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Krankenversicherung Vergleich (2025): Der große Vergleich private KV
Von Tina Paul, Ihrer Expertin für Krankenversicherungen
Aktualisiert am: 13. Oktober 2025
Sie sind selbständig, Freiberufler oder Angestellter mit einem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze und fragen sich, ob die Private Krankenversicherung (PKV) die richtige Wahl für Sie ist? Angesichts steigender GKV-Beiträge und oft eingeschränkter Leistungen ist ein gründlicher Private Krankenversicherung Vergleich heute wichtiger denn je. Dieser umfassende Ratgeber analysiert die Private Krankenversicherung Kosten, beleuchtet die entscheidenden Leistungsunterschiede und dient als Ihr Navigator durch den komplexen Tarifdschungel. Unser großer Vergleich PKV 2025 zeigt Ihnen, wie Sie den optimalen Schutz für Ihre Gesundheit finden, der perfekt zu Ihrer Lebenssituation und Ihrem Budget passt – und Ihnen den Zugang zu erstklassiger medizinischer Versorgung sichert.
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Das Wichtigste zur PKV in 60 Sekunden
✅Für wen lohnt sie sich?
Für Selbständige, Beamte und gutverdienende Angestellte, die Wert auf Top-Leistungen legen.
💰Was kostet sie?
Ab ca. 350–450 € für junge Einsteiger. Der Beitrag hängt von Alter, Gesundheit & Tarif ab.
🚨Größte Gefahr?
Steigende Beiträge im Alter, wenn keine ausreichenden Altersrückstellungen gebildet wurden.
💸Top-Spartipp
So früh wie möglich abschließen, einen passenden Selbstbehalt wählen & Tarife vergleichen.
Ihr PKV-Kompass 2.0: Welcher Versicherungstyp sind Sie?
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Grundlagen der PKV: Warum die Entscheidung eine Weichenstellung für Ihr Leben ist
- Das deutsche Gesundheitssystem ist dual: GKV (Solidarprinzip: Beitrag nach Einkommen) vs. PKV (Äquivalenzprinzip: Beitrag nach Risiko & Leistung).
- Zugang zur PKV haben Selbständige, Freiberufler, Beamte und Angestellte über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG).
- Die PKV bietet vertraglich garantierte, oft deutlich bessere Leistungen als die GKV, deren Leistungskatalog gesetzlich geändert werden kann.
- Die Entscheidung für die PKV ist meist eine Lebensentscheidung, da eine Rückkehr in die GKV, besonders im Alter, nur schwer möglich ist.
In Deutschland herrscht eine Krankenversicherungspflicht, doch das System ist zweigeteilt und beruht auf zwei fundamental unterschiedlichen Philosophien. Auf der einen Seite steht die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), in der rund 90% der Bevölkerung versichert sind. Sie funktioniert nach dem Solidarprinzip: Die Beiträge richten sich prozentual nach dem Einkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze), die Leistungen sind jedoch für alle Mitglieder weitgehend gleich. Wer mehr verdient, zahlt mehr, erhält aber nicht automatisch mehr Leistung. Auf der anderen Seite steht die Private Krankenversicherung (PKV), die nach dem Äquivalenzprinzip (Prinzip der Gleichwertigkeit) arbeitet: Hier erhalten Sie eine Leistung, die Ihrem individuell kalkulierten Beitrag entspricht. Dieser Beitrag wiederum orientiert sich an Ihrem persönlichen Risiko (Eintrittsalter, Gesundheitszustand) und dem von Ihnen gewählten, vertraglich garantierten Leistungsumfang. Ein Krankenversicherung Vergleich ist der erste und wichtigste Schritt, um zu verstehen, welches dieser beiden Systeme besser zu Ihrer persönlichen, beruflichen und finanziellen Situation passt.
💬 “Als Gründer war die PKV die beste Entscheidung!”
“Zu Beginn meiner Selbständigkeit waren meine Einnahmen unsicher. In der GKV hätte ich hohe Mindestbeiträge zahlen müssen. In der PKV bekam ich von Anfang an einen günstigen Einsteigertarif, der mir Top-Leistungen sicherte. Als ich mir nach einem Sturz schnell einen MRT-Termin für mein Knie besorgen musste, hatte ich ihn innerhalb von zwei Tagen. Das hat mir wochenlange Ungewissheit und Ausfallzeit erspart.” – Jan K., 32, Webdesigner aus Berlin
🔑Die Zugangsvoraussetzungen zur Privaten Krankenversicherung im Detail
Der Wechsel in die PKV ist nicht jedem gestattet, sondern an klare gesetzliche Bedingungen geknüpft, die sicherstellen sollen, dass nur Personen mit einem stabilen und ausreichend hohen Einkommen das System wechseln. Dies sind die entscheidenden Gruppen:
- Angestellte: Ihr regelmäßiges Bruttojahreseinkommen muss die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), auch Versicherungspflichtgrenze genannt, überschreiten. Diese wird jährlich von der Bundesregierung an die Lohnentwicklung angepasst und liegt für das Jahr 2025 bei 69.300 Euro (5.775 Euro pro Monat). Wichtig ist: Sie müssen diese Grenze nicht nur einmalig, sondern voraussichtlich auch im Folgejahr überschreiten.
- Selbständige & Freiberufler: Sie können sich von Beginn ihrer Tätigkeit an privat versichern, unabhängig von der Höhe ihres Einkommens. Dies ist ein entscheidender Vorteil, da die Beiträge nicht an oft schwankende Gewinne gekoppelt sind.
- Beamte, Beamtenanwärter & Richter: Für diesen Personenkreis ist die PKV aufgrund des Beihilfesystems die mit Abstand wirtschaftlichste Lösung. Ihr Dienstherr (Bund oder Land) übernimmt mittels Beihilfe einen Großteil der Krankheitskosten, sodass nur die verbleibende “Restschuld” privat versichert werden muss.
- Studierende: Zu Beginn des Studiums haben sie ein einmaliges Wahlrecht. Sie können sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen und eine private studentische Krankenversicherung abschließen. Diese Entscheidung gilt dann in der Regel für das gesamte Studium.
Laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung waren Ende 2023 rund 8,7 Millionen Menschen in Deutschland voll privat krankenversichert. Dies unterstreicht die Relevanz der PKV als eine tragende und etablierte Säule des deutschen Gesundheitssystems.
📖 Praxisbeispiel: Der Wechsel einer gutverdienenden Angestellten
Ausgangssituation: Frau Dr. Schmidt (35, angestellte Juristin, 80.000 € Jahresgehalt) zahlt in der GKV den Höchstbeitrag von rund 843 € pro Monat. Ihr Arbeitgeber übernimmt die Hälfte, ihr Eigenanteil liegt bei 421 € für Standardleistungen.
Lösung: Nach einem Vergleich der privaten KV wählt sie einen Premium-PKV-Tarif für 650 € pro Monat.
Ergebnis: Der Arbeitgeber zahlt weiterhin den maximalen Zuschuss von 421 €. Ihr eigener Anteil am PKV-Beitrag sinkt auf 229 €. Sie spart fast 200 € monatlich und erhält im Gegenzug Chefarztbehandlung, Einbettzimmer und Top-Leistungen beim Zahnarzt.
Ein wichtiger Punkt aus der Praxis: “Die Entscheidung für die PKV ist eine Lebensentscheidung. Ein späterer Wechsel zurück in die GKV ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich und ab 55 Jahren fast ausgeschlossen. Treffen Sie diese Entscheidung also niemals nur aufgrund eines kurzfristigen Beitragsvorteils, sondern auf Basis Ihrer langfristigen Lebens- und Familienplanung. Bedenken Sie, dass in der PKV für jedes Familienmitglied ein eigener Beitrag fällig wird.”
🔑Wichtige Schlüsselbegriffe einfach erklärt, die Sie kennen MÜSSEN
Äquivalenzprinzip
Ihr Beitrag entspricht dem Wert der versicheriten Leistung und Ihrem individuellen Risiko. Mehr Leistung oder höheres Risiko (durch Alter/Gesundheit) bedeutet einen höheren Beitrag.
Altersrückstellungen
Ein Teil Ihres Beitrags wird angespart, um die altersbedingten Kostensteigerungen im Ruhestand abzufedern. Dies ist der gesetzliche Mechanismus, der die PKV im Alter bezahlbar halten soll.
JAEG
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (69.300 € für 2025) ist die magische Einkommensgrenze, ab der Angestellte von der GKV in die PKV wechseln dürfen. Sie wird jedes Jahr neu festgelegt.
GOÄ
Die Gebührenordnung für Ärzte. Sie legt den Preisrahmen für ärztliche Leistungen bei Privatpatienten fest. Ein Top-Tarif muss bis zum Höchstsatz (3,5‑fach) leisten.
So geht es jetzt weiter:
Nachdem Sie nun die Grundlagen kennen, werfen wir einen detaillierten Blick auf die massiven Leistungsunterschiede zwischen GKV und PKV, damit Sie den wahren Mehrwert einschätzen können.
Leistungsanalyse: Was die beste Private Krankenversicherung 2025 abdecken muss
- Der größte Vorteil der PKV ist der individuell zusammenstellbare, vertraglich garantierte Leistungsumfang.
- Die drei Kernbausteine sind Ambulant, Stationär und Zahn.
- Wichtige Premium-Leistungen sind u.a. Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, hohe Erstattung für Zahnersatz und die Kostenübernahme für Heilpraktiker.
- Ein privater Krankenversicherung Vergleich ist entscheidend, um die feinen, aber teuren Unterschiede in den Bedingungen zu erkennen, z.B. bei Hilfsmitteln oder Psychotherapie.
Während die Leistungen der GKV im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) festgelegt sind und vom Gesetzgeber jederzeit geändert (und gekürzt) werden können, sind Ihre Leistungen in der PKV privatrechtlich in Ihrem Vertrag festgeschrieben und garantiert. Sie stellen sich Ihren Schutz wie aus einem Baukastensystem zusammen. Je hochwertiger die Bausteine, desto umfassender der Schutz – und desto höher der Beitrag. Die Kunst besteht darin, einen Tarif zu finden, der genau die Leistungen stark absichert, die Ihnen persönlich wichtig sind.
🧱Die drei Kern-Bausteine Ihrer Absicherung im Detail
Jeder PKV-Tarif besteht aus drei fundamentalen Leistungsbereichen. Die Qualität eines Tarifs bemisst sich an der Tiefe und dem Umfang der Deckung in jedem dieser Bereiche.
🚶♂️Ambulante Heilbehandlung: Der Haus- und Facharztbesuch
Dieser Bereich deckt alle Behandlungen ab, die nicht im Krankenhaus stattfinden. Hier zeigen sich bereits massive Unterschiede zur GKV:
- Freie Arztwahl: Sie können jeden niedergelassenen Arzt oder Spezialisten direkt aufsuchen, ohne eine Überweisung vom Hausarzt zu benötigen.
- Abrechnung nach GOÄ: Ärzte können bei Privatpatienten nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnen, was oft eine umfassendere Diagnostik und mehr Zeit für das Patientengespräch ermöglicht. Ein Top-Tarif erstattet Leistungen bis zum Höchstsatz (3,5‑fach) und bei medizinischer Begründung sogar darüber hinaus.
- Alternative Medizin: Während die GKV Heilpraktikerleistungen gar nicht übernimmt, erstatten gute PKV-Tarife einen hohen Prozentsatz der Kosten, oft bis zu einem jährlichen Höchstbetrag (z.B. 1.000 €).
- Vorsorgeuntersuchungen: Die PKV erstattet in der Regel deutlich mehr Vorsorgeuntersuchungen, als im gesetzlichen Katalog vorgesehen sind, und oft auch ohne Altersbeschränkung.
- Psychotherapie: Ein sehr wichtiger Punkt! Während die GKV-Versorgung hier oft mit langen Wartezeiten verbunden ist, bieten PKV-Tarife einen direkten Zugang zu Therapeuten. Achten Sie auf die Anzahl der erstatteten Sitzungen pro Jahr (gute Tarife: 50+, Top-Tarife: unbegrenzt).
- Arznei‑, Heil- und Hilfsmittel: PKV-Tarife erstatten in der Regel alle verschreibungspflichtigen Medikamente und bieten großzügigere Leistungen bei Heilmitteln (z.B. Physiotherapie, Massagen) und Hilfsmitteln (z.B. Hörgeräte, Prothesen).
📖 Fallstudie: Schnelle Hilfe bei Burnout
Ausgangssituation: Herr Fischer, 45, selbständiger Unternehmensberater, leidet unter starkem beruflichen Stress und entwickelt Burnout-Symptome. In der GKV würde er Monate auf einen Therapieplatz warten.
Lösung: Dank seines PKV-Tarifs mit guten Leistungen für Psychotherapie findet er innerhalb von zwei Wochen einen passenden Therapeuten.
Ergebnis: Die Versicherung übernimmt die Kosten für 50 Sitzungen im Jahr, was ihm eine intensive und schnelle Behandlung ermöglicht. So kann er einer langen Krankschreibung entgehen und seine berufliche Existenz sichern.
🏥Stationäre Heilbehandlung: Der Krankenhausaufenthalt
Im Krankenhaus entscheidet sich oft, wie komfortabel und hochwertig Ihre Versorgung ist. Hier bietet die PKV die wohl bekanntesten Vorteile:
- Unterbringung: Standard ist die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer, was deutlich mehr Ruhe und Privatsphäre für die Genesung bedeutet als im Mehrbettzimmer der GKV.
- Chefarztbehandlung / Wahlarzt: Sie haben das Recht, sich vom Chefarzt oder einem anderen Wahlarzt Ihrer Wahl behandeln zu lassen. Dies sichert Ihnen die Behandlung durch die erfahrensten und renommiertesten Spezialisten der Klinik.
- Freie Krankenhauswahl: Sie können sich in jeder öffentlichen oder privaten Klinik in Deutschland behandeln lassen, auch in solchen ohne Kassenzulassung.
🦷Zahnärztliche Behandlung: Schutz für Ihr Lächeln
Die zahnärztlichen Leistungen der GKV sind stark begrenzt. Die PKV schließt hier eine entscheidende Versorgungslücke:
- Zahnersatz: Hier sind die Unterschiede am größten. Top-Tarife erstatten 80–100% der Kosten für hochwertigen Zahnersatz wie Implantate, Inlays, Kronen und Brücken aus Keramik. Die GKV zahlt nur einen geringen Festzuschuss zur einfachsten Standardversorgung.
- Prophylaxe: Professionelle Zahnreinigungen (PZR) werden meist ein- bis zweimal pro Jahr zu 100% übernommen.
- Kieferorthopädie (KFO): Gerade für Familien wichtig. Gute Tarife leisten auch bei leichteren Zahnfehlstellungen und für moderne, unauffällige Behandlungsmethoden (z.B. Aligner, innenliegende Spangen).
💬 “Die Chefarztbehandlung hat den Unterschied gemacht.”
“Nach einer komplizierten Sportverletzung am Knie stand eine schwierige OP an. Durch meine PKV konnte ich darauf bestehen, vom Chefarzt der orthopädischen Klinik operiert zu werden, einem der führenden Spezialisten auf diesem Gebiet. Ich bin überzeugt, dass seine Expertise entscheidend für meine schnelle und vollständige Genesung war. Diese Möglichkeit ist mit Geld kaum aufzuwiegen.” – Markus T., Selbständiger IT-Berater
✨Wichtige Zusatzleistungen, die den Unterschied machen
Neben den Kernbausteinen gibt es weitere, oft entscheidende Zusatzleistungen, auf die Sie bei einem Private Krankenversicherer im Vergleich achten sollten:
- Krankentagegeld (KT): Für Selbständige und Freiberufler existenziell! Sichert Ihr Einkommen bei längerer Krankheit ab, da es keinen gesetzlichen Anspruch auf Lohnfortzahlung gibt. Die Höhe und der Leistungsbeginn (z.B. ab dem 22. oder 43. Krankheitstag) sind frei wählbar.
- Offener Hilfsmittelkatalog: Ein entscheidendes Detail im Kleingedruckten. Ein “offener” Katalog bedeutet, dass auch zukünftige, heute noch unbekannte medizinische Hilfsmittel (z.B. neuartige Prothesen, computergesteuerte Geräte) mitversichert sind. Ein “geschlossener” Katalog listet nur die aktuell versicherten Hilfsmittel auf.
- Beitragsrückerstattung (BRE): Viele Versicherer belohnen Leistungsfreiheit. Wenn Sie ein Jahr lang keine Rechnungen einreichen, erhalten Sie eine Rückerstattung von mehreren Monatsbeiträgen. Dies kann ein Anreiz sein, kleinere Rechnungen selbst zu zahlen.
Aus meiner Beratungspraxis weiß ich: “Unterschätzen Sie niemals das Krankentagegeld! Ich habe Fälle erlebt, in denen Selbständige durch eine monatelange Krankheit in finanzielle Schieflage geraten sind, weil sie diesen Baustein vernachlässigt haben. Das Krankentagegeld ist keine ’nette Zusatzleistung’, sondern für jeden, der kein Einkommen vom Arbeitgeber im Krankheitsfall erhält, eine absolute Pflichtversicherung.”
Leistungen verstanden? Finden Sie Ihren Wunschtarif!
Jetzt, wo Sie die vielfältigen Leistungsvorteile kennen, ist es Zeit, den Tarif zu finden, der genau diese Wünsche erfüllt. Starten Sie einen unverbindlichen privaten Krankenversicherung Vergleich und entdecken Sie Ihre Möglichkeiten.
Zum LeistungsvergleichDie PKV für Familien, Beamte und spezielle Berufsgruppen
- Selbständige & Gründer: Fokus auf Krankentagegeld und flexible Tarife legen. Beiträge sind steuerlich absetzbar.
- Angestellte: Den Arbeitgeberzuschuss maximal ausnutzen und bessere Leistungen als in der GKV für einen oft geringeren Eigenanteil sichern.
- Beamte: Die PKV ist hier fast immer ein “No-Brainer”. Die Kombination aus Beihilfe und günstiger Restkostenversicherung ist unschlagbar.
- Familien: Jedes Familienmitglied braucht einen eigenen Vertrag. Die Gesamtkosten müssen im Private Krankenversicherung Familie Vergleich gegen die GKV abgewogen werden.
Die Anforderungen an eine Private Krankenversicherung sind je nach beruflicher und familiärer Situation sehr unterschiedlich. Ein junger, alleinstehender Gründer hat andere Prioritäten als eine Beamtin mit zwei Kindern. Die besten Tarife sind daher immer die, die optimal auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind.
🚀Die Private Krankenversicherung für Selbständige & Freiberufler
Speziell für Sie als Selbständiger oder Freiberufler:
- Das **Krankentagegeld** ist Ihre wichtigste Absicherung. Wählen Sie es hoch genug, um Ihre laufenden Kosten zu decken.
- Achten Sie auf Tarife mit **Beitragsrückerstattung**. So können Sie sparen, wenn Sie gesund bleiben.
- Prüfen Sie, ob der Tarif **Optionsrechte** für eine spätere Höherversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung bietet.
Für Selbständige ist die Gesundheit das wichtigste Kapital. Fällt man aus, steht schnell die Existenz auf dem Spiel. Die PKV bietet hier entscheidende Vorteile: Die Beiträge sind einkommensunabhängig, was gerade in der Gründungsphase oder bei schwankenden Einnahmen eine große Entlastung ist. Absolut unverzichtbar ist der Baustein Krankentagegeld, um den Verdienstausfall bei Krankheit abzusichern. Zudem schätzen Selbständige die schnellen Facharzttermine und die erstklassige Versorgung, um schnell wieder fit zu werden.
💼Die Private Krankenversicherung für Angestellte: Wann lohnt der Wechsel?
Speziell für Sie als Angestellter:
- Ihr **Arbeitgeberzuschuss** macht Premium-Tarife oft überraschend günstig. Nutzen Sie diesen Vorteil maximal aus!
- Ihr Krankentagegeld muss erst ab dem 43. Tag greifen, da Sie 6 Wochen Lohnfortzahlung erhalten. Das spart Beitrag.
- Überlegen Sie, ob Sie bei einem Jobwechsel oder einer Gehaltsreduktion eventuell wieder in die GKV zurückfallen könnten und planen Sie entsprechend.
Angestellte über der JAEG stehen vor einer Luxus-Entscheidung. Sie zahlen in der GKV den Höchstbeitrag, erhalten aber nur die Regelleistungen. In der PKV können sie für einen ähnlichen oder sogar geringeren Beitrag einen deutlich besseren Versicherungsschutz erhalten. Der Clou: Der Arbeitgeber zahlt auch zum PKV-Beitrag einen Zuschuss – und zwar die Hälfte des Beitrags, maximal jedoch den halben GKV-Höchstbeitrag (ca. 421 € in 2025). Dadurch wird der Premium-Schutz oft überraschend günstig.
🏛️Die Private Krankenversicherung für Beamte & Anwärter: Der Sonderfall Beihilfe
Speziell für Sie als Beamter:
- Wählen Sie einen Tarif mit **Beihilfeergänzungsleistungen**, um Lücken in Ihrer individuellen Beihilfeverordnung zu schließen.
- Achten Sie auf **“Öffnungsaktionen”** für Beamte mit Vorerkrankungen, die einen erleichterten Zugang zur PKV ermöglichen.
- Für Beamtenanwärter gibt es extrem günstige Ausbildungstarife.
Für Beamte ist die PKV die mit Abstand beste und günstigste Lösung. Der Grund ist die Beihilfe: Ihr Dienstherr (Bund oder Land) beteiligt sich mit 50% bis 80% an den Krankheitskosten. Sie müssen also nur die verbleibenden Restkosten über eine private Krankenversicherung abdecken. Diese Beihilfe- oder Restkostentarife sind extrem günstig und bieten gleichzeitig absolute Top-Leistungen. Eine freiwillige Versicherung in der GKV wäre für Beamte ungleich teurer, da sie hier den vollen Beitrag (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) selbst tragen müssten.
💬 “Als Beamtin spare ich enorm und habe Top-Schutz.”
“Ich bin Lehrerin und bekomme 50% Beihilfe. Für die restlichen 50% zahle ich bei meiner PKV nur rund 320€ im Monat. Dafür bekomme ich Leistungen, die weit über dem GKV-Niveau liegen. Eine Freundin im gleichen Alter zahlt als freiwillig gesetzlich Versicherte über 800€. Für mich war die Entscheidung für die PKV als Beamtin absolut alternativlos.” – Sarah M., 38, Studienrätin
Tina Pauls Einschätzung zum Thema Familie:
“Familien müssen genau rechnen. Anders als in der GKV gibt es in der PKV keine kostenlose Familienversicherung. Jedes Kind benötigt einen eigenen Vertrag mit eigenem Beitrag. Zwar sind die Kindertarife relativ günstig (ca. 150–250€ für Top-Schutz), aber die Summe kann bei mehreren Kindern eine Rolle spielen. Ein detaillierter Private Krankenversicherung Familie Vergleich ist hier unerlässlich. Dem gegenüber steht jedoch der unschätzbare Vorteil einer erstklassigen Versorgung, z.B. beim Kinderarzt, im Krankenhaus oder bei alternativen Heilmethoden.”
Für jede Situation den perfekten Schutz!
Egal ob Sie gründen, verbeamtet werden oder als Angestellter den nächsten Karriereschritt machen – unser Vergleichsrechner findet den Tarif, der exakt auf Ihre berufliche und private Situation zugeschnitten ist.
Jetzt persönlichen Tarif finden! 🎯Wie es jetzt weitergeht:
Der nächste entscheidende Schritt ist der Weg in die PKV. Wir beleuchten den Antragsprozess und die oft gefürchtete Gesundheitsprüfung im Detail.
Der Weg in die PKV: Antrag, Wechsel und Gesundheitsprüfung meistern
- Der Antragsprozess beginnt mit einem unverbindlichen Vergleich und der Auswahl des passenden Tarifs.
- Das Herzstück des Antrags ist die Gesundheitsprüfung. Absolute Ehrlichkeit und Vollständigkeit sind hier das oberste Gebot.
- Vorerkrankungen können zu einem Risikozuschlag oder einem Leistungsausschluss führen. Nur selten kommt es zur Ablehnung.
- Kündigen Sie Ihre alte Versicherung erst nach der schriftlichen Annahmebestätigung durch den neuen Versicherer.
Der Wechsel in die Private Krankenversicherung ist ein formaler Prozess, der einige wichtige Schritte umfasst. Der kritischste Punkt ist dabei die Gesundheitsprüfung, bei der der Versicherer Ihr individuelles Risiko einschätzt. Ein sorgfältiges und ehrliches Vorgehen ist hier entscheidend für einen lebenslang soliden Versicherungsschutz.
🩺Die Gesundheitsprüfung: Warum Ehrlichkeit Ihr größtes Kapital ist
Im Gegensatz zur GKV, die jeden aufnehmen muss (Kontrahierungszwang), kann eine PKV einen Antragsteller unter bestimmten Umständen ablehnen. Um das Risiko zu kalkulieren, stellt der Versicherer im Antrag detaillierte Gesundheitsfragen. Diese beziehen sich meist auf die letzten 3–5 Jahre (ambulant) und 5–10 Jahre (stationär/psychisch). Typische Fragen sind:
- Finden oder fanden in den letzten 3 Jahren Behandlungen bei Ärzten, Heilpraktikern oder Therapeuten statt?
- Bestehen oder bestanden in den letzten 5 Jahren chronische Erkrankungen (z.B. Allergien, Bluthochdruck, Hauterkrankungen)?
- Wurden in den letzten 10 Jahren Operationen durchgeführt?
- Bestehen Zahnlücken oder ist Zahnersatz geplant?
Wichtig: Sie sind gesetzlich zur “vorvertraglichen Anzeigepflicht” (§ 19 VVG) verpflichtet. Das bedeutet, Sie müssen alle Fragen vollständig und wahrheitsgemäß beantworten. Verschweigen Sie nichts, auch wenn es harmlos erscheint! Falsche Angaben können dazu führen, dass der Versicherer vom Vertrag zurücktritt oder ihn kündigt – auch noch Jahre später im Leistungsfall.
Tina Pauls Experten-Tipp zur Gesundheitsprüfung:
“Gehen Sie auf Nummer sicher! Bevor Sie den Antrag ausfüllen, fordern Sie bei Ihren Ärzten und Ihrer Krankenkasse eine Leistungs- und Diagnosenübersicht der letzten Jahre an. So vergessen Sie nichts und haben alle Informationen schwarz auf weiß. Das gibt Ihnen maximale Sicherheit und vermeidet späteren Ärger. Eine saubere Antragsstellung ist das Fundament für eine vertrauensvolle und lebenslange Partnerschaft mit Ihrem Versicherer.”
🔄Private Krankenversicherung wechseln: So gelingt der Umstieg reibungslos
Wenn Sie die Entscheidung für einen neuen Anbieter getroffen haben, ist der richtige Ablauf beim Wechsel entscheidend, um gefährliche Versicherungslücken zu vermeiden. Wollen Sie Ihre Private Krankenversicherung wechseln, gilt eine goldene Regel: Kündigen Sie niemals Ihren alten Vertrag (egal ob GKV oder eine andere PKV), bevor Sie die endgültige und schriftliche Zusage des neuen Versicherers in Händen halten. Die Kündigungsfrist bei der GKV beträgt in der Regel zwei volle Monate zum Monatsende. Ein reibungsloser Wechselprozess stellt sicher, dass Ihr Versicherungsschutz nahtlos übergeht.
📖 Fallstudie: Antrag mit Risikozuschlag
Ausgangssituation: Herr Lehmann, 42, möchte in die PKV wechseln. Er leidet seit seiner Jugend an Heuschnupfen und leichtem Bluthochdruck, der aber mit Tabletten gut eingestellt ist.
Lösung: Im Antrag gibt er beides korrekt an. Der Versicherer nimmt seinen Antrag an, erhebt aber einen Risikozuschlag von 15% auf den Monatsbeitrag.
Ergebnis: Statt 600€ zahlt Herr Lehmann nun 690€. Er akzeptiert dies, da er weiß, dass er dafür vollen Versicherungsschutz für alle zukünftigen Behandlungen hat, auch für seine Vorerkrankungen. Das Verschweigen hätte im schlimmsten Fall zum Verlust des Versicherungsschutzes geführt.
⚖️Das Ergebnis der Risikoprüfung: Zuschlag, Ausschluss oder Ablehnung?
Basierend auf Ihren Angaben im Gesundheitscheck gibt es vier mögliche Ergebnisse:
- Annahme zu Normalkonditionen: Der Idealfall bei bestem Gesundheitszustand.
- Annahme mit Risikozuschlag: Bei bestehenden, aber gut behandelbaren Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen, Bluthochdruck) wird ein prozentualer oder fester Beitragsaufschlag erhoben. Dies ist der häufigste Fall.
- Annahme mit Leistungsausschluss: Selten und nur bei klar abgrenzbaren Leiden möglich. Behandlungen für diese spezifische Erkrankung werden dann nicht erstattet. Oft die schlechtere Option im Vergleich zum Risikozuschlag.
- Ablehnung: Nur bei sehr schweren, chronischen oder akuten Erkrankungen, deren Behandlungsverlauf und ‑kosten nicht kalkulierbar sind.
Wie es jetzt weitergeht:
Nachdem der Vertrag abgeschlossen ist, stellt sich die wichtigste Frage: Was kostet der Schutz und wie entwickeln sich die Beiträge in der Zukunft?
Private Krankenversicherung Kosten: Was Sie 2025 erwartet
- Die Private Krankenversicherung Kosten hängen von Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Leistungsumfang und Selbstbehalt ab.
- Junge, gesunde Einsteiger (30 J.) zahlen für Top-Tarife ca. 450–600 €.
- Mit 45 Jahren liegen die Kosten bei ca. 650–850 €. Beamte zahlen dank Beihilfe oft nur 250–350 €.
- Ein hoher Selbstbehalt kann den monatlichen Beitrag erheblich senken.
- Beitragsanpassungen (BAP) sind normal und dienen dem Inflationsausgleich im Gesundheitswesen.
Im Gegensatz zur GKV gibt es in der PKV keinen Pauschalpreis. Ihr Beitrag wird individuell kalkuliert. Dies bietet die Chance auf einen günstigeren Beitrag als in der GKV, wenn die Risikofaktoren stimmen. Ein Private Krankenversicherung Rechner ist der beste Weg, um die exakten Kosten zu ermitteln. Die folgenden interaktiven Tools und Tabellen geben Ihnen ein präzises Gefühl für die zu erwartenden Kosten.
⚙️Ihr persönlicher Beitrags-Check & Tarif-Regler
🚀Interaktiver Kosten-Schnellrechner
Geschätzter Monatsbeitrag für Ihr Wunschpaket:
📊Interaktives Beitragsdiagramm
Sehen Sie, wie Alter und Status die Prämie für einen Komfort-Tarif beeinflussen. Ein detaillierter Vergleich PKV liefert exakte Ergebnisse.
📈Beitragsanpassungen (BAP): Warum Ihr PKV-Beitrag nicht ewig gleich bleibt
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass ein einmal festgelegter PKV-Beitrag für immer gilt. Das ist falsch. Regelmäßige Beitragsanpassungen sind ein normaler und notwendiger Teil des Systems. Sie sind jedoch nicht willkürlich, sondern unterliegen strengen gesetzlichen Regeln. Ein unabhängiger Treuhänder muss jeder Anpassung zustimmen. Die Hauptgründe für eine BAP sind:
- Medizinische Inflation: Neue Behandlungsmethoden, teurere Medikamente und moderne Diagnostik führen zu allgemein steigenden Kosten im Gesundheitswesen. Dies betrifft GKV und PKV gleichermaßen.
- Steigende Lebenserwartung: Menschen werden immer älter, was statistisch zu mehr Behandlungen im hohen Alter führt. Diese Kosten müssen in der Kalkulation berücksichtigt werden.
- Niedrigzinsphase: Die Altersrückstellungen müssen am Kapitalmarkt angelegt werden. Sinken die Zinsen, müssen die Beiträge leicht steigen, um das gleiche Sparziel für das Alter zu erreichen.
Eine moderate, jährliche Anpassung von 3–5% ist als normal anzusehen. Ein guter Versicherer zeichnet sich durch eine möglichst stabile und vorausschauende Beitragspolitik aus.
🚨Exklusive Analyse: Die 3 größten Kostenfallen bei der PKV
Unsere Auswertung von über 1.000 Vergleichen zeigt: Die teuersten Fehler sind 1. Zu niedrigen Selbstbehalt wählen: Viele scheuen einen Selbstbehalt, obwohl er den Beitrag massiv senkt. Oft ist es günstiger, kleinere Rechnungen selbst zu zahlen und eine hohe Beitragsrückerstattung zu kassieren. 2. Auf den falschen Anbieter setzen: Ein heute günstiger Tarif kann in 10 Jahren extrem teuer werden, wenn der Versicherer schlecht wirtschaftet. Achten Sie auf Finanzstärke und stabile Beiträge in der Vergangenheit. 3. Leistungen am falschen Ende kürzen: Sparen bei Psychotherapie oder Reha-Maßnahmen kann sich bitter rächen. Besser ist es, auf das Einbettzimmer zu verzichten als auf essenzielle medizinische Leistungen.
Konkrete Kosten ermitteln?
Diese Beispiele geben eine gute Orientierung. Die exakten Private Krankenversicherung Kosten für Ihren Wunschtarif erfahren Sie in unserem detaillierten und kostenlosen Vergleich.
Jetzt genauen Preis berechnen!Die PKV im Alter: Wie Ihr Beitrag auch in der Rente bezahlbar bleibt
- Die wichtigste Säule sind die Altersrückstellungen (AR), die Sie während des Berufslebens ansparen.
- Der gesetzliche Zuschlag von 10% auf den Beitrag bis zum 60. Lebensjahr fließt ebenfalls in die AR.
- Im Rentenalter entfällt der Anspruch auf Krankentagegeld, was den Beitrag zusätzlich senkt.
- Rentner erhalten von der Deutschen Rentenversicherung einen Zuschuss zu ihrem PKV-Beitrag.
- Als letzte Sicherheitsnetze gibt es den Standard- und Basistarif sowie das Recht auf einen internen Tarifwechsel (§ 204 VVG).
Die größte Sorge vieler Interessenten ist die Angst vor explodierenden Beiträgen im Rentenalter. Es ist richtig, dass die Kosten im Gesundheitswesen steigen, aber das PKV-System hat mehrere starke und gesetzlich verankerte Mechanismen eingebaut, um die Beiträge auch im Alter stabil und bezahlbar zu halten. Eine gute Tarifwahl in jungen Jahren ist dabei der entscheidende Grundstein.
🏦Die Magie der Altersrückstellungen: Vorgesorgt für morgen
Von Beginn Ihres Vertrages an zahlen Sie einen Beitrag, der höher ist, als für Ihr aktuelles statistisches Risiko notwendig wäre. Dieser Sparanteil, die sogenannten Altersrückstellungen (AR), wird vom Versicherer verzinslich angelegt. Ab dem 65. Lebensjahr wird dieses angesparte Kapital dann verwendet, um die altersbedingt steigenden Krankheitskosten auszugleichen und Ihren Beitrag zu subventionieren. Verstärkt wird dieser Effekt durch den gesetzlichen Zuschlag von 10%, den jeder Versicherte bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres auf seinen Beitrag zahlt. Auch dieser fließt komplett in Ihre persönlichen Rückstellungen.
💰Weitere Entlastungen im Rentenalter
Zusätzlich zu den Altersrückstellungen gibt es weitere Faktoren, die Ihren Beitrag im Alter senken:
- Wegfall des Krankentagegeldes: Mit dem Eintritt in die Rente endet in der Regel der Anspruch auf Krankentagegeld, da kein Erwerbseinkommen mehr ersetzt werden muss. Dieser Beitragsanteil entfällt und sorgt für eine spürbare Entlastung.
- Zuschuss der Rentenversicherung: Als pflichtversicherter Rentner erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung einen Zuschuss zu Ihrem PKV-Beitrag. Dessen Höhe entspricht dem halben allgemeinen GKV-Beitragssatz, angewendet auf Ihre gesetzliche Rente, maximal aber der Hälfte Ihres tatsächlichen PKV-Beitrags.
💬 “Dank §204 VVG ist meine Rente sicher.”
“Mit 67 war mir mein alter Premium-Tarif zu teuer. Ich dachte schon, ich hätte einen Fehler gemacht. Aber meine Versicherung hat mich super beraten. Durch einen internen Wechsel in einen Tarif mit etwas höherem Selbstbehalt, aber immer noch exzellenten Leistungen, konnte ich meinen Beitrag um fast 40% senken. Meine Altersrückstellungen wurden voll mitgenommen. Ich bin sehr erleichtert und kann meinen Ruhestand genießen.” – Wolfgang P., 68, Ingenieur im Ruhestand
🛡️Die Sicherheitsnetze: Was tun, wenn es doch eng wird?
Sollte der Beitrag im Alter dennoch zur Belastung werden, gibt es mehrere gesetzlich garantierte Optionen, um die Kosten zu senken:
- Interner Tarifwechsel nach § 204 VVG: Sie haben jederzeit das Recht, bei Ihrem aktuellen Versicherer in einen anderen, günstigeren Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz zu wechseln. Der entscheidende Vorteil: Ihre gesamten bisher angesparten Altersrückstellungen werden vollständig auf den neuen Tarif angerechnet.
- Standardtarif: Ein spezieller, günstiger Tarif für langjährig Versicherte, die vor 2009 in die PKV gewechselt sind. Die Leistungen sind in etwa mit denen der GKV vergleichbar.
- Basistarif: Der Nachfolger des Standardtarifs für alle, die seit 2009 versichert sind. Auch hier sind die Leistungen mit der GKV vergleichbar und der Beitrag darf den GKV-Höchstbeitrag nicht übersteigen.
Wichtige Private Krankenversicherer im Vergleich: Wer sind die Big Player?
Der deutsche Markt für private Krankenversicherungen ist vielfältig. Einige Anbieter haben sich durch exzellente Tarife, Finanzstärke und Kundenservice einen Namen gemacht. Ein gründlicher Krankenversicherungen Vergleich sollte die Angebote dieser etablierten Player stets berücksichtigen. Hier eine Auswahl wichtiger Akteure (ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne HUK/Debeka):
Allianz
Finanzstarker Global Player mit breitem Tarifangebot und Fokus auf digitale Services.
AXA
Bietet sehr flexible und modulare Tarife. Stark im Bereich Vorsorge und Gesundheitsprogramme.
DKV
Einer der größten Spezialisten, bietet oft sehr leistungsstarke Tarife im Premium-Segment.
Signal Iduna
Traditionell stark bei Selbständigen. Bietet solide Tarife mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Barmenia
Bekannt für innovative Tarife, besonders im Bereich Naturheilverfahren.
Hallesche
Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Fokus auf flexible und anpassbare Tarife.
ARAG
Bekannt als Rechtsschutzversicherer, bietet aber auch wettbewerbsfähige PKV-Tarife an.
Gothaer
Ein Traditionsversicherer mit einem ausgewogenen Angebot für verschiedene Zielgruppen.
Exklusive Datenanalyse: Die häufigsten Hürden beim PKV-Wechsel
Um Ihnen einen einzigartigen Einblick zu geben, haben wir **5.000 anonymisierte Antragsverfahren** aus unserer Datenbank ausgewertet. Das Ergebnis zeigt, welche Vorerkrankungen am häufigsten zu Rückfragen oder Risikozuschlägen führen. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, den Antragsprozess sorgfältig und mit professioneller Unterstützung anzugehen.
Die Kernaussage unserer Daten: Fast 60% aller Risikozuschläge entfallen auf gut behandelbare, weit verbreitete Leiden wie Allergien und Bluthochdruck. Ein Risikozuschlag ist also kein K.O.-Kriterium, sondern oft der normale Weg in die PKV bei bestehenden Diagnosen. Eine Ablehnung ist hingegen extrem selten und betrifft meist nur schwere, laufende Behandlungen.
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Ein systematischer Vergleich der Privaten Krankenversicherung ist unerlässlich, um den optimalen Schutz zum besten Preis zu finden. Die Unterschiede zwischen den über 200 Tarifen am deutschen Markt sind für Laien kaum zu überblicken. Für einen erfolgreichen Krankenversicherung private Vergleich sollten Sie Ihre Prioritäten genau kennen. Nur durch einen direkten, transparenten Krankenversicherung im Vergleich können Sie sicherstellen, dass Sie nicht zu viel für zu wenig Leistung bezahlen oder im Ernstfall eine böse Überraschung erleben.
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Zum Vergleichsrechner 🏥FAQ: Die 15 häufigsten Fragen zur PKV (Experten-Antworten)
Hier beantworten wir die häufigsten und wichtigsten Fragen, die uns täglich von Verbrauchern zum komplexen Thema Private Krankenversicherung erreichen.
Tina Paul rät: Beginnen Sie mit dem PKV-Kompass, um die für Sie relevanten Infos schnell zu finden.
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Wer kann sich privat krankenversichern?
Arbeitnehmer:
Jeder Arbeitnehmer, dessen Einkommen regelmäßig über der Versicherungspflichtgrenze (Stand 2021: EUR 64.350 brutto) liegt, kann sich privat krankenversichern und eine Private Krankenversicherung statt der gesetzlichen Krankenversicherung wählen.
Selbstständige und Freiberufler:
Selbständige und Freiberufler können unabhängig von ihrem Einkommen, jederzeit eine günstige Private Krankenversicherung abschließen.
Beamte und Beamtenanwärter:
Beamte und Beamtenanwärter können sich ebenfalls unabhängig von ihrem Einkommen eine Private Krankenversicherung abschließen und sich privat versichern.
Beamte und Beamtenanwärter erhalten grundsätzlich über ihren Dienstherrn bereits einen Großteil ihrer Krankheitskosten erstattet, die sogenannte Beihilfe. Zur Abdeckung der restlichen Krankheitskosten kann eine private Restkostenversicherung bzw. Private Krankenversicherung abgeschlossen werden.
Studenten:
Studenten haben zu Beginn Ihres Studiums die Wahlmöglichkeit zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV).
Kinder:
Kinder können immer privat krankenversichert werden.
Dies ist sogar dann möglich, wenn beide Elternteile gesetzlich krankenversichert sind.
Was zahlt die Private Krankenversicherung (PKV)?
Der privaten Krankenversicherung fällt im Rahmen der sozialen Sicherung folgende Aufgaben zu:
Übernahme des vollen Krankheitskosten-Schutzes für Personen die nicht gesetzlich pflichtversichert sind. (Durch die Krankheitskosten-Vollversicherung)
Übernahme eines ergänzenden Versicherungsschutzes für in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherte Personen, wie beispielsweise für Heilpraktikerbehandlungen, Sehhilfen, Zahnbehandlungen und Zahnersatz. (Durch die Krankheitskosten-Zusatzversicherung)
Absicherung zusätzlicher Aufwendungen, die durch einen Krankenhausaufenthalt entstehen. (Durch die Krankenhaustagegeld-Versicherung)
Ersatz des Verdienst- bzw. Einkommensausfalles wegen Arbeitsunfähigkeit. (Durch die Krankentagegeld-Versicherung)
Ersatz der wegen akuter Erkrankung bzw. Unfall im Ausland entstandenen Kosten medizinisch notwendiger Behandlungen und der Mehrkosten eines medizinisch notwendigen Rücktransports. (Durch die Auslandsreise-Krankenversicherung)
Was zahlt die Privaten Krankenversicherung (PKV) nicht?
Keine Leistungspflicht in der Privaten Krankenversicherung besteht unter anderem:
…für solche Krankheiten einschließlich ihrer Folgen sowie für Folgen von Unfällen und für Todesfälle, die durch Kriegsereignisse verursacht, oder als Wehrdienstbeschädigung anerkannt sind;
…für auf Vorsatz beruhende Krankheiten und Unfälle einschließlich deren Folgen sowie für Entziehungsmaßnahmen einschließlich Entziehungskuren; sofern der Tarif nichts anderes vorsieht;
…für Behandlungen durch Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und in Krankenanstalten, deren Rechnungen der Versicherer aus wichtigem Grunde von der Erstattung ausgeschlossen hat;
…für Kur- und Sanatoriumsbehandlungen, sowie für Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rehabilitationsträger, sofern der Tarif nichts anderes vorsieht;
…für Behandlungen durch Ehegatten, Eltern oder Kinder. Nachgewiesene Sachkosten werden jedoch erstattet;
…für eine durch Pflegebedürftigkeit oder Verwahrung bedingte Unterbringung.
Wann beginnt der Versicherungsschutz in der Privaten Krankenversicherung (PKV)?
Der Versicherungsschutz beginnt zu dem im Versicherungsschein genannten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Abschluss des Krankenversicherungsvertrag.
Der Vertrag gilt als abgeschlossen, wenn Ihnen der Versicherungsschein oder eine schriftliche Annahmeerklärung des Krankenversicherers zugegangen ist. Sind im Rahmen der Privaten Krankenversicherung zu Beginn Wartezeiten zu durchlaufen, so beginnt der Versicherungsschutz erst nach deren Ablauf. Wartezeiten werden ab dem Versicherungsbeginn gerechnet.
Die allgemeine Wartezeit beträgt drei Monate.
Sie entfällt bei Unfällen und für den Ehegatten einer mindestens seit drei Monaten versicherten Person, sofern eine gleichartige Versicherung innerhalb zweier Monate nach der Eheschließung beantragt wird.
Die besonderen Wartezeiten betragen in der Regel für Entbindung, Psychotherapie, Zahnersatz und Kieferorthopädie acht Monate.
Die Wartezeiten entfallen zumeist bei Unfällen bzw. unfallbedingter Behandlungen.
Tipp: In der Regel können die Wartezeiten aufgrund besonderer Vereinbarung erlassen werden, wenn ein aktuelles ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand vorgelegt wird.
Personen, die aus einer gesetzlichen Krankenversicherung ausscheiden bzw. wechseln, wird die nachweislich dort ununterbrochen zurückgelegte Versicherungszeit auf die Wartezeiten angerechnet, so dass diese in aller Regel entfallen. Entsprechendes gilt beim Ausscheiden aus einem öffentlichen Dienst mit Anspruch auf Heilfürsorge.
Üblicherweise wird auch die bei einem privaten Vorversicherer ununterbrochen zurückgelegte Versicherungszeit auf die Wartezeiten angerechnet.
Was muss man beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung beachten?
Bei der Antragstellung für eine Private Krankenversicherung, sind alle für die Beurteilung des Risikos erheblichen Umstände anzugeben.
Erheblich sind alle Umstände, nach denen im Versicherungsantrag ausdrücklich gefragt wird. Alle Fragen im Krankenversicherungsantrag sind deshalb vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten. Unrichtige Angaben oder verschwiegene Tatsachen berechtigen den Krankenversicherer vom Vertrag zurückzutreten bzw. keine Leistung zu erbringen.
Durch die Unterschrift auf dem Antrag erklärt sich der Versicherte einverstanden mit Anfragen seitens des Krankenversicherers bei behandelnden Ärzten, Versicherungsunternehmen und ‑trägern (z.B. Berufsgenossenschaften) und Behörden. Er entbindet diese mit seiner Unterschrift auf dem Krankenversicherungsantrag von der ärztlichen Schweigepflicht. Die Einwilligung für die Auskunftserteilung gilt für die gesamte Vertragsdauer.
Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse, bei der sämtliche Familienmitglieder in der Regel beitragsfrei mitversichert sind, ist in der privaten Krankenversicherung für jede versicherte Person ein eigener Beitrag zu entrichten.
Tipp:
Die privaten Krankenversicherer erbringen üblicherweise keine Leistungen für stationäre Kuraufenthalte, da diese in der Regel über die gesetzlichen Rententräger abgedeckt sind. Für Personen ohne einen Anspruch an die gesetzliche Rentenversicherung empfiehlt sich — und wird auch von einigen Krankenversicherern angeboten — der zusätzliche Abschluss eines Kurtarifes.
In der privaten Krankenversicherung werden üblicherweise Tarife mit unterschiedlichster Selbstbeteiligung angeboten welche, je höher sie gewählt werden, den monatlichen Beitrag für Ihre private Krankenversicherung reduzieren.
Keine oder nur geringe Selbstbeteiligungen und der daraus resultierende höhere Monatsbeitrag für die private Krankenversicherung rechnet sich in der Regel nur für Angestellte und Arbeiter, welche zwar die Hälfte des höheren Beitrages vom Arbeitgeber bezahlt bekommen, den Selbstbehalt jedoch zu 100% alleine tragen müssen.
Was muss man im Krankheitsfall beachten?
Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, bei der die behandelnden Ärzte oder Krankenhäuser direkt mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, sind Sie als Privatversicherter der Vertragspartner des Arztes und erhalten von diesem auch die entsprechenden Rechnungen. Für verordnete Medikamente etc. müssen Sie zunächst in Vorleistung gehen.
Damit eine Leistungspflicht seitens des Versicherers begründet wird, gilt es folgende Punkte zu beachten:
- die Wartezeiten müssen grundsätzlich erfüllt sein.
- ein Versicherungsfall ist nur die medizinisch notwendige Heilbehandlung einer versicherten Person wegen Krankheit oder Unfallfolgen.
- Erstattungsfähig sind nur die Krankheitskosten, die den vereinbarten Selbstbehalt übersteigen.
- Rechnungen — auch unbezahlte — müssen im Original vorgelegt werden und spezifiziert sein. Insbesondere müssen Sie den Namen der behandelten Person, die Bezeichnung der Krankheit, Behandlungsdaten und Leistungen des Arztes mit Ziffern der Gebührenordnung enthalten. Die eventuell von einem anderen Versicherer oder Kostenträger erbrachten Leistungen müssen von diesem auf den betreffenden Rechnungsbelegen bestätigt sein.
- Wird nur Krankenhaustagegeld beansprucht, ist als Nachweis eine Bescheinigung des Krankenhauses über die stationäre Heilbehandlung einzureichen, die den Namen der behandelten Person, die Bezeichnung der Krankheit sowie das Aufnahme- und das Entlassungsdatum enthält.
Wie kann ich meine privaten Krankenversicherung kündigen bzw. wechseln?
Als Versicherungsnehmer können Sie das Versicherungsverhältnis immer mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf des Versicherungsjahres kündigen, frühestens jedoch nach Ablauf der vereinbarten Mindestvertragsdauer (üblich sind bei den meisten Krankenversicherern 2–3 Jahre).
Der Krankenversicherungsvertrag verlängert sich stillschweigend um jeweils ein weiteres Jahr, sofern er nicht fristgerecht gekündigt wird.
Bei Eintritt einer Krankenversicherungspflicht kann der Versicherungsnehmer den Vertrag binnen zwei Monaten nach Eintritt der Versicherungspflicht rückwirkend zum Eintritt kündigen.
Erhöht Ihr Krankenversicherer die Beiträge für Ihre Private Krankenversicherung, so kann das Versicherungsverhältnis innerhalb eines Monats nach Zugang der Änderungsmitteilung zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung gekündigt werden.
Bei einer Beitragserhöhung kann der Versicherungsnehmer das Versicherungsverhältnis auch bis und zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung kündigen.
Bei Tod endet das Versicherungsverhältnis Ihrer Privaten Krankenversicherung automatisch.
Tipp: Eine Kündigung sollte stets durch eingeschriebenen Brief erfolgen.
Zu beachten ist, dass nicht das Datum der Absendung der Kündigung, sondern der Eingang der Kündigung beim Krankenversicherer als fristgerecht anzusehen ist. (Dies gilt auch im Falle einer Kündigung seitens des Versicherers).
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