Ver­si­che­rungs­ver­gleich Rechts­schutz­ver­si­che­rung
Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Ange­stell­te und Rechts­schutz­ver­si­che­rung für Beam­te bzw. öffent­li­chen Dienst

Mit unse­rem Rechts­schutz­ver­si­che­rung Ver­gleichs­rech­ner online fin­den Sie schnell die bes­te Rechts­schutz­ver­si­che­rung im Test. Fin­den Sie mit weni­gen Klicks Ihre güns­ti­ge Rechts­schutz­ver­si­che­rung im Ver­gleich und Ihre Rechts­schutz­ver­si­che­rung Test­sie­ger. Stel­len Sie in unse­rem Rechts­schutz­ver­si­che­rung Preis­ver­gleich neben den Rechts­schutz­ver­si­che­rung Kos­ten auch die Rechts­schutz­ver­si­che­rung Leis­tun­gen im Ver­gleich gegen­über und ermit­teln so Ihren per­sön­li­chen Rechts­schutz Test­sie­ger, der zu Ihren per­sön­li­chen Bedürf­nis­sen paast.

Wäh­len Sie zunächst aus, ob Sie nur einen Ver­kehrs­rechts­schutz, nur den Pri­vat­rechts­schutz oder eine Kom­bi­na­ti­on aus bei­den Rechts­schutz­ta­ri­fen wün­schen. Geben Sie eben­falls an, ob Sie einen Miet­rechts­schutz für Mie­ter oder Ver­mie­ter in den Ver­si­che­rungs­ver­trag ein­schlie­ßen möch­ten. Geben Sie auch die Höhe der Selbst­be­tei­li­gung an, bis zu wel­cher Sie bereit sind die Kos­ten sel­ber zu tra­gen. Hin­weis: Je höher Sie die Selbst­be­tei­li­gung wäh­len, umso nied­ri­ger wird die von Ihnen zu bezah­len­de Ver­si­che­rungs­prä­mie. Wich­tig für den Rechts­schutz­ver­si­che­rung-Ver­gleich ist auch Ihre Tarif­grup­pe, also ob Sie eine Fami­lie, ein Sin­gle oder ein Seni­or sind bzw. ob Sie Beam­ter oder im öffent­li­chen Dienst tätig sind. Auch Ihr Berufs­sta­tus (Arbeit­neh­mer, nicht berufs­tä­tig, Azu­bi) ist für den Rechts­schutz-Ver­si­che­rungs­ver­gleich rele­vant. Star­ten Sie gleich jetzt unse­ren kos­ten­frei­en Rechts­schutz-Ver­gleich und fin­den Sie inner­halb kür­zes­ter Zeit die bes­te Rechts­schutz­ver­si­che­rung, um dann Ihre bestehen­de Rechts­schutz­ver­si­che­rung zu kün­di­gen und schnellst­mög­lich in einen güns­ti­ge­ren und mög­li­cher­wei­se leis­tungs­stär­ke­ren Rechts­schutz­ta­rif zu wechseln.

Die gesetz­li­che Erst­in­for­ma­ti­on infor­miert Sie über unse­re Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­mak­ler. Die Ver­mitt­lerricht­li­nie sieht vor, dass wir Ihnen die­se Erst­in­for­ma­ti­on vor der Ver­gleichs­be­rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len. Mit der Nut­zung unse­res Ver­gleichs­rech­ners bestä­ti­gen Sie, die Erst­in­for­ma­ti­on für Ver­si­che­rungs­mak­ler gemäß §15 Vers­VermV gele­sen und her­un­ter­ge­la­den zu haben.

Infor­ma­tio­nen zum Rechts­schutz­ver­si­che­rung Preis­ver­gleich und dem Rechts­schutz­ver­si­che­rung Vergleich

Wis­sens­wer­tes zu Rechts­schutz­ver­si­che­rung Kos­ten, Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall in der Rechtsschutzversicherung

Immer wenn es Streit gibt, ob im Ver­kehr, im Beruf, mit Nach­barn, Mie­tern oder Ver­mie­ter, spart eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung Kos­ten und Nerven.

Recht haben und auch Recht bekom­men sind nicht immer selbst­ver­ständ­lich. Oft­mals las­sen sich nur mit Hil­fe eines Anwalts die eige­nen Ansprü­che durchsetzen.

Für Anwalts‑, Gerichts‑, Sach­ver­stän­di­gen- und Zeu­gen­kos­ten kön­nen so schnell eini­ge tau­send Euro zusam­men­kom­men. Wer ver­liert, zahlt alles.

Wer eine leis­tungs­star­ke Rechts­schutz­ver­si­che­rung besitzt, ist sowohl in juris­ti­scher als auch in finan­zi­el­ler Hin­sicht geschützt, denn die Rechts­schutz­ver­si­che­rung über­nimmt nach einer posi­ti­ven Deckungs­zu­sa­ge die anfal­len­den Kos­ten für den Anwalt, Gerichts­ge­büh­ren, Sach­ver­stän­di­gen­kos­ten, Zeu­gen­kos­ten und auch Kos­ten für ein Mediationsverfahren

Die gän­gigs­ten Rechts­schutz­ar­ten sind:

  • Privat‑, Berufs‑, und Verkehrsrechtsschutz
  • Rechts­schutz für Mie­ter und Eigen­tü­mer von Woh­nun­gen und Grund­stü­cken.

Eine güns­ti­ge Rechts­schutz­ver­si­che­rung für die Berei­che Pri­vat, Beruf und Ver­kehr bekom­men Sie schon für knapp unter 200 Euro im Jahr.

Ein güns­ti­ger Ver­kehrs­rechts­schutz als Ein­zel­ver­trag ist bereits ab ca. 40 Euro bis 50 Euro im Jahr zu bekommen.

Ent­schei­dend für die Höhe der Rechts­schutz­ver­si­che­rung Kos­ten ist immer auch die Höhe der von Ihnen gewähl­ten Selbst­be­tei­li­gung, bis zu der Sie bereit sind Schä­den sel­ber mitzutragen.

Gene­rell sind in der Pri­va­ten Rechts­schutz­ver­si­che­rung die Kos­ten für einen Anwalt, Gerichts­kos­ten, Zeu­gen­kos­ten sowie Sach­ver­stän­di­gen­kos­ten abgedeckt.

Die Leis­tun­gen in der pri­va­ten Rechts­schutz­ver­si­che­rung tei­len sich in ver­schie­de­ne Berei­che auf:

Pri­vat­rechts­schutz:

Zum Pri­vat­rechts­schutz zäh­len übli­cher­wei­se Rechts­fäl­le und Strei­tig­kei­ten im Zusam­men­hang mit:

  • Ver­trags- und Sachen­recht, z.B. wenn Ver­spre­chun­gen aus einem Rei­se­ka­ta­log nicht ein­ge­hal­ten werden
  • Sozi­al-Rechts­schutz, z.B. wenn Sie einen Anspruch bei der Berufs­ge­nos­sen­schaft gel­tend machen wollen
  • Ver­wal­tungs-Rechts­schutz, z.B. wenn Sie gegen eine Auf­la­ge der Ver­wal­tungs­be­hör­de als Hun­de­be­sit­zer vor­ge­hen wollen
  • Steu­er-Rechts­schutz, z.B. wenn das Finanz­amt Ihre Wer­bungkos­ten nicht anerkennt
  • Straf-Rechts­schutz, z.B. wenn Ihnen eine Straf­tat vor­ge­wor­fen wird
  • Opfer­rechts­schutz, z.B. wenn Sie Opfer eines Raub­über­falls gewor­den sind und als Neben­klä­ger auftreten
  • Scha­dens­er­satz-Rechts­schutz, z.B. wenn Sie Schmer­zens­geld nach einem Unfall zu bekom­men haben
  • Bera­tung im Familien‑, Lebens­part­ner­schafts- und Erbrecht, z.B. wenn sich nach einer Tren­nung Fra­gen zum Umgangs­recht der gemein­sa­men Kin­der ergeben
  • Rechts­schutz bei Ord­nungs­wid­rig­kei­ten, z.B. wenn Ihnen Lärm­be­läs­ti­gung vor­ge­wor­fen wird

Arbeits­rechts­schutz:

Ein Arbeits­rechts­schutz kann nur zusam­men mit einem Pri­vat­rechts­schutz abge­schlos­sen wer­den. Ver­si­chert sind in der Regel alle Strei­tig­kei­ten aus einem Arbeits­ver­hält­nis bei:

  • Abmah­nung
  • Kün­di­gung
  • Arbeits­zeug­nis
  • rück­stän­di­ge Gehaltszahlungen

Ver­kehrs­rechts­schutz:

Ver­si­chert ist der Ver­si­che­rungs­neh­mer als Hal­ter, Eigen­tü­mer oder Lea­sing­neh­mer aller auf ihn zuge­las­se­nen Fahr­zeu­ge sowie als Fah­rer die­ser und aller frem­den Fahrzeuge.

Ver­si­chert ist der Ver­si­che­rungs­neh­mer auch als Fuß­gän­ger, Rad­fah­rer oder Fahrgast.

Mit­ver­si­chert im Ver­kehrs­rechts­schutz gel­ten alle Per­so­nen, wel­che als berech­tig­te Fah­rer oder Insas­sen ein auf den Ver­si­che­rungs­neh­mer zuge­las­se­nes Fahr­zeug benutzen.

Tipp: Mitt­ler­wei­le bie­ten die meis­ten Rechts­schutz­ver­si­che­rer gegen gerin­gen Mehr­bei­trag Rechts­schutz­ta­ri­fe an, bei denen auch sämt­li­che auf mit­ver­si­cher­te Fami­li­en­mit­glie­der zuge­las­se­ne Fahr­zeu­ge ver­si­chert sind.

Ver­si­chert sind in der Regel sämt­li­che Strei­tig­kei­ten ver­kehrs­recht­li­cher Art.

Hier­zu zählen:

  • Scha­den­er­satz-Rechts­schutz, wenn Sie z.B. als Ver­kehrs­teil­neh­mer von einem Drit­ten ver­letzt wer­den und die Schuld gericht­lich geklärt wer­den muss.
  • Rechts­schutz im Ver­trags- und Sachen­recht, wenn sich z.B. nach dem Kauf eines Gebraucht­wa­gens her­aus­stellt, dass die­ser trotz gegen­tei­li­ger Zusi­che­rung ein Unfall­wa­gen ist.
  • Steu­er-Rechts­schutz, wenn es z.B. zu Unstim­mig­kei­ten über Fahrt­kos­ten­er­satz mit dem Finanz­amt kommt.
  • Ver­wal­tungs-Rechts­schutz, wenn es zu Strei­tig­kei­ten in Bezug auf die Ent­zie­hung bzw. Wie­der­erlan­gung der Fahr­erlaub­nis kommt.
  • Straf-Rechts­schutz, wenn wegen des Ver­sto­ßes gegen eine Ver­kehrs­vor­schrift ein Straf- oder Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wird.
  • Ordungs­wid­rig­kei­ten-Rechts­schutz, wenn z.B. die Recht­mä­ßig­keit bzw. Höhe eines Buß­geld­ver­fah­rens unklar ist und ein Rechts­an­walt ein­ge­schal­tet wer­den muss.

 Kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht u.a., wenn:

  • das Fahr­zeug bei Scha­den­ein­tritt nicht ord­nungs­ge­mäß zuge­las­sen war
  • der Fah­rer bei Scha­den­ein­tritt kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis besaß
  • der Fah­rer nicht berech­tigt zum Füh­ren des Fahr­zeu­ges war ( Diebstahl )
  • der Ver­si­che­rungs­fall vor­sätz­lich her­bei­ge­führt wurde
  • der Vor­wurf auf­grund des Ver­sto­ßes gegen Hal­te- oder Park­ver­stö­ße erho­ben wird

Miet­rechts­schutz:

Ver­si­chert sind Sie als Ver­si­che­rungs­neh­mer in Ihrer Eigen­schaft als:

  • Eigen­tü­mer
  • Mie­ter
  • Päch­ter
  • Ver­mie­ter
  • Ver­päch­ter
  • Nut­zungs­be­rech­tig­ter

von Gebäu­den, Woh­nun­gen und Grund­stü­cken, wel­che im Ver­si­che­rungs­schein ent­spre­chend bezeich­net sind.

Gara­gen und Stell­plät­ze sind mit­ver­si­chert, sofern die­se der jewei­li­gen Wohn­ein­heit (Eigen­tum oder Mie­te) zuzu­rech­nen sind.

Der Ver­si­che­rungs­schutz umfasst:

  • Gebäude‑, Woh­nungs- und Grund­stücks­rechts­schutz, wenn es z.B. zu Strei­tig­kei­ten im Zusam­men­hang mit einer Eigen­be­darfs­kün­di­gung kommt
  • Steu­er-Rechts­schutz, wenn es z.B. zu Unstim­mig­kei­ten über die lau­fen­de Erhe­bung von Gebüh­ren der Grund­stücks­ver­sor­gung kommt

Kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht u.a. in Zusam­men­hang mit:

  • dem Erwerb oder der Ver­äu­ße­rung eines zu Bau­zwe­cken bestimm­ten Grundstückes
  • der Pla­nung oder Errich­tung eines Gebäu­des oder Gebäu­de­tei­les, das sich im Eigen­tum oder Besitz des Ver­si­che­rungs­neh­mers befin­det oder das die­ser zu erwer­ben oder in Besitz zu neh­men beabsichtigt
  • der bau­li­chen Ver­än­de­rung eines Grund­stü­ckes, Gebäu­des oder Gebäu­de­tei­les, das sich im Eigen­tum oder Besitz des Ver­si­che­rungs­neh­mers befin­det oder das die­ser zu erwer­ben oder in Besitz zu neh­men beabsichtigt
  • der Finan­zie­rung der genann­ten Vorhaben
  • der steu­er­li­chen Bewer­tung von Grund­stü­cken oder Gebäu­de­tei­len sowie wegen — Erschlie­ßungs- und sons­ti­ger Anlie­ger­ab­ga­ben, es sei denn, dass es sich um lau­fend erho­be­ne Gebüh­ren für die Grund­stücks­ver­sor­gung handelt
  • Enteignungs‑, Planfeststellungs‑, und Flur­be­rei­ni­gungs- sowie im Bau­ge­setz­buch gere­gel­ten Angelegenheiten.

Regel­mä­ßig aus­ge­schlos­sen von der Pri­va­ten Rechts­schutz­ver­si­che­rung sind Strei­tig­kei­ten im Zusam­men­hang mit:

  • Erb­strei­tig­kei­ten
  • Unter­halts­zah­lun­gen
  • Pri­va­ten Baurecht
  • Kla­gen vor einem inter­na­tio­na­len Gerichts­hof oder dem Verfassungsgericht
  • Strei­tig­kei­ten mit dem eige­nen Rechtsschutzversicherer
  • Wett- oder Spekulationsgeschäften

Neben Ihnen als Ver­si­che­rungs­neh­mer selbst kön­nen auch Ihr Ehe-/Le­bens­part­ner und Ihre Kin­der über eine gemein­sa­me Pri­vat­rechts­schutz­ver­si­che­rung mit­ver­si­chert werden.

Wich­tig für die Mit­ver­si­che­rung des Ehe-/Le­bens­part­ners ist aller­dings ein gemein­sa­mer Haushalt.

Min­der­jäh­ri­ge Kin­der sind übli­cher­wei­se im Rah­men eines Fami­li­en-Rechts­schutz eben­so mitversichert.

Voll­jäh­ri­ge Kin­der gel­ten als mit­ver­si­chert sofern die­se ledig sind, noch bei den Eltern woh­nen, stu­die­ren oder eine Aus­bil­dung machen und noch kei­ner dau­er­haf­ten beruf­li­chen Tätig­keit nachgehen.

Da die Kos­ten für Rechts­strei­tig­kei­ten heu­te sehr schnell immense Sum­men ver­schlin­gen kön­nen, emp­fiehlt sich der Abschluss einer mög­lichst hohen Ver­si­che­rungs­sum­me (mind. 500.000 EUR).

Für den Pri­va­ten Rechts­schutz gel­ten übli­cher­wei­se War­te­zei­ten nach dem Abschluss bevor der Ver­si­che­rungs­schutz greift. Ereig­nis­se, die vor dem Ver­si­che­rungs­ab­schluss oder in der War­te­zeit ein­tre­ten oder zu einem Rechts­streit füh­ren, sind somit noch nicht versichert.

Bei den meis­ten Rechts­schutz­ver­si­che­rern ent­fällt die 3‑monatige War­te­zeit, wenn für das glei­che Risi­ko schon ein Rechts­schutz­ver­trag bei einem ande­ren Rechts­schutz­ver­si­che­rer bestand und der Wech­sel lücken­los erfolgt.

Ach­ten Sie dar­auf, dass der soge­nann­te “Stich­ent­scheid” und nicht das kun­den­un­freund­li­che­re “Schieds­gut­ach­ter­ver­fah­ren” akzep­tiert wird.

Bei Zwei­fel über die Erfolgs­aus­sich­ten kann es unklar sein, ob der Ver­si­che­rer leis­ten muss. Beim Stich­ent­scheid fügt sich der Ver­si­che­rer der Mei­nung des vom Kun­den beauf­trag­ten Anwal­tes. Beim Schieds­gut­ach­ter­ver­fah­ren dage­gen ent­schei­det ein von der Anwalts­kam­mer beauf­trag­ter Gutachter.

Sie als Ver­si­che­rungs­neh­mer kön­nen einen Anwalt Ihres Ver­trau­ens mit der Wahr­neh­mung Ihrer Rech­te beauf­tra­gen. Die­ser wird zunächst eine Deckungs­zu­sa­ge sei­tens des Rechts­schutz­ver­si­che­rers ein­ho­len und in der Regel auch die wei­te­re Kor­re­spon­denz mit dem Rechts­schutz­ver­si­che­rer füh­ren. Die Umstän­de, die zu dem Ver­si­che­rungs­fall geführt haben sind von Ihnen mög­lichst aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß zu schildern.

Der Wech­sel Ihrer bestehen­den Rechts­schutz­ver­si­che­rung ist rela­tiv einfach.

Grund­sätz­lich ver­län­gern sich Rechts­schutz­ver­si­che­rungs­ver­trä­ge, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­den, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung been­det werden.

Sie haben nach­fol­gend noch wei­te­re Mög­lich­kei­ten zur Been­di­gung Ihrer bestehen­den Rechts­schutz­ver­si­che­rung:

Ordent­li­che Kündigung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Rechts­schutz­ver­trag mit einer übli­chen Frist von 3 Mona­ten zum Ablauf gekün­digt wird.

Aus­ser­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prämienerhöhung:

Erhöht Ihr Rechts­schutz­ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre Rechts­schutz­ver­si­che­rung, ohne dass sich der Ver­si­che­rungs­um­fang ändert, so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Ver­si­che­rers, den Rechts­schutz­ver­trag mit sofor­ti­ger Wir­kung, frü­hes­tens jedoch zum Zeit­punkt des Wirk­sam­wer­dens der Erhö­hung kündigen.

Kün­di­gung im Scha­dens­fall:

Hat Ihr Rechts­schutz­ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt werden.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen und kann ent­we­der mit sofor­ti­ger Wir­kung oder zum Ablauf der lau­fen­den Ver­si­che­rungs­pe­ri­ode aus­ge­spro­chen werden.

Tipp:

Eine Kün­di­gung soll­te stets per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Vie­le Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.
Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang der Kün­di­gung beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.
(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Versicherers).

Ein Rechts­schutz­kun­de ist wie­der­holt zu schnell gefah­ren und es soll ihm der Füh­rer­schein ent­zo­gen wer­den.  Der Kun­de hält dies für unbe­rech­tigt, da sei­ner Mei­nung nach eini­ge Punk­te im Ver­kehrs­zen­tral­re­gis­ter nicht ord­nungs­ge­mäß gelöscht wur­den. Er zieht vor das Ver­wal­tungs­ge­richt, ver­liert dort aber. Die Kos­ten wer­den von sei­ner Rechts­schutz­ver­si­che­rung übernommen.

Ein Rechts­schutz­kun­de kauft bei einem Gebraucht­wa­gen­händ­ler ein 5 Jah­re altes Fahr­zeug zu einem ver­meint­li­chen Schnäpp­chen­preis und ist auch zunächst mit dem Fahr­zeug zufrie­den. Eini­ge Wochen nach dem Kauf stel­len sich aller­dings gra­vie­ren­de Män­gel an dem Fahr­zeug her­aus und der Kun­de möch­te den Ver­trag rück­ab­wi­ckeln. Der Ver­käu­fer ver­wei­gert die Rück­ab­wick­lung und ver­weist auf den ver­ein­bar­ten Gewähr­leis­tungs­aus­schluss unter Pri­vat­leu­ten. Da der Kun­de der Mei­nung ist, einen gewerb­li­chen Kauf­ver­trag mit ent­spre­chen­der Gewähr­leis­tung bei dem Händ­ler abge­schlos­sen zu haben, zieht er vor Gericht, wo er letzt­end­lich auch Recht bekommt. Hät­te er den Pro­zess ver­lo­ren, so hät­te sein Rechts­schutz­ver­si­che­rer die gesam­ten ange­fal­le­nen Kos­ten übernommen.

Bei der Kün­di­gung Ihres Arbeit­ge­bers kommt es zu Strei­tig­kei­ten über noch nicht genom­me­ne Urlaubs­ta­ge und Ihr Arbeits­zeug­nis. Die Kos­ten für den Rechts­streit mit dem Ex-Arbeit­ge­ber wer­den von der Rechts­schutz­ver­si­che­rung übernommen.

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te, die Test­sie­ger diver­ser Fach­me­di­en und mehr… Bei uns erhal­ten Sie einen der umfas­sends­ten Online-Versicherungsvergleiche!