Labor in tat­säch­li­cher Höhe ver­ein­bart sind, ja. Das ist ein zen­tra­les Auswahlkriterium.

Wie kom­bi­nie­re ich Bonus­heft und Zusatz­schutz opti­mal?
Bonus­heft erhöht den Fest­zu­schuss (70/75 %) und redu­ziert die Rest­kos­ten. Dein Tarif mit 100 % Rest­kos­ten fängt den ver­blei­ben­den Betrag auf – oft bis 0 €.


Fazit: Ja – die digi­ta­le Abdruck­nah­me wird von guten Tari­fen voll­stän­dig übernommen

Die digi­ta­le Abfor­mung ist heu­te der prä­zi­se, kom­for­ta­ble und effi­zi­en­te Weg zu hoch­wer­ti­gen Restau­ra­tio­nen. Die GKV bezu­schusst nur die Regel­ver­sor­gung; der digi­ta­le Scan gehört zur pri­va­ten Leis­tungs­er­brin­gung. Mit einer leis­tungs­star­ken Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung bzw. Zahn Zusatz­ver­si­che­rung sicherst du dir 90–100 % Erstat­tung der Rest­kos­ten – inklu­si­ve digi­ta­ler Abdrü­cke, CAD/CAM‑Labor, Abut­ments, Kno­chen­auf­bau und Funk­ti­ons­ana­ly­se. Wäh­le Tari­fe mit Material/Labor in vol­ler Höhe, hohen Jah­res­gren­zen, schnel­ler Unbe­gren­zung ab Jahr 4/5 und Wie­der­her­stel­lung 100 %.

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