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Zahlt die Ver­si­che­rung Parodontose-Behandlung?

Par­odon­ti­tis-Behand­lung – was Dei­ne Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung wirk­lich übernimmt

War­um die Basis­the­ra­pie der Kas­se sel­ten reicht

Die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se zahlt nur eine ein­fa­che, geschlos­se­ne Taschen­rei­ni­gung nach BEMA-Kata­log – und selbst das nur bei aus­rei­chend tie­fen Zahn­fleisch­ta­schen. High-Tech-Ver­fah­ren wie Laser-Des­in­fek­ti­on, phot­ody­na­mi­sche The­ra­pie, Vec­tor-Ultra­schall oder Knochen­regeneration mit Mem­bran gel­ten als Pri­vat­leis­tun­gen. Die Kos­ten pro Kie­fer lie­gen schnell zwi­schen 800 € und 1 200 €. Genau hier greift eine Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ein und redu­ziert Dei­nen Eigen­an­teil auf ein Minimum.

Typi­sche Erstat­tungs­sät­ze und Budgets

Tarif­ni­veau Erstat­tungs­quo­te Parodontitis Bud­get in den ers­ten 24 Monaten Extras
Kom­fort 75 – 90 % 1 500 € Laser häu­fig inkl., Vec­tor optional
Pre­mi­um 90 – 100 % 2 500 – 3 000 € Kno­chen­auf­bau, Mem­bra­nen, bis 4 × PZR
Sofort­schutz 70 – 90 % 1 000 € Leis­tung ab Tag 1, gerin­ge­re Staffel

Schon bei einem ein­zi­gen Qua­dran­ten mit Laser-The­ra­pie macht sich ein Pre­mi­um­ta­rif bezahlt.

Die­se Posi­tio­nen decken leis­tungs­star­ke Tari­fe ab

  • Dia­gnos­tik: DVT-3-D-Auf­nah­men, mikro­bio­lo­gi­sche Keim­tests, PSI-Screening

  • Nicht-chir­ur­gi­sche The­ra­pie: geschlos­se­ne Küret­ta­ge, maschi­nel­le Auf­be­rei­tung, Pulverstrahl

  • Adjunk­ti­ve Ver­fah­ren: Laser- oder phot­ody­na­mi­sche Des­in­fek­ti­on, loka­le Antibiotika-Chips

  • Chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe: offe­nes Debri­de­ment, gesteu­er­te Gewe­be-/Kno­chen­re­ge­ne­ra­ti­on (GTR/GFR)

  • Recall-Pro­phy­la­xe: bis zu vier pro­fes­sio­nel­le Zahn­rei­ni­gun­gen (PZR) pro Jahr

So fin­dest Du den opti­ma­len Tarif

  1. Leis­tungs­ka­ta­log che­cken
    Tari­fe mit offe­ner Mate­ri­al- und Ver­fah­rens­lis­te zah­len Laser & Co. ohne Kürzung.

  2. Staf­fel ≥ 2 000 € in den ers­ten zwei Jah­ren, falls meh­re­re Qua­dran­ten betrof­fen sind.

  3. Bonus­heft pfle­gen: erhöh­ter Kas­sen­zu­schuss schont Dein Staffelbudget.

  4. Ver­gleichs­tool nut­zen – mit Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung Ver­glei­che fin­dest Du Tari­fe, die Par­odon­ti­tis bis 100 % versichern.

  5. Sofort­schutz, wenn schon ein Behand­lungs­plan vor­liegt: Wäh­le eine Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung ohne War­te­zeit, damit die Leis­tung direkt greift.

Für wen sich der Par­odon­ti­tis-Bau­stein beson­ders lohnt

  • Best-Ager ab 40, weil hier das Ent­zün­dungs­ri­si­ko stark steigt

  • Rau­chen­de Per­so­nen, Men­schen mit Dia­be­tes oder star­kem Stress

  • Implan­tat-Trä­ger, um Peri­im­plan­ti­tis vorzubeugen

  • Fami­li­en, die eine Zahn Ersatz Ver­si­che­rung mit Kin­der-Bonus einschließen

Fazit – Ent­zün­dung stop­pen, Kos­ten sparen

Mit einer leis­tungs­star­ken Zahn­arzt­ver­si­che­rung sicherst Du Dir bis zu 100 % Erstat­tung für Laser-Des­in­fek­ti­on, Kno­chen­auf­bau und Recall-Pro­phy­la­xe. Ver­glei­che die Ange­bo­te sorg­fäl­tig, ach­te auf hohe Start­staf­feln und – falls nötig – Sofort­schutz. So bleibt Dein Zahn­fleisch gesund, Dein Lächeln sta­bil und Dein Bud­get entspannt.

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