Wohn­mo­bil­ver­si­che­rung Ver­gleich

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Mit unse­rem KFZ-Ver­si­che­rung Ver­gleich fin­den Sie güns­ti­ge Bei­trä­ge zur Ver­si­che­rung Ihres Wohn­mo­bil mit weni­gen Klicks.

Die gesetz­li­che Erst­in­for­ma­ti­on infor­miert Sie über unse­re Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­mak­ler. Die Ver­mitt­lerricht­li­nie sieht vor, dass wir Ihnen die­se Erst­in­for­ma­ti­on vor der Ver­gleichs­be­rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len. Mit der Nut­zung unse­res Ver­gleichs­rech­ners bestä­ti­gen Sie, die Erst­in­for­ma­ti­on für Ver­si­che­rungs­mak­ler gemäß §15 Vers­Ver­mV gele­sen und her­un­ter­ge­la­den zu haben.

Infor­ma­tio­nen zur KFZ-Ver­si­che­rung

Wis­sens­wer­tes zu Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall

Das Auto ist und bleibt des Deut­schen liebs­tes Kind. Es ist sowohl aus dem Pri­vat- und Frei­zeit­be­reich als auch aus dem Berufs­le­ben nicht mehr weg­zu­den­ken.

Im Gegen­satz zur Pri­vat­haft­pflicht-Ver­si­che­rung ist die KFZ-Haft­pflicht­ver­si­che­rung nicht frei­wil­lig, son­dern gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und zwar für alle Kraft­fahr­zeu­ge ( Pkw, Lkw, Motor­rad, Moped, Mofa usw.)

Wer gegen die­se Ver­pflich­tung ver­stößt, macht sich straf­bar.

Der Abschluss einer Fahr­zeug- oder Insas­sen­un­fall­ver­si­che­rung ist dage­gen frei­wil­lig.

Die Min­dest­hö­he der Haft­pflicht-Deckungs­sum­men ist gesetz­lich fest­ge­legt
(= gesetz­li­che Min­dest­de­ckung):

7.5 Mio. EUR für Per­so­nen­schä­den;
1.22 Mio. EUR für Sach­schä­den;
50.000 EUR für Ver­mö­gens­schä­den;

Die­se gesetz­li­chen Deckungs­sum­men müs­sen min­des­tens gewählt wer­den.

Da die­se jedoch bei grö­ße­ren Schä­den evtl. nicht aus­rei­chen kön­nen, emp­fiehlt sich die Wahl höhe­rer Sum­men.

Die Kfz-Ver­si­che­rung bie­tet mit ihren vier Zwei­gen:

  • Kraft­fahr­zeug-Haft­pflicht­ver­si­che­rung
  • Fahr­zeug­ver­si­che­rung (Kas­ko)
  • Insas­sen­un­fall-Ver­si­che­rung
  • Auto-Schutz­brief

den not­wen­di­gen Ver­si­che­rungs­schutz für alle Risi­ken im Rah­men des Kraft­fahr­zeug­ver­kehrs.

Ver­si­chert ist gene­rell der Ver­si­che­rungs­neh­mer. Mit­ver­si­chert sind in der Regel auch der Fahr­zeug­hal­ter, der Eigen­tü­mer und die berech­tig­ten Fah­rer.

Für den Fall, dass das Fahr­zeug ent­wen­det wird, ist auch der Dieb in den Ver­si­che­rungs­schutz ein­ge­schlos­sen, der Ver­si­che­rer hat aber einen Regress­an­spruch gegen die­sen.

Die Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rung befrie­digt begrün­de­te Scha­den­er­satz­an­sprü­che und wehrt unbe­grün­de­te ab.

Sie über­nimmt dazu:

  • Die Prü­fung der Haf­tungs­fra­ge (ob und in wel­cher Höhe Ver­pflich­tung zum Scha­den­er­satz besteht)
  • Die Wie­der­gut­ma­chung des Scha­dens bei berech­tig­ten Ansprü­chen wie:
    Per­so­nen­schä­den (z.B. Ver­let­zung, Tod)
    Sach­schä­den (z.B. Beschä­di­gung, Zer­stö­rung)
    Ver­mö­gens­schä­den (Schä­den die kei­ne Per­so­nen- oder Sach­schä­den sind)
  • Die Abwehr unbe­rech­tig­ter Scha­den­er­satz­for­de­run­gen, wozu auch die Füh­rung und Kos­ten­über­nah­me eines Pro­zes­ses gehört

Die Fahr­zeug-Ver­si­che­rung unter­schei­det man in Teil­kas­ko- und Voll­kas­ko­ver­si­che­rung. Die bei­den For­men unter­schei­den sich aller­dings hin­sicht­lich ihres Ver­si­che­rungs­um­fan­ges deut­lich.

Bei der Teil­kas­ko­ver­si­che­rung sind Schä­den am eige­nen Fahr­zeug ver­si­chert durch:

  • Brand oder Explo­si­on
  • Ent­wen­dung (auch ver­such­ter Dieb­stahl)
  • Unmit­tel­ba­re Ein­wir­kung von Sturm, Hagel, Blitz­schlag oder Über­schwem­mung
  • Bruch der Ver­gla­sung
  • Haar­wild-Unfäl­le (z.B. Hase, Reh, Wild­schwein)
  • Brand und Ver­schmo­ren der Ver­ka­be­lung durch Kurz­schluss

Bei der Voll­kas­ko­ver­si­che­rung wird dar­über hin­aus Ver­si­che­rungs­schutz gebo­ten für:

  • Unfall­schä­den am eige­nen Fahr­zeug (auch bei Eigen­ver­schul­den)
  • Schä­den die durch mut­wil­li­ge Hand­lun­gen frem­der Per­so­nen ver­ur­sacht wer­den

Die Insas­sen­un­fall-Ver­si­che­rung bie­tet dem Fah­rer und den Insas­sen eines Kfz Ver­si­che­rungs­schutz bei Unfäl­len im Zusam­men­hang mit dem Len­ken, Benut­zen, Bela­den und Ent­la­den sowie dem Abstel­len eines Kfz oder Anhän­gers.

Unfäl­le beim Ein- und Aus­stei­gen sind eben­falls mit­ver­si­chert.

Ver­si­che­rungs­schutz besteht unab­hän­gig davon, ob eige­nes Ver­schul­den zu dem Unfall geführt hat oder nicht.

Übli­cher­wei­se wer­den Leis­tun­gen für den Inva­li­di­täts- oder Todes­fall ver­ein­bart. 

Für Not­fäl­le bei Fahr­ten mit dem Kfz bie­tet der Auto-Schutz­brief Ser­vice- und Kos­ten­er­satz u.a. für fol­gen­de Fäl­le:

  • Pan­nen und Unfall­hil­fe
  • Abschlep­pen des Kfz
  • Ber­gung nach einer Pan­ne / Unfall
  • Arz­nei­mit­tel­ver­sand
  • Kin­der­rück­ho­lung
  • Kran­ken­rück­trans­port
  • Rei­se­rück­ruf­ser­vice
  • Hil­fe im Todes­fall
  • Ver­mitt­lung ärzt­li­cher Betreu­ung in Aus­land
  • Über­nach­tungs­kos­ten bei Pan­ne / Unfall
  • Miet­wa­gen bei Pan­ne / Unfall
  • Ersatz­teil­ver­sand

Kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht in der Regel:

  • für Schä­den die vor­sätz­lich her­bei­ge­führt wer­den
  • bei Unfall­flucht
  • wenn das Fahr­zeug unan­ge­mel­det benutzt wird
  • wenn das Fahr­zeug zu einem ande­ren als dem im Antrag ange­ge­be­nen Zweck ver­wen­det wird
  • wenn der Bei­trag nicht frist­ge­recht bezahlt wur­de
  • bei Unfäl­len unter Alko­hol oder Rausch­mit­tel­ein­fluss
  • bei wis­sent­li­cher Benut­zung eines ver­kehrs­un­tüch­ti­gen Kfz
  • wenn im Scha­den­fall bewusst fal­sche Anga­ben gemacht wur­den
  • wenn das Fahr­zeug zu behörd­lich nicht geneh­mig­ten Fahrt­ver­an­stal­tun­gen, bei denen es auf Erzie­lung einer Höchst­ge­schwin­dig­keit ankommt, oder bei den dazu­ge­hö­ri­gen Übungs­fahr­ten ver­wen­det wird

In der KFZ-Haft­pflicht soll­ten Sie nicht die gesetz­li­che Min­dest­de­ckungs­sum­me abschlie­ßen, son­dern eine höhe­re Deckungs­sum­me bevor­zu­gen.

In der Fahr­zeug­ver­si­che­rung bie­ten die Ver­si­che­rer meh­re­re Alter­na­ti­ven für die Selbst­be­tei­li­gung an.

Die gän­gigs­ten Vari­an­ten sind:

In der Teil­kas­ko-Ver­si­che­rung (T):

  • ohne Selbst­be­tei­li­gung
  • 150,00 EUR Selbst­be­tei­li­gung

In der Voll­kas­ko-Ver­si­che­rung (VK):

  • 300,00 EUR in der VK und 150,00 EUR in der TK
  • 300,00 EUR in der VK und ohne SB in der TK
  • 500,00 EUR in der VK und 150,00 EUR in der TK
  • 500,00 EUR in der VK und ohne SB in der TK

Bei Fahr­zeu­gen mit Son­der­aus­stat­tung bzw. hoch­wer­ti­gen Audio- oder Laut­spre­cher­an­la­gen sind die­se bei Abschluss anzu­ge­ben und evtl. nur gegen ent­spre­chen­den Mehr­bei­trag mit­ver­si­chert.

Tipp:

Ach­ten Sie bei bei­den Kas­ko-Leis­tun­gen dar­auf, dass sowohl Mar­der­bis­se samt Fol­ge­schä­den sowie Unfäl­le mit sämt­li­chen Tie­ren und nicht nur aus­schließ­lich Haar­wild im Ver­trag ein­ge­schlos­sen sind.

Rabatt­mög­lich­kei­ten:

Gera­de in der Kfz-Ver­si­che­rung sind der “Rabat­ti­tis” nahe­zu kei­ne Gren­zen gesetzt.

Fol­gen­de Ver­güns­ti­gun­gen haben sich in den letz­ten Jah­ren bei den meis­ten Ver­si­che­rern eta­bliert:

  • Gara­gen­ra­batt
  • Wenig­fah­rer­ra­batt
  • Ein­zel­fah­rer­ta­rif
  • Part­ner­ta­rif

Dar­über hin­aus gibt es bei eini­gen Gesell­schaf­ten wei­te­re Tarif­nach­läs­se wie z.B.

  • Berufs­grup­pen­ra­batt
  • Behin­der­ten­ra­batt
  • Kom­bi­na­ti­ons­ra­batt
  • Treue-Rabatt
  • Öko- und Umwelt­ra­batt
  • Erfah­rungs­ra­batt

Tipp:  Wer bereits einen rela­tiv hohen Scha­den­frei­heits­ra­batt erwor­ben hat, soll­te den Abschluss einer Voll­kas­ko- statt Teil­kas­ko­ver­si­che­rung in Erwä­gung zie­hen, da dies oft­mals güns­ti­ger oder nur unwe­sent­lich teu­rer ist. Hier­bei spielt natür­lich der Wert des zu ver­si­chern­den KFZ eine ent­schei­den­de Rol­le.

Soll­ten Sie sich nicht sicher sein ob Sie die Auf­la­gen eines Rabatt­ein­schlus­ses erfül­len kön­nen ist von die­sem abzu­ra­ten. Ver­stö­ße kön­nen mit Straf­zah­lun­gen in dop­pel­ter Jah­res­prä­mie bis hin zum Ver­lust des Ver­si­che­rungs­schut­zes geahn­det wer­den.

Machen Sie mög­lichst vie­le Fotos aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln von den betei­lig­ten Fahr­zeu­gen und den Schä­den.

Infor­mie­ren Sie mög­lichst die Poli­zei und las­sen Sie den Unfall auf­neh­men.

Jeder Ver­si­che­rungs­fall ist unver­züg­lich dem Ver­si­che­rer (schrift­lich) anzu­zei­gen.

Als Ver­si­che­rungs­neh­mer sind Sie ver­pflich­tet, alles zu tun, was zur Auf­klä­rung des Tat­be­stan­des und zur Min­de­rung des Scha­dens dien­lich sein kann.

Der Unfall­her­gang ist aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß zu schil­dern.

Ohne Rück­spra­che mit dem Ver­si­che­rer sind Sie sind nicht berech­tigt einen Scha­dens­er­satz­an­spruch ganz oder teil­wei­se anzu­er­ken­nen oder Zah­lun­gen zu leis­ten.

Gegen Mahn­be­schei­de oder Ver­fü­gun­gen von Ver­wal­tungs­be­hör­den auf Scha­dens­er­satz ist ohne Rück­spra­che mit dem Ver­si­che­rer frist­ge­recht Wider­spruch zu erhe­ben.

Kommt es zu einem Rechts­streit so ist die Pro­zess­füh­rung dem Ver­si­che­rer zu über­las­sen.

Soll­te Ihnen Ihr Unfall­geg­ner sei­ne Ver­si­che­rungs­da­ten nicht geben kön­nen oder wol­len, so kön­nen Sie sich rund um die Uhr unter Anga­be des amtl. Kfz-Kenn­zei­chens an den Zen­tral­ruf der Auto­ver­si­che­rer unter fol­gen­der Tele­fon­num­mer wen­den: 0800–250 260 0

Ver­kauf:

Wird Ihr Fahr­zeug ver­kauft, geht die Haft­pflicht- und Fahr­zeug­ver­si­che­rung kraft Geset­zes auf den Erwer­ber über. Schließt der Erwer­ber sofort bei einem ande­ren Ver­si­che­rer einen Ver­trag ab, gilt das auto­ma­tisch als Kün­di­gung des bis­he­ri­gen Ver­tra­ges. Ver­si­chert der bis­he­ri­ge Kun­de wie­der ein Fahr­zeug, so wer­den die scha­den­freie Zeit und etwai­ge Vor­schä­den für das neue Fahr­zeug ange­rech­net.

Still­le­gung:

Wird das Fahr­zeug min­des­tens für zwei Wochen poli­zei­lich abge­mel­det (still­ge­legt), kann der Ver­si­che­rungs­schutz auf Antrag für die Zeit der Still­le­gung unter­bro­chen wer­den. Der Ver­trag läuft wei­ter und ver­län­gert sich um die Zeit der Still­le­gung, für die kein Bei­trag berech­net wird, obwohl in die­ser Zeit eine soge­nann­te Ruhe­ver­si­che­rung besteht.

Ihre per­sön­li­che eVB-Num­mer erhal­ten Sie nach Ver­trags­ab­schluss sofort online per E‑Mail.

Mit der elek­tro­ni­schen Ver­si­che­rungs­be­stä­ti­gung (eVB) kön­nen Sie gegen­über der KFZ-Zulas­sungs­stel­le nach­wei­sen, dass Ihr anzu­mel­den­des Fahr­zeug über einen Kfz-Haft­pflicht­ver­si­che­rungs­schutz ver­fügt.

Die Zulas­sungs­be­hör­de ruft mit­hil­fe der eVB-Num­mer Ihre Daten ab.

Grund­sätz­lich ver­län­gern sich Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­den, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung been­det wer­den.

Sie haben nach­fol­gend meh­re­re Mög­lich­kei­ten zur Been­di­gung Ihrer bestehen­den KFZ-Ver­si­che­rung:

Ordent­li­che Kün­di­gung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Ver­trag mit einer Frist von 1 Monat zum Ver­trags­en­de gekün­digt wird. Übli­cher­wei­se ist Ver­trags­en­de der 31.12. eines Jah­res, so dass für die Kün­di­gung der 30.11. als Stich­tag gilt. Bis zu die­sem Datum muss der Ver­si­che­rer Ihre Kün­di­gung erhal­ten haben.

Hin­weis: Ach­tung! Eini­ge Ver­si­che­rer haben auch abwei­chen­de Ver­si­che­rungs­jah­re und somit abwei­chen­de Stich­ta­ge für eine Kün­di­gung.

Aus­ser­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prä­mi­en­er­hö­hung:

Erhöht Ihr Ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre KFZ-Ver­si­che­rung so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Ver­si­che­rers, den Ver­trag kün­di­gen.

Kün­di­gung im Scha­dens­fall:

Hat Ihr Ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt wer­den.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen.

Fahr­zeug­wech­sel:

Bei einem Fahr­zeug­wech­sel kön­nen Sie sich jedes Mal eine neue güns­ti­ge KFZ-Ver­si­che­rung suchen und abschlie­ßen.

Tipp:

Eine Kün­di­gung soll­te stets per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Eini­ge Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.
Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang der Kün­di­gung beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.
(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Ver­si­che­rers).

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te und mehr…
Bei uns erhal­ten Sie einen der umfas­sends­ten Online-Ver­si­che­rungs­ver­glei­che!