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Was kostet Röntgen mit Narkose beim Hund?

Aktualisiert: 14. Juni 2026  ·  Veröffentlicht: 24. Juni 2023
Von Andreas Quast Aktualisiert:
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Röntgenuntersuchungen mit Narkose kosten beim Hund je nach Klinik, Hundegröße und Aufwand ca. 150–400 Euro. Die Röntgenaufnahme selbst schlägt mit 50–150 Euro zu Buche, die Narkose mit zusätzlichen 80–250 Euro.

Rönt­gen­un­ter­su­chun­gen mit Nar­ko­se kos­ten beim Hund je nach Kli­nik, Hun­de­grö­ße und Auf­wand ca. 150–400 Euro. Die Rönt­gen­auf­nah­me selbst schlägt mit 50–150 Euro zu Buche, die Nar­ko­se mit zusätz­li­chen 80–250 Euro. Eine Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt die­se Kos­ten je nach Tarif teil­wei­se oder vollständig.

Kos­ten­auf­schlüs­se­lung: Rönt­gen und Nar­ko­se beim Hund

Die Gesamt­kos­ten für eine nar­ko­ti­sier­te Rönt­gen­un­ter­su­chung set­zen sich aus meh­re­ren Kom­po­nen­ten zusam­men. Die rei­ne Rönt­gen­auf­nah­me kos­tet ca. 50–150 Euro, abhän­gig von der Anzahl und Kom­ple­xi­tät der Auf­nah­men. Ein Tho­rax-Rönt­gen ist güns­ti­ger als Auf­nah­men des Bewe­gungs­ap­pa­rats mit meh­re­ren Positionen.

Die Nar­ko­se­kos­ten vari­ie­ren erheb­lich je nach Hun­de­grö­ße und Nar­ko­se­art. Eine kur­ze Sedie­rung für klei­ne Hun­de liegt bei ca. 80–120 Euro, wäh­rend eine voll­stän­di­ge All­ge­mein­nar­ko­se bei gro­ßen Hun­den 150–250 Euro kos­tet. Hin­zu kom­men oft Vor­un­ter­su­chun­gen (Blut­bild), Über­wa­chung wäh­rend der Nar­ko­se und die Auf­wach­pha­se. Mit allen Posi­tio­nen kön­nen Gesamt­kos­ten von 200–400 Euro rea­lis­tisch sein.

Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung: Deckt sie Rönt­gen und Narkose?

Eine gute Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt Dia­gno­se- und Behand­lungs­kos­ten, ein­schließ­lich Rönt­gen­un­ter­su­chun­gen mit Nar­ko­se. Die meis­ten Tari­fe erstat­ten 70–100 % der Tier­arzt­kos­ten nach Abzug der Selbst­be­tei­li­gung. Wich­tig: Man­che Ver­si­che­rer begren­zen Zahn­be­hand­lun­gen oder schlie­ßen bestimm­te Vor­er­kran­kun­gen aus. Vor Abschluss soll­ten Sie die Bedin­gun­gen prü­fen – beson­ders die Höchs­t­er­stat­tung pro Jahr oder Scha­dens­fall.

Prak­ti­sche Tipps zur Kosteneinsparung

  • Kos­ten­vor­anschlag ein­ho­len: Bit­ten Sie Ihren Tier­arzt vor dem Ein­griff um einen schrift­li­chen Vor­anschlag – so gibt es kei­ne Überraschungen.
  • Kli­nik­ver­gleich: Prei­se zwi­schen Tier­arzt­pra­xen und Kli­ni­ken kön­nen stark vari­ie­ren – lohnt sich zu erfragen.
  • Ver­si­che­rungs­schutz prü­fen: Rei­chen Sie den Kos­ten­vor­anschlag vor dem Ein­griff bei Ihrer Ver­si­che­rung ein und erfra­gen Sie die genaue Erstattung.
  • Zah­lungs­op­tio­nen: Man­che Kli­ni­ken bie­ten Raten­zah­lung an, wenn die Kos­ten erheb­lich sind.
  • Prä­ven­ti­on: Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung und Gewichts­kon­trol­le redu­zie­ren das Risi­ko von Röntgen-Untersuchungen.
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