Rechts­schutz Ver­gleich Fir­men und Selb­stän­di­ge

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Die gesetz­li­che Erst­in­for­ma­ti­on infor­miert Sie über unse­re Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­mak­ler. Die Ver­mitt­lerricht­li­nie sieht vor, dass wir Ihnen die­se Erst­in­for­ma­ti­on vor der Ver­gleichs­be­rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len. Mit der Nut­zung unse­res Ver­gleichs­rech­ners bestä­ti­gen Sie, die Erst­in­for­ma­ti­on für Ver­si­che­rungs­mak­ler gemäß §15 Vers­VermV gele­sen und her­un­ter­ge­la­den zu haben.

Infor­ma­tio­nen zur Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Fir­men und Selb­stän­di­ge

Wis­sens­wer­tes zu Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall

Egal ob Ein­zel­un­ter­neh­men, Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung (GmbH), Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR), Ein­ge­tra­ge­ner Kauf­mann (e.K.), Offe­ne Han­dels­ge­sell­schaft (OHG), Kom­man­dit­ge­sell­schaft (KG), oder Unter­neh­mer­ge­sell­schaft (UG) usw., im Geschäfts­all­tag kann es lei­der sehr schnell zu recht­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen kom­men. 

Neue Ver­ord­nun­gen, Geset­ze und Vor­schrif­ten kön­nen immer wie­der zu Pro­ble­men füh­ren.

Ihre Ent­schei­dun­gen kön­nen noch so gründ­lich vor­be­rei­tet und die Pla­nun­gen noch so reif­lich über­legt sein – wenn die Mei­nun­gen aus­ein­an­der gehen, bekom­men Sie sehr schnell die recht­li­chen Kon­se­quen­zen zu spü­ren. 

Ein Fir­men-Rechts­schutz gibt Ihnen zwar kei­ne Garan­tie dafür, dass Sie ihr Recht bekom­men, er schützt Sie aber vor den oft unkal­ku­lier­ba­ren hohen Kos­ten bei einem Rechts­streit.

Grund­sätz­lich deckt ein leis­tungs­star­ker Fir­men­rechts­schutz u.a. fol­gen­de Leis­tungs­be­rei­che ab:

  • Arbeits-Rechts­schutz, Sie muss­ten einem Mit­ar­bei­ter kün­di­gen. Die­ser wehrt sich vor dem Arbeits­ge­richt gegen die Kün­di­gung. Das arbeits­ge­richt­li­che Ver­fah­ren endet mit einem Ver­gleich.
  • Steu­er-Rechts­schutz, Im Rah­men einer Betriebs­prü­fung gibt es Ärger mit dem Finanz­amt, da Tei­le Ihrer Steu­er­erklä­rung nicht aner­kannt wer­den. Dadurch ergibt sich eine hohe finan­zi­el­le Nach­for­de­rung der Finanz­be­hör­de. Die Recht­mä­ßig­keit die­ser Ent­schei­dung muss vor Gericht geklärt wer­den.
  • Daten-Rechts­schutz, Geschütz­te Kun­den­da­ten waren nicht aus­rei­chend gesi­chert und gelan­gen in die Öffent­lich­keit. Gegen Ihr Unter­neh­men wird ein Ver­fah­ren ein­ge­lei­tet.
  • Sozi­al­ge­richts-Rechts­schutz, Es kommt zu einem Pro­zess mit der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se, da Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge Ihres Unter­neh­mens angeb­lich nicht ord­nungs­ge­mäß abge­führt wur­den, weil Ihr Beschäf­tig­ter mög­li­cher­wei­se schein­selb­stän­dig war.
  • Straf-Rechts­schutz, Durch unacht­sa­mes Ver­hal­ten des Aus­zu­bil­den­den wur­de ein Feu­er in den Geschäfts­räu­men aus­ge­löst. Gegen Ihr Unter­neh­men wird wegen fahr­läs­si­ger Brand­stif­tung ermit­telt.
  • Scha­den­er­satz-Rechts­schutz, Ein Kon­kur­rent wirft Ihnen öffent­lich schlech­te Arbeit vor und denun­ziert Ihr Unter­neh­men. Sie erlei­den dar­auf­hin Umsatz­ein­bu­ßen, weil der Ruf Ihres Unter­neh­mens beschä­digt wur­de. Sie müs­sen vor Gericht zie­hen, um den Kon­kur­ren­ten zu ver­kla­gen.

Zusätz­lich zum eigent­li­chen Fir­men­rechts­schutz kön­nen Sie als Unter­neh­mer oder Selb­stän­di­ger auch fol­gen­de Berei­che mit­ver­si­chern:

Ver­kehrs-Rechts­schutz für gewerb­lich genutz­te Fir­men­fahr­zeu­ge

 Im Rah­men eines leis­tungs­star­ken Ver­kehrs-Rechts­schutz für Fir­men­fahr­zeu­ge wer­den u.a. fol­gen­de Leis­tun­gen abge­deckt: 

  • Ord­nungs­wid­rig­kei­ten-Rechts­schutz, Sie wer­den z.B. bei der Fahrt zu einem Kun­den mit über­höh­tem Tem­po geblitzt. Sie zwei­feln die Geschwin­dig­keits-über­tre­tung an und gehen vor Gericht
  • Scha­den­er­satz-Rechts­schutz, Es kommt zu einem Ver­kehrs­un­fall mit dem gewerb­lich genutz­ten Fahr­zeug. Der Unfall­geg­ner stellt den Sach­ver­halt zu Ihren Unguns­ten falsch dar. Sie müs­sen sich einen Anwalt zur Ver­tei­di­gung neh­men.
  • Rechts­schutz im Ver­trags- und Sachen­recht, Ihr neu­er Fir­men­wa­gen hat bereits nach zwei Mona­ten Män­gel. Der Ver­trags­händ­ler wei­gert sich die not­wen­di­gen Repa­ra­tur­maß­nah­men zu über­neh­men, so dass Sie kla­gen müs­sen, um Ihr Recht durch­zu­set­zen
  • Straf-Rechts­schutz, bei einem Ver­kehrs­un­fall mit einem Fuß­gän­ger, der über eine rote Ampel gegan­gen ist, demen­tiert die­ser spä­ter, dass die Ampel rot war. Sie wer­den ange­zeigt und müs­sen sich vor Gericht ver­tei­di­gen.

Rechts­schutz für Gewer­be­im­mo­bi­li­en

Woh­nungs- und Grund­stücks-Rechts­schutz:

  • als Mie­ter des Gewer­be­ob­jek­tes haben Sie wegen einer Kün­di­gung, Miet­erhö­hung oder Räu­mungs­kla­ge Ärger mit Ihrem Ver­mie­ter
  • Sie zwei­feln die Kor­rekt­heit der Neben­kos­ten­ab­rech­nung des Ver­mie­ters an
  • Sie haben einen Kon­flikt vor einem deut­schen Finanz- oder Ver­wal­tungs­ge­richt, etwa wegen der lau­fen­den Grund­steu­er oder Abfall­be­sei­ti­gungs­ge­büh­ren 

Spe­zi­al-Straf-Rechts­schutz 

Ihnen wird die vor­sätz­li­che Bege­hung einer Straf­tat als Unter­neh­mer vor­ge­wor­fen.

  • Straf-Rechts­schutz, Zur Ver­tei­di­gung wegen des Vor­wur­fes der Umwelt­ver­schmut­zung durch Ihr Unter­neh­men oder Ihnen wird vor­ge­wor­fen, ille­gal Per­so­nen zu beschäf­ti­gen.
  • Ord­nungs­wid­rig­kei­ten-Rechts­schutz, Sie wer­den wegen Lärm- oder Geruchs­be­läs­ti­gung ange­zeigt.
  • Dis­zi­pli­nar- und Stan­des-Rechts­schutz, Sie wer­den wegen angeb­li­cher Ver­let­zung der Schwei­ge­pflicht mit einer Straf­an­zei­ge kon­fron­tiert.

For­de­rungs­ma­nage­ment

Offe­ne For­de­run­gen von säu­mi­gen Kun­den kön­nen Sie pro­fes­sio­nell durch ein Inkas­so­un­ter­neh­men ein­for­dern las­sen. Über ein Part­ner­un­ter­neh­men des Rechts­schutz­ver­si­che­rers erhal­ten Sie Vor­zugs­kon­di­tio­nen bei dem Inkasso­part­ner.

Pri­vat­rechts­schutz für den/die Inhaber/Geschäftsführer 

Für den Pri­vat­be­reich kön­nen die übli­chen Leis­tungs­ar­ten wie Pri­vat­rechts­schutz, Ver­kehrs­rechts­schutz, Woh­nungs- und Grund­stücks­rechts­schutz (für die Pri­vat­woh­nung) abge­schlos­sen wer­den.

In der Regel nicht über eine Fir­men­rechts­schutz­ver­si­che­rung abge­deck­te Strei­tig­kei­ten sind u.a.:

  • Marken‑, Urheber‑, Patent- und Bild­rech­te
  • Gesell­schaf­ter­recht (Streit zwi­schen zwei Gesell­schaf­tern einer GmbH um Unter­neh­mens­an­tei­le)
  • Insol­venz­recht
  • Ver­trags­recht für Haupt­ge­schäf­te (Strei­tig­kei­ten mit Kun­den, Auf­trag­ge­bern, Lie­fe­ran­ten, Sub­un­ter­neh­men)
    Aus­nah­me: ver­si­cher­bar für die Heil­be­ru­fe

Sie als Ver­si­che­rungs­neh­mer kön­nen einen Anwalt Ihres Ver­trau­ens mit der Wahr­neh­mung Ihrer Rech­te beauf­tra­gen. Die­ser wird zunächst eine Deckungs­zu­sa­ge sei­tens des Rechts­schutz Ver­si­che­rers ein­ho­len und in der Regel auch die wei­te­re Kor­re­spon­denz mit dem Rechts­schutz­ver­si­che­rer füh­ren. Die Umstän­de, die zu dem Ver­si­che­rungs­fall geführt haben sind von Ihnen mög­lichst aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß zu schil­dern.

Der Wech­sel Ihrer bestehen­den Rechts­schutz­ver­si­che­rung ist nicht schwer.

Grund­sätz­lich ver­län­gern sich Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­den, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung been­det wer­den.

Sie haben nach­fol­gend meh­re­re Mög­lich­kei­ten zur Been­di­gung Ihrer bestehen­den Haft­pflicht­ver­si­che­rung:

Ordent­li­che Kün­di­gung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Ver­trag mit einer übli­chen Frist von 3 Mona­ten zum Ablauf gekün­digt wird.

Aus­ser­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prä­mi­en­er­hö­hung:

Erhöht Ihr Ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre Rechts­schutz­ver­si­che­rung, ohne dass sich der Ver­si­che­rungs­um­fang ändert, so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Ver­si­che­rers, den Ver­trag mit sofor­ti­ger Wir­kung, frü­hes­tens jedoch zum Zeit­punkt des Wirk­sam­wer­dens der Erhö­hung kün­di­gen.

Kün­di­gung im Scha­dens­fall:

Hat Ihr Ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt wer­den.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen und kann ent­we­der mit sofor­ti­ger Wir­kung oder zum Ablauf der lau­fen­den Ver­si­che­rungs­pe­ri­ode aus­ge­spro­chen wer­den.

Tipp:

Eine Kün­di­gung soll­te stets per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Eini­ge Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.
Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang der Kün­di­gung beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.
(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Ver­si­che­rers).

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te und mehr…
Bei uns erhal­ten Sie einen der umfas­sends­ten Online-Ver­si­che­rungs­ver­glei­che!