Ver­si­che­rungs­ver­gleich Wohngebäudeversicherung

Mit unse­rem Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Ver­gleichs­rech­ner online fin­den Sie schnell die bes­te Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung im Test. Fin­den Sie mit weni­gen Klicks Ihre güns­ti­ge Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung im Ver­gleich und Ihre Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Test­sie­ger. Stel­len Sie in unse­rem Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Preis­ver­gleich neben den Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Kos­ten auch die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Leis­tun­gen im Ver­gleich gegen­über und ermit­teln so Ihren per­sön­li­chen Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Test­sie­ger.

Machen Sie in unse­rem Wohngebäudeversicherung-Vergleich Anga­ben zum Bau­jahr Ihres Gebäu­des, der Grö­ße bzw. der Wohn­flä­che Ihres Wohn­ge­bäu­des, der Post­leit­zahl, der vor­han­de­nen Geschos­se sowie der Wohngebäude-Ausstattung. Geben Sie bit­te auch an, um wel­che Bau­art­klas­se es sich bei Ihrem Gebäu­de han­delt. Es wird unter­schie­den zwi­schen fünf Bau­art­klas­sen bei her­kömm­lich gebau­ten Häu­sern und drei Fertighaus-Bauartklassen. Machen Sie bit­te eben­falls Anga­ben dar­über, ob es bereits durch­ge­führ­te Sanie­run­gen (z.B. Dach, Lei­tungs­was­ser­roh­re, Hei­zungs­roh­re, Elek­tro­lei­tun­gen usw.) an Ihrem Wohn­ge­bäu­de gab und ob bzw. wie vie­le Gara­gen oder Car­ports zu Ihrem Gebäu­de gehö­ren. Sofern Ihnen bereits der oft für die Berech­nung der Ver­si­che­rungs­prä­mie einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung benö­tig­te Wert 1914 bekannt ist, kön­nen Sie auch die­sen Wert ent­spre­chend in den Wohngebäude-Versicherungsvergleich ein­tra­gen und fin­den dann schnell die güns­ti­ge Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Ihr Haus. Nut­zen Sie jetzt unse­ren Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Ver­gleich kos­ten­frei und fin­den Sie so mit weni­gen Klicks die für Sie bes­te Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung, um dann Ihre bestehen­de Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung zu kün­di­gen und in einen güns­ti­ge­ren Wohngebäude-Versicherungstarif oder eine neue, beson­ders leis­tungs­star­ke Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung zu wechseln.

Die gesetz­li­che Erst­in­for­ma­ti­on infor­miert Sie über unse­re Tätig­keit als Ver­si­che­rungs­mak­ler. Die Ver­mitt­lerricht­li­nie sieht vor, dass wir Ihnen die­se Erst­in­for­ma­ti­on vor der Ver­gleichs­be­rech­nung zur Ver­fü­gung stel­len. Mit der Nut­zung unse­res Ver­gleichs­rech­ners bestä­ti­gen Sie, die Erst­in­for­ma­ti­on für Ver­si­che­rungs­mak­ler gemäß §15 Vers­VermV gele­sen und her­un­ter­ge­la­den zu haben.

Infor­ma­tio­nen zum Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Preisvergleich

Wis­sens­wer­tes zu Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Kos­ten, Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall in der Wohngebäudeversicherung

Grund­sätz­lich benö­tigt jeder Haus­be­sit­zer eine leis­tungs­star­ke Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung.

Das eige­ne Heim ist in der Regel der teu­ers­te Kauf des Lebens. Daher ist es selbst­ver­ständ­lich, sich gegen Gefah­ren die den “eige­nen vier Wän­den” dro­hen kön­nen, abzusichern.

Bei finan­zier­ten Gebäu­den wird meis­tens von Sei­ten der Bank aus eine Gebäu­de­ver­si­che­rung für den Schutz des Hau­ses verlangt.

Die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Kos­ten hän­gen von einer gan­zen Rei­he unter­schied­li­cher Fak­to­ren ab.

Fol­gen­de Fak­to­ren wir­ken sich maß­geb­lich auf die Prei­se für eine Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung aus:

  • die Grö­ße bzw. Wohn­flä­che des Wohngebäude 
  • der Wert des Wohngebäude
  • das Alter des Wohngebäude
  • die Bau­wei­se des Wohn­ge­bäu­de (Zie­gel­bau­wei­se, Holz­haus oder Fer­tig­haus)
  • der Stand­ort des Gebäudes
  • dem zu ver­si­chern­den Versicherungsschutz

Ver­si­chert sind grund­sätz­lich die im Ver­si­che­rungs­ver­trag bezeich­ne­ten Gebäu­de, Neben­ge­bäu­de sowie Gara­gen. Zube­hör, das der Instand­hal­tung oder der Nut­zung zu Wohn­zwe­cken dient, gilt eben­falls als mitversichert.

Wei­te­res Zube­hör sowie sons­ti­ge Grund­stück­be­stand­tei­le auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück sind in der Regel nur auf­grund beson­de­rer Ver­ein­ba­rung versichert.

Die Ver­bun­de­ne Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung umfasst Schä­den durch:

  • Brand, Blitz­schlag, Explo­si­on (Feu­er)
  • Lei­tungs­was­ser, Rohr­bruch und Frost
  • Sturm und Hagel
  • Ele­men­tar­ereig­nis­se (nur sofern extra in den Ver­trag eingeschlossen!)

Ver­si­chert sind infol­ge eines Ver­si­che­rungs­fal­les u.a. auch die not­wen­di­gen Kosten:

  • für das Auf­räu­men und den Abbruch von Sachen (Aufräumungs- oder Abbruch­kos­ten)
  • die dadurch ent­ste­hen, dass ande­re Sachen bewegt, ver­än­dert oder geschützt wer­den müs­sen (Bewegungs- oder Schutz­kos­ten)

für Maß­nah­men, auch erfolg­lo­se, die der Ver­si­che­rungs­neh­mer zur Abwen­dung oder Min­de­rung des Scha­dens für gebo­ten hal­ten durf­te (Schadenabwendungs- oder Scha­den­min­de­rungs­kos­ten)

Zu den Schä­den die von einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung nicht über­nom­men bzw. gezahlt wer­den zäh­len insbesondere: 

  • Schä­den, die der Ver­si­che­rungs­neh­mer vor­sätz­lich herbeiführt
  • Schä­den, die durch Kriegs­er­eig­nis­se jeder Art, inne­re Unru­hen, Erd­be­ben oder Kern­ener­gie entstehen
  • Schä­den durch Plansch- und Reinigungswasser

Häu­fig vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­schlos­sen sind oft­mals auch:

  • Brand­schä­den, die an ver­si­cher­ten Sachen dadurch ent­ste­hen, dass sie einem Nutz­feu­er oder Wär­me aus­ge­setzt werden
  • Seng­schä­den
  • Kurzschluss- und Überspannungsschäden

Schä­den durch das Ein­drin­gen von Regen, Hagel, Schnee oder Schmutz durch nicht ord­nungs­ge­mäß geschlos­se­ne Fens­ter, Außen­tü­ren oder ande­re Öffnungen

Die Ver­si­che­rung von Schä­den durch wei­te­re Ele­men­tar­ge­fah­ren wie Über­schwem­mung, Schnee­druck, Erd­be­ben oder Erd­rutsch ist in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung zusätz­lich zu vereinbaren!

Um im Scha­den­fall in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Schwie­rig­kei­ten mit dem Wohngebäude-Versicherer zu ver­mei­den gilt es vor dem Abschluss einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ein paar Punk­te zu beachten.

Die Ver­si­che­rungs­sum­me der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung soll­te immer der Höhe der aktu­el­len Bau- bzw. Wie­der­auf­bau­kos­ten entsprechen.

Mit­zu­ver­si­chern­de Neben­ge­bäu­de, Gara­gen und Gar­ten­hüt­ten sind immer mit anzu­ge­ben und auch in die Ver­si­che­rungs­sum­me einzubeziehen.

Wenn Sie eine Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge an Ihrem Haus ange­bracht haben, ist dies eben­falls mit dem ent­spre­chen­den Wert anzugeben.

Auf die Mit­ver­si­che­rung u.a. fol­gen­der Leis­tungs­ein­schlüs­se in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung soll­ten Sie beson­ders achten:

  • Gro­be Fahrlässigkeit
  • Schä­den durch Frost oder Bruch an Ablei­tungs­roh­ren auf dem Grundstück
  • Schä­den durch Frost oder Bruch an Ablei­tungs­roh­ren außer­halb des Grundstücks
  • Über­span­nungs­schä­den
  • Kos­ten für die Besei­ti­gung umge­stürz­te Bäu­me erstattet
  • Auf­räum­kos­ten
  • Ent­sor­gungs­kos­ten

Jeder Ver­si­che­rungs­fall ist unver­züg­lich (spä­tes­tens inner­halb einer Woche) dem Wohngebäude-Versicherer zu mel­den bzw. schrift­lich anzu­zei­gen. Dar­über hin­aus sind Sie ver­pflich­tet alle mög­li­chen Maß­nah­men  zur Abwen­dung und Min­de­rung des Scha­dens zu unter­neh­men. Die Umstän­de, die zu dem Wohn­ge­bäu­de­scha­den geführt haben sind aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß dem Ver­si­che­rer mitzuteilen.

Tipp:

Im Scha­dens­fall soll­ten Sie sich umge­hend mit Ihrem Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler bzw. Ver­si­che­rungs­mak­ler in Ver­bin­dung set­zen. Er ist Ihnen in der Regel bei der gesam­ten Scha­dens­ab­wick­lung behilf­lich. Soll­ten Sie Ihren Ver­trag bei einem Direkt­ver­si­che­rer abge­schlos­sen haben, der über kei­nen Außen­dienst ver­fügt, so wen­den Sie sich bit­te direkt an die für Sie zustän­di­ge Verwaltungsstelle.

Der Wech­sel Ihrer bestehen­den Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ist nicht schwer.

Grund­sätz­lich ver­län­gern sich Wohngebäude-Versicherungsverträge, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­den, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung von einer der Ver­trags­par­tei­en been­det werden.

Sie haben nach­fol­gend meh­re­re Mög­lich­kei­ten zur Been­di­gung Ihrer bestehen­den Wohngebäudeversicherung:

Ordent­li­che Kündigung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Ver­trag mit einer übli­chen Frist von 3 Mona­ten zum regu­lä­ren Ablauf gekün­digt wird.

Aus­ser­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prämienerhöhung:

Erhöht Ihr Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung, ohne dass sich der Ver­si­che­rungs­um­fang Ihrer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ändert, so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rers, den Wohn­ge­bäu­de­ver­trag mit sofor­ti­ger Wir­kung, frü­hes­tens jedoch zum Zeit­punkt des Wirk­sam­wer­dens der Erhö­hung kün­di­gen.
Das Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Son­der­kün­di­gungs­recht ist nicht anwend­bar, wenn Sie bei Ver­trags­ab­schluss eine glei­ten­de Neu­wert­ver­si­che­rung abge­schlos­sen haben und sich all­jähr­lich der Bau­preis­in­dex oder der glei­ten­de Neu­wert erhöht und allein dadurch eine Preis­an­pas­sung begrün­det wird.

Kün­di­gung im Schadensfall:

Hat Ihr Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt werden.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen und kann ent­we­der mit sofor­ti­ger Wir­kung oder zum Ablauf der lau­fen­den Ver­si­che­rungs­pe­ri­ode aus­ge­spro­chen werden.

Hauskauf/Hauserbe:

Bei einem Haus­kauf geht der bestehen­de Wohn­ge­bäu­de­ver­trag auto­ma­tisch auf den neu­en Eigen­tü­mer über. Bei einem Haus­kauf mit bestehen­der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung haben Sie als neu­er Eigen­tü­mer ab dem Zeit­punkt der Grund­buch­ein­tra­gung ein Son­der­kün­di­gungs­recht von 1 Monat.

Haben Sie ein Gebäu­de mit einer bestehen­der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung geerbt, so haben Sie kein Sonderkündigungsrecht!

Tipp:

Eine Kün­di­gung soll­te stets per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Eini­ge Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.
Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang der Kün­di­gung beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.
(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Versicherers).

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te, die Test­sie­ger diver­ser Fach­me­di­en und mehr… Bei uns erhal­ten Sie einen der umfas­sends­ten Online-Versicherungsvergleiche!