Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht Ver­gleich

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Mit unse­rem Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht Ver­gleich fin­den Sie güns­ti­ge Bei­trä­ge für Sie als Eigen­tü­mer von Haus und Grund­stü­cken mit weni­gen Klicks.

Die gesetz­li­che Erst­in­for­ma­ti­on infor­miert Sie über unse­re Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­mak­ler. Die Ver­mitt­lerricht­li­nie sieht vor, dass wir Ihnen die­se Erst­in­for­ma­ti­on vor der Ver­gleichs­be­rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len. Mit der Nut­zung unse­res Ver­gleichs­rech­ners bestä­ti­gen Sie, die Erst­in­for­ma­ti­on für Ver­si­che­rungs­mak­ler gemäß §15 Vers­Ver­mV gele­sen und her­un­ter­ge­la­den zu haben.

Infor­ma­tio­nen zur Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht

Wis­sens­wer­tes zu Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall

Ein selbst­ge­nutz­tes Ein­fa­mi­li­en­haus ist in der Regel über eine Pri­vat­haft­pflicht ver­si­chert.

Inha­ber eines Zwei- oder Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses benö­ti­gen in den meis­ten Fäl­len eine sepa­ra­te Ver­si­che­rung, eben­so Besit­zer eines unbe­bau­ten Grund­stücks oder Ver­mie­ter.

Auch für Eigen­tü­mer­ge­mein­schaf­ten ist der Abschluss einer Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht zu emp­feh­len.

Die Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht leis­tet für Schä­den, die ver­ur­sacht wer­den durch die unzu­rei­chen­de Beach­tung bzw. fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung von z. B.:

  • der Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht (man­gel­haf­te Beleuch­tung des Haus­ein­gangs, schad­haf­te Wege sowie unge­nü­gen­des Räu­men und Streu­en bei Schnee und Eis­glät­te)
  • der Instand­hal­tungs­pflicht (her­ab­fal­len­de Dach­zie­gel, Bestand­tei­le des Mau­er­werks usw.)

Über­trägt der Ver­mie­ter Pflich­ten zur Ver­kehrs­si­che­rung auf den Mie­ter, was inner­halb des Miet­ver­trags mög­lich ist, so ändert dies nichts an der Haf­tung. Der Ver­mie­ter ist wei­ter­hin in der Haf­tung, auch wenn der Mie­ter die ihm über­tra­ge­nen Auf­ga­ben nicht ord­nungs­ge­mäß nach­kommt.

Hier­zu über­nimmt die Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht fol­gen­de Auf­ga­ben:

  • Die Prü­fung der Haf­tungs­fra­ge (ob und in wel­cher Höhe Ver­pflich­tung zum Scha­den­er­satz besteht).
  • Die Wie­der­gut­ma­chung des Scha­dens bei berech­tig­ten Ansprü­chen.
  • Die Abwehr unbe­rech­tig­ter oder zu hoher Scha­den­er­satz­for­de­run­gen, wozu auch die Füh­rung und Kos­ten­über­nah­me eines Pro­zes­ses gehört.

Nicht ver­si­chert sind Schä­den durch höhe­re Gewalt.

Dane­ben nicht ver­si­chert sind:

  • Schä­den an aus­schließ­lich vom Eigen­tü­mer genutz­ten Gebäu­den
  • Schä­den, die mut­wil­lig her­bei­ge­führt wur­den
  • Schä­den an gewerb­lich genutz­ten Gebäu­den
  • Schä­den durch bereits bekann­te, nicht besei­tig­te Män­gel

Man­che Pri­vat­haft­pflicht­ver­si­che­run­gen beinhal­ten bereits das Haus- und Grund­be­sit­zer­ri­si­ko z.B. für ein selbst­ge­nutz­tes Zwei­fa­mi­li­en­haus oder die Ver­mie­tung einer Woh­nung bzw. kön­nen dort kos­ten­güns­tig ein­ge­schlos­sen wer­den. 

 Tipp: Bestehen­den Pri­vat­haft­pflicht-Ver­trag prü­fen!

Jeder Ver­si­che­rungs­fall ist unver­züg­lich (spä­tes­tens inner­halb einer Woche) dem Ver­si­che­rer schrift­lich anzu­zei­gen. Sie sind ver­pflich­tet alles zur Abwen­dung und Min­de­rung des Scha­dens zu unter­neh­men. Die Umstän­de, die zu dem Scha­den geführt haben sind aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß mit­zu­tei­len.

Ohne Rück­spra­che mit dem Ver­si­che­rer sind Sie sind nicht berech­tigt, einen Scha­dens­er­satz­an­spruch ganz oder teil­wei­se anzu­er­ken­nen oder Zah­lun­gen zu leis­ten. Gegen Mahn­be­schei­de oder Ver­fü­gun­gen von Ver­wal­tungs­be­hör­den auf Scha­dens­er­satz, ist ohne Rück­spra­che mit dem Ver­si­che­rer frist­ge­recht Wider­spruch zu erhe­ben. Kommt es zu einem Pro­zess über den Haft­pflicht­an­spruch, so ist die Pro­zess­füh­rung dem Haft­pflicht­ver­si­che­rer zu über­las­sen.

Tipp:

Im Scha­dens­fall soll­ten Sie sich umge­hend mit Ihrem Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler bzw. Ver­si­che­rungs­mak­ler in Ver­bin­dung set­zen. Er ist Ihnen in der Regel bei der gesam­ten Scha­dens­ab­wick­lung behilf­lich. Soll­ten Sie Ihren Ver­trag bei einem Direkt­ver­si­che­rer abge­schlos­sen haben, der über kei­nen Außen­dienst ver­fügt, so wen­den Sie sich bit­te direkt an die für Sie zustän­di­ge Ver­wal­tungs­stel­le.

Der Wech­sel Ihrer bestehen­den Haus- und Grund­be­sit­zer-Haft­pflicht­ver­si­che­rung ist nicht schwer.

Grund­sätz­lich ver­län­gern sich Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­den, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung been­det wer­den.

Sie haben nach­fol­gend meh­re­re Mög­lich­kei­ten zur Been­di­gung Ihrer bestehen­den Haft­pflicht­ver­si­che­rung:

Ordent­li­che Kün­di­gung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Ver­trag mit einer übli­chen Frist von 3 Mona­ten zum Ablauf gekün­digt wird.

Aus­ser­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prä­mi­en­er­hö­hung:

Erhöht Ihr Ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre Pri­vat­haft­pflicht, ohne dass sich der Ver­si­che­rungs­um­fang ändert, so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Ver­si­che­rers, den Ver­trag mit sofor­ti­ger Wir­kung, frü­hes­tens jedoch zum Zeit­punkt des Wirk­sam­wer­dens der Erhö­hung kün­di­gen.

Kün­di­gung im Scha­dens­fall:

Hat Ihr Ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt wer­den.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen und kann ent­we­der mit sofor­ti­ger Wir­kung oder zum Ablauf der lau­fen­den Ver­si­che­rungs­pe­ri­ode aus­ge­spro­chen wer­den.

Tipp:

Eine Kün­di­gung soll­te stets per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Eini­ge Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.
Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang der Kün­di­gung beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.
(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Ver­si­che­rers).

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te und mehr…
Bei uns erhal­ten Sie einen der umfas­sends­ten Online-Ver­si­che­rungs­ver­glei­che!