Haus­rat­ver­si­che­rung Ver­gleich

Unver­bind­lich & kos­ten­los ver­glei­chen.
Spa­ren mit einer güns­ti­gen Haus­rat­ver­si­che­rung!

Mit unse­rem Haus­rat­ver­si­che­rung Ver­gleich fin­den Sie güns­ti­ge Bei­trä­ge für eine Absi­che­rung Ihres wert­vol­len Haus­rat mit weni­gen Klicks.

Die gesetz­li­che Erst­in­for­ma­ti­on infor­miert Sie über unse­re Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­mak­ler. Die Ver­mitt­lerricht­li­nie sieht vor, dass wir Ihnen die­se Erst­in­for­ma­ti­on vor der Ver­gleichs­be­rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len. Mit der Nut­zung unse­res Ver­gleichs­rech­ners bestä­ti­gen Sie, die Erst­in­for­ma­ti­on für Ver­si­che­rungs­mak­ler gemäß §15 Vers­Ver­mV gele­sen und her­un­ter­ge­la­den zu haben.

Infor­ma­tio­nen zur Haus­rat­ver­si­che­rung

Wis­sens­wer­tes zu Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall

Jeder, der über einen eige­nen Haus­stand ver­fügt, soll­te eine Haus­rat­ver­si­che­rung besit­zen.

Die Haus­rat­ver­si­che­rung gehört zu den gän­gigs­ten Ver­si­che­rungs­ar­ten und ist in den meis­ten Haus­hal­ten zu fin­den. Bei Umzug soll­te auf alle Fäl­le die Ver­si­che­rungs­sum­me erneut über­prüft und gege­be­nen­falls ent­spre­chend ange­passt wer­den.

Die Haus­rat­ver­si­che­rung umfasst Schä­den am gesam­ten Haus­rat durch:

  • Brand, Blitz­schlag, Explo­si­on
  • Ein­bruch­dieb­stahl, Raub und Van­da­lis­mus
  • Sturm und Hagel

Zum ver­si­cher­ten Haus­rat gehö­ren

  • Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de (z.B. Möbel, Gar­di­nen, Tep­pi­che usw.)
  • Gebrauchs­ge­gen­stän­de (z.B. Klei­dung, Elek­tro­ge­rä­te usw.)
  • Ver­brauchs­ge­gen­stän­de (z.B. Lebens­mit­tel, Gefrier­gut)
  • Wert­sa­chen (zum Bei­spiel Bar­geld, Schmuck, Urkun­den, Brief­mar­ken- und Münz­samm­lun­gen usw.)

Ersetzt wer­den auch Schä­den durch die oben genann­ten Gefah­ren an:

  • Rund­funk- und Fern­seh­an­ten­nen­an­la­gen sowie Mar­ki­sen, wenn die­se nicht meh­re­ren Woh­nun­gen oder gewerb­li­chen Zwe­cken die­nen
  • in das Gebäu­de ein­ge­füg­te Sachen, wie z.B. sani­tä­re Anla­gen, Ein­bau­schrän­ke, Ein­bau­kü­che oder Holz­de­cken, die der Ver­si­che­rungs­neh­mer auf eige­ne Kos­ten beschafft hat und für die er die Gefahr trägt
  • Kanus, Ruder‑, Falt- und Schlauch­boo­te ein­schließ­lich Ihrer Moto­ren
  • Arbeits­ge­rä­ten und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den, die dem Beruf oder dem Gewer­be des Ver­si­che­rungs­neh­mers oder einer mit Ihm in häus­li­cher Gemein­schaft leben­den Per­son die­nen

In der Regel in guten und leis­tungs­star­ken Haus­ratta­ri­fen bereits ent­hal­ten, aber auch gegen Mehr­prä­mie ver­si­cher­bar sind u.a. fol­gen­de Gefah­ren:

  • Über­span­nungs­schä­den durch Blitz­schlag
  • Fahr­rad­dieb­stahl
  • Glas­bruch­schä­den an Mobi­li­ar- und Gebäu­de­ver­gla­sun­gen
  • Glas­ke­ra­mik­koch­flä­chen

Im Rah­men eines ver­si­cher­ten Scha­dens­er­eig­nis­ses wer­den u.a. auch Kos­ten ersetzt

  • für das Auf- und Weg­räu­men ver­si­cher­ter Sachen (Auf­räu­mungs­kos­ten)
  • die auf­ge­wen­det wer­den müs­sen, um einen Scha­den abzu­wen­den oder mög­lichst gering zu hal­ten — auch wenn die­se Bemü­hun­gen unvor­her­ge­se­hen­er­wei­se erfolg­los geblie­ben sind (Scha­den­ab­wen­dungs- oder Scha­den­min­de­rungs­kos­ten)
  • die auf­zu­wen­den sind, weil zur Wie­der­her­stel­lung oder Wie­der­be­schaf­fung ver­si­cher­ter Sachen ande­re Sachen bewegt, ver­än­dert oder geschützt wer­den müs­sen (Bewe­gungs- und Schutz­kos­ten)
  • für Schloss­än­de­run­gen, wenn Woh­nungs­tür­schlüs­sel anläss­lich eines Ver­si­che­rung­fal­les abhan­den gekom­men sind (Schlos­sß­än­de­rungs­kos­ten)
  • für Trans­port und Lage­rung (meist bis zu einer Dau­er von 100 Tagen) des ver­si­cher­ten Haus­rats bei unbe­nutz­ba­rer Woh­nung (Trans­port- und Lager­kos­ten)
  • für Repa­ra­tu­ren von Gebäu­de­be­schä­di­gun­gen durch Ein­bruch­dieb­stahl, Raub oder den Ver­such einer sol­chen Tat oder durch Van­da­lis­mus (Repa­ra­tur­kos­ten für Gebäu­de­be­schä­di­gun­gen)
  • für Repa­ra­tu­ren in gemie­te­ten Woh­nun­gen, um Lei­tungs­was­ser­schä­den an Boden­be­lä­gen, Innen­an­stri­chen oder Tape­ten der Woh­nung zu besei­ti­gen (Repa­ra­tur­kos­ten für gemie­te­te Woh­nun­gen)
  • für Hotel- oder ähn­li­che Unter­brin­gung (meist bis zu einer Dau­er von 100 Tagen) wenn die Woh­nung unbe­wohn­bar wur­de (Hotel­kos­ten)

Im Rah­men der sog. Außen­ver­si­che­rung ist in der Haus­rat­ver­si­che­rung zusätz­lich auch der Haus­rat ver­si­chert, der sich vor­über­ge­hend nicht in der ver­si­cher­ten Woh­nung oder Haus befin­det. Die Ver­si­che­rung zahlt als auch dann, wenn z.B. im Urlaub der Hotel­tre­sor auf­ge­bro­chen und dort ver­wahr­ter Schmuck gestoh­len wird.

Stu­den­ten sind in der Regel auch über die Außen­ver­si­che­rung ihrer Eltern abge­si­chert, wenn sie ein Zim­mer in einer Wohn­ge­mein­schaft haben. Aller­dings sind die­se Leis­tun­gen häu­fig von der Höhe auf einen bestimm­ten Erstat­tungs­satz im Rah­men der ver­ein­bar­ten Ver­si­che­rungs­sum­me gede­ckelt.

Ob und in wel­cher Höhe Leis­tun­gen erbracht wer­den hängt jeweils von dem im indi­vi­du­el­len Ver­trag ent­hal­te­nen Bedin­gungs­werk ab. 

In den meis­ten Ver­trä­gen aus­ge­schlos­sen sind übli­cher­wei­se z.B.:

  • Schä­den, die der Ver­si­che­rungs­neh­mer vor­sätz­lich her­bei­ge­führt hat
  • Ein­bruch­dieb­stahl- oder Raub­schä­den durch vor­sätz­li­che Hand­lung von Haus­an­ge­stell­ten oder von Per­so­nen, die beim Ver­si­che­rungs­neh­mer woh­nen
  • Schä­den, die durch Kriegs­er­eig­nis­se jeder Art, inne­re Unru­hen oder Erd­be­ben ent­stan­den sind
  • Schä­den, die durch Kern­ener­gie ent­stan­den sind
  • Seng­schä­den
  • Schä­den durch Plansch- und Rei­ni­gungs­was­ser
  • Ein­drin­gen von Regen, Hagel, Schnee oder Schmutz durch nicht ord­nungs­ge­mäß geschlos­se­ne Fens­ter, Außen­tü­ren oder sons­ti­ge Öff­nun­gen, es sei denn, dass die­se Öff­nun­gen durch Sturm oder Hagel ent­stan­den sind

Die Ver­si­che­rung von Schä­den durch wei­te­re Ele­men­tar­ge­fah­ren wie Über­schwem­mung, Schnee­druck, Erd­be­ben oder Erd­rutsch ist geson­dert über den Ein­schluss einer Ele­men­tar­ver­si­che­rung zu ver­ein­ba­ren.

Die Haus­rat­ver­si­che­rungs­sum­me kann indi­vi­du­ell nach den per­sön­li­chen Erfor­der­nis­sen bestimmt wer­den.

Um im Scha­dens­fall aller­dings einen Abzug wegen Unter­ver­si­che­rung zu ver­mei­den, soll­te min­des­tens eine Ver­si­che­rungs­sum­me von EUR 650,00 oder EUR 700,00 EUR pro Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che abge­schlos­sen wer­den, da ab die­ser Grö­ßen­ord­nung die Ver­si­che­rer in der Regel bedin­gungs­ge­mäß auf eine Anrech­nung von Unter­ver­si­che­rung ver­zich­ten.

Wenn Sie in unse­rem Ver­gleichs­rech­ner zur Haus­rat­ver­si­che­rung Ihre Wohn­flä­che kor­rekt ein­tra­gen, wird die Ver­si­che­rungs­sum­me auto­ma­tisch gemäß den jewei­li­gen Unter­ver­zichts­re­ge­lun­gen der Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens ermit­telt und berech­net.

Eini­ge Ver­si­che­rungs­ri­si­ken wie z.B. Über­span­nung, Fahr­rad­dieb­stahl oder Glas­bruch las­sen sich nor­ma­ler­wei­se nur gegen Mehr­bei­trag in den Ver­trag ein­schlie­ßen. Ob und in wel­chem Umfang die­se ein­ge­schlos­sen wer­den sol­len, hängt von Ihren jewei­li­gen per­sön­li­chen Bedürf­nis­sen ab.

Eben­so zusätz­lich ver­si­chert wer­den muss das Risi­ko von Ele­men­tar­schä­den (Stark­re­gen, Über­schwem­mung, Hoch­was­ser, Schnee­druck)

Tipps:

Ach­ten Sie dar­auf, dass u.a. auch die Gro­be Fahr­läs­sig­keit als mit­ver­si­chert gilt. Ver­zich­tet der Ver­si­che­rer auf den Ein­wand der gro­ben Fahr­läs­sig­keit, gel­ten sol­che Schä­den eben­falls als ver­si­chert. (offe­nes Fens­ter bei Unwet­ter, unbe­auf­sich­tig­te bren­nen­de Ker­ze auf dem Weih­nachts­kranz usw.)

Der Abschluss einer Glas­ver­si­che­rung lohnt sich auf­grund der doch rela­tiv hohen Prä­mie und dem gerin­gen Scha­den­ri­si­ko in der Regel nur bei sehr gro­ßen Glas­flä­chen und Win­ter­gär­ten.

Schä­den wer­den maxi­mal bis zur Höhe der ver­ein­bar­ten Ver­si­che­rungs­sum­me ersetzt. Bei höher­wer­ti­ger Ein­rich­tung kann daher eine Ver­si­che­rungs­sum­me von ca. EUR 650,00 pro Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che unter Umstän­den nicht aus­rei­chen.

Für eini­ge ver­si­cher­te Risi­ken wer­den von den Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men in den Haus­ratta­ri­fen Höchs­terstat­tungs­gren­zen fest­ge­legt. So sind Wert­sa­chen in den Stan­dard­ver­trä­gen meist nur mit ca. 20 Pro­zent der ver­ein­bar­ten Ver­si­che­rungs­sum­me ver­si­chert. Dar­über hin­aus gibt es auch für z.B. Bar­geld, Schmuck und ande­re Wert­sa­chen maxi­ma­le Erstat­tungs­be­trä­ge.

Jeder Ver­si­che­rungs­fall ist unver­züg­lich (spä­tes­tens inner­halb einer Woche) dem Ver­si­che­rer schrift­lich anzu­zei­gen. Sie sind ver­pflich­tet alles zur Abwen­dung und Min­de­rung des Scha­dens zu unter­neh­men. Die Umstän­de, die zu dem Scha­den geführt haben sind aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß mit­zu­tei­len.

Tipp:

Im Scha­dens­fall soll­ten Sie sich umge­hend mit Ihrem Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler bzw. Ver­si­che­rungs­mak­ler in Ver­bin­dung set­zen. Er ist Ihnen in der Regel bei der gesam­ten Scha­dens­ab­wick­lung behilf­lich. Soll­ten Sie Ihren Ver­trag bei einem Direkt­ver­si­che­rer abge­schlos­sen haben, der über kei­nen Außen­dienst ver­fügt, so wen­den Sie sich bit­te direkt an die für Sie zustän­di­ge Ver­wal­tungs­stel­le.

Der Wech­sel Ihrer bestehen­den Haus­rat­ver­si­che­rung ist nicht schwer.

Grund­sätz­lich ver­län­gern sich Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­den, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung been­det wer­den.

Sie haben nach­fol­gend meh­re­re Mög­lich­kei­ten zur Been­di­gung Ihrer bestehen­den Haus­rat­ver­si­che­rung:

Ordent­li­che Kün­di­gung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Ver­trag mit einer übli­chen Frist von 3 Mona­ten zum Ablauf gekün­digt wird.

Aus­ser­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prä­mi­en­er­hö­hung:

Erhöht Ihr Ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre Haus­rat­haft­pflicht, ohne dass sich der Ver­si­che­rungs­um­fang ändert, so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Ver­si­che­rers, den Ver­trag mit sofor­ti­ger Wir­kung, frü­hes­tens jedoch zum Zeit­punkt des Wirk­sam­wer­dens der Erhö­hung kün­di­gen.

Kün­di­gung im Scha­dens­fall:

Hat Ihr Ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt wer­den.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen und kann ent­we­der mit sofor­ti­ger Wir­kung oder zum Ablauf der lau­fen­den Ver­si­che­rungs­pe­ri­ode aus­ge­spro­chen wer­den.

Tipp:

Eine Kün­di­gung soll­te stets per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Eini­ge Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.
Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang der Kün­di­gung beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.
(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Ver­si­che­rers).

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te und mehr…
Bei uns erhal­ten Sie einen der umfas­sends­ten Online-Ver­si­che­rungs­ver­glei­che!