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Wis­sens­wer­tes zu Pfer­de­haft­pflicht Kos­ten, Leis­tun­gen, Abschluss, Kün­di­gung und für den Scha­den­fall Ihrer Pferdeversicherung

Jeder der ein oder meh­re­re Pfer­de besitzt, benö­tigt eine Pfer­de­haft­pflicht, da der Pfer­de­be­sit­zer als Tier­hal­ter für alle Per­so­nen- und Sach­schä­den, die sein Pferd ver­ur­sacht in unbe­grenz­ter Höhe mit sei­nem gesam­ten Ver­mö­gen haftet.

Die Haf­tung jeden Tier­hal­ters ist gesetz­lich ver­an­kert in § 833 BGB.

Um das finan­zi­el­le Risi­ko eines Scha­dens durch sein Pferd abzu­si­chern ist daher eine Pfer­de­ver­si­che­rung für jeden Pfer­de­hal­ter zu empfehlen.

Eine güns­ti­ge Pfer­de­haft­pflicht erhält man bereits ab ca. 60 Euro bis 70 Euro im Jahr.

Die Prei­se für die Pfer­de­ver­si­che­rung vari­ie­ren aller­dings am Markt stark zwi­schen den ein­zel­nen Ver­si­che­rungs­an­bie­tern und kön­nen unter Umstän­den auch bis zu rund 250 Euro pro Jahr betragen.

Auch gibt es deut­li­che Leis­tungs­un­ter­schie­de in den Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen der ange­bo­te­nen Tari­fe für die  Pfer­de­haft­pflicht, so dass sich auf alle Fäl­le immer ein aus­führ­li­cher Pfer­de­haft­pflicht Ver­gleich von Preis und Leis­tung vor dem Abschluss empfiehlt.

Die Pfer­de­haft­pflicht stellt Sie als pri­va­ten Hal­ter und Besit­zer eines oder meh­re­rer Pfer­de von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen Drit­ter frei. (der Geschä­dig­te hat kei­nen Direkt­an­spruch an den Versicherer).

In einer guten Pfer­de­ver­si­che­rung sind neben Ihnen selbst auch alle berech­tig­ten Rei­ter und auch Reit­be­tei­li­gun­gen versichert.

Ansprü­che aus Per­so­nen­schä­den, Sach­schä­den und Ver­mö­gens­schä­den, die das ver­si­cher­te Pferd ver­ur­sacht, wer­den über die Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung abgedeckt.

Es gibt für Pfer­de­hal­ter kei­ne gesetz­li­che Pflicht, eine Pfer­de­haft­pflicht für ihr Pferd abzu­schlie­ßen. Auf­grund Ihrer gesetz­lich ver­an­ker­ten Haf­tung soll­ten Sie aber auf kei­nen Fall auf eine ent­spre­chen­de Pfer­de­ver­si­che­rung verzichten.

Je nach Tarif leis­tet Ihre Pfer­de­haft­pflicht auch für fol­gen­de Schäden:

  • Schä­den durch Fremd­rei­ter bzw. Gastreiter
  • Miet­sach­schä­den (z.B. an Pfer­de­an­hän­gern oder Reitzubehör)
  • Flur­schä­den (z.B. Ihr Pferd reißt einen Wei­de­zaun um oder beschä­digt Bäume)
  • Unge­woll­ten Deckakt
  • For­de­rungs­aus­fall­de­ckung

Nicht ver­si­chert über eine Pfer­de­haft­pflicht sind zum Beispiel:

  • Schä­den, die vor­sätz­lich her­bei­ge­führt wurden
  • selbst erlit­te­ne Schä­den von Ihnen selbst oder Ange­hö­ri­gen in häus­li­cher Gemein­schaft (Eigen­scha­den)

Eben­so wer­den auch Schä­den durch Pfer­de die in einer gewerb­li­chen oder betrieb­li­chen Ver­wen­dung sind nicht von der Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung bezahlt.

Auch wenn in dem Wort Pfer­de­haft­pflicht der Begriff Pflicht vor­kommt, so ist die Pfer­de­haft­pflicht Ver­si­che­rung kei­ne gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Pflicht­ver­si­che­rung. Ob der Pfer­de­hal­ter eine Pfer­de­haft­pflicht abschließt, ist sei­ne freie Ent­schei­dung. Anzu­ra­ten ist eine Pfer­de­haft­pflicht auf jeden Fall, zumal das Pferd auch ohne das der Pfer­de­hal­ter anwe­send ist und das Pferd beauf­sich­tigt Schä­den anrich­ten kann, für die der Pfer­de­hal­ter zur Ver­ant­wor­tung und zur Haf­tung her­an­ge­zo­gen wer­den kann.

Wenn Sie meh­re­re Pfer­de besit­zen, gewäh­ren Ihnen vie­le Ver­si­che­rer in der Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung ab dem zwei­ten Tier Prä­mi­en­nach­läs­se auf die jewei­li­gen  Pfer­de­haft­pflicht Tarife.

Ach­ten Sie auch auf nach­fol­gen­de wich­ti­ge Leis­tungs­ein­schlüs­se in Ihrer Pfer­de­ver­si­che­rung:

  • Fremd­rei­ter­ri­si­ko / Reit­be­tei­li­gung ist vereinbart:

Wenn auch ande­re Per­so­nen außer Ihnen selbst auf Ihrem Pferd rei­ten, soll­ten Sie sicher­stel­len, dass Schä­den, die hier­bei ver­ur­sacht wer­den, eben­falls über Ihre Pfer­de­haft­pflicht abge­deckt sind.

Ach­tung:

Man­che Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men schrän­ken den Ver­si­che­rungs­schutz auf voll­jäh­ri­ge Rei­ter ein!

  • Flur­schä­den sind vereinbart:

Flur­schä­den sind Schä­den, die Ihr Pferd an Wei­den, Wie­sen, Fel­dern oder Bäu­men ver­ur­sacht. Gute Pfer­de­haft­pflicht Tari­fe erset­zen auch sol­che Schäden.

  • Miet­sach­schä­den sind vereinbart:

Miet­sach­schä­den sind Schä­den an gemie­te­ten Sachen, z.B. Pfer­de­an­hän­ger, Stal­lun­gen Reit­hal­len usw.

  • For­de­rungs­aus­fall­de­ckung ist ver­ein­bart:

Erlei­den Sie durch ein frem­des Pferd einen Scha­den, soll­te in der Regel die Pfer­de­haft­pflicht des ande­ren Pfer­de­hal­ters hier­für ein­sprin­gen. Hat die­ser jedoch kei­ne Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung abge­schlos­sen und ist finan­zi­ell nicht in der Lage, Ihre Scha­den­er­satz­for­de­run­gen aus­zu­glei­chen, blei­ben Sie in der Regel auf Ihrem Scha­den sit­zen. Haben Sie bei Ihrer eige­nen Pfer­de­hal­ter­pflicht jedoch eine Aus­fall­de­ckung mit ver­ein­bart, wird die­se die erfor­der­li­chen Auf­wen­dun­gen erstatten.

  • Unge­woll­ter Deck­akt ist vereinbart:

Sofern die­se Leis­tung im Pfer­de­haft­pflicht Tarif als ver­ein­bart gilt, über­nimmt der Ver­si­che­rer des Pfer­de­haft­pflicht­ver­trags, des Hal­ters des Pfer­des, nach einem nicht geplan­ten Deck­akt und in der Fol­ge einer uner­wünsch­ten Träch­tig­keit des Pfer­des, die dar­aus fol­gen­den Kosten.

  • Mit­ver­si­che­rung von Foh­len ist vereinbart:

Ach­ten Sie bei Ver­trags­ab­schluss der Pfer­de­haft­pflicht dar­auf, ob und wie lan­ge Foh­len über die Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung mit­ver­si­chert sind. Der Zeit­raum der Mit­ver­si­che­rung in der Pfer­de­ver­si­che­rung vari­iert hier je nach Anbieter.

  • Pri­va­te Teil­nah­me an Ver­an­stal­tun­gen und Mes­sen ist vereinbart:

Wenn Sie auch beab­sich­ti­gen, mit Ihren/Ihrem Pferd/en Mes­sen, Pfer­de­schau­en oder ähn­li­che Ver­an­stal­tun­gen zu besu­chen, soll­te dies in den Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen Ihrer Pfer­de­haft­pflicht expli­zit ver­ein­bart sein, so dass Ihr Pferd bezie­hungs­wei­se Sie als Pfer­de­hal­ter auf der­ar­ti­gen Ver­an­stal­tun­gen eben­falls ver­si­chert sind.

  • Pri­va­te Kutsch­fahr­ten:

Unter­neh­men Sie mit Ihrem Pferd gele­gent­lich auch pri­va­te Kutsch­fahr­ten, so ach­ten Sie bit­te dar­auf, dass die­ses Risi­ko eben­falls über Ihre Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung abge­deckt ist.

Jeder Ver­si­che­rungs­fall in der Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung ist dem Pfer­de­haft­pflicht-Ver­si­che­rer unver­züg­lich (spä­tes­tens inner­halb einer Woche) mit­zu­tei­len. Zur Abwen­dung und Min­de­rung des Scha­dens Sie sind ver­pflich­tet, alles zu unter­neh­men was in Ihrer Mög­lich­keit steht. Alle Umstän­de, die zu dem Scha­den geführt haben und der Scha­den­her­gang sind aus­führ­lich und wahr­heits­ge­mäß anzugeben.

Ohne Rück­spra­che mit dem Ver­si­che­rer Ihrer Pfer­de­ver­si­che­rung sind Sie sind nicht berech­tigt, einen Scha­dens­er­satz­an­spruch ganz oder teil­wei­se anzu­er­ken­nen oder bereits Zah­lun­gen zu leis­ten. Gegen ein­ge­hen­de Mahn­be­schei­de oder Ver­fü­gun­gen von Ver­wal­tungs­be­hör­den auf Scha­dens­er­satz, ist ohne Rück­spra­che mit dem Ver­si­che­rer frist­ge­recht Wider­spruch zu erhe­ben. Kommt es zu einem Pro­zess über den Haft­pflicht­an­spruch, so ist die Pro­zess­füh­rung dem Haft­pflicht­ver­si­che­rer Ihrer Pfer­de­ver­si­che­rung zu überlassen.

Tipp:

Im Scha­dens­fall soll­ten Sie sich mög­lichst umge­hend mit Ihrem Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler bzw. Ver­si­che­rungs­mak­ler in Ver­bin­dung set­zen. Er ist Ihnen in der Regel bei der Scha­den­ab­wick­lung bzw. Scha­den­mel­dung behilf­lich. Soll­ten Sie Ihren Pfer­de­haft­pflicht-Ver­trag bei einem Direkt­ver­si­che­rer abge­schlos­sen haben, der über kei­nen Außen­dienst ver­fügt, so wen­den Sie sich bit­te direkt an die für Sie zustän­di­ge Verwaltungsstelle.

Ein Wech­sel Ihrer bestehen­den Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung ist nicht wirk­lich schwer.

Grund­sätz­lich ver­län­gert sich Ihre Pfer­de­haft­pflicht, die für die Dau­er von min­des­tens einem Jahr abge­schlos­sen wur­de, auto­ma­tisch um ein wei­te­res Jahr, wenn die­se nicht frist­ge­recht durch eine ordent­li­che Kün­di­gung been­det wird.

Sie haben ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten Ihre bestehen­den Pfer­de­haft­pflicht zu beenden:

Ordent­li­che Kündigung:

Die Kün­di­gung ist wirk­sam, wenn der Ver­trag für Ihre Pfer­de­ver­si­che­rung mit einer übli­chen Frist von 3 Mona­ten zum Ver­trags­ab­lauf gekün­digt wird.

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung bei Prämienerhöhung:

Erhöht Ihr Pfer­de­haft­pflicht-Ver­si­che­rer auf Grund einer Prä­mi­en­an­glei­chung die Bei­trä­ge für Ihre Pfer­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung, ohne dass sich der Ver­si­che­rungs­um­fang ändert, so kön­nen Sie inner­halb von 1 Monat nach Ein­gang der Mit­tei­lung des Ver­si­che­rers, den Ver­trag für Ihre Pfer­de­ver­si­che­rung mit sofor­ti­ger Wir­kung, frü­hes­tens jedoch zum Zeit­punkt des Wirk­sam­wer­dens der Erhö­hung kündigen.

Kün­di­gung im Scha­dens­fall:

Hat Ihr Pfer­de­haft­pflicht-Ver­si­che­rer einen aner­kann­ten Scha­den regu­liert oder abge­lehnt, so kann der Ver­trag sowohl von Ihnen als auch von Sei­ten des Ver­si­che­rers gekün­digt werden.

Ihre Kün­di­gung muss mit einer Frist von 1 Monat nach Zah­lung oder Ableh­nung des Scha­dens durch den Ver­si­che­rer erfol­gen und kann ent­we­der mit sofor­ti­ger Wir­kung oder zum Ablauf der lau­fen­den Ver­si­che­rungs­pe­ri­ode aus­ge­spro­chen werden.

Kün­di­gung bei Tod des Pfer­des:

Bei Tod Ihres Pfer­des erlischt die Pfer­de­ver­si­che­rung auto­ma­tisch wegen Risi­ko­weg­falls und bedarf kei­ner wei­te­ren Kün­di­gung. Eine ent­spre­chen­de Mel­dung an den Ver­si­che­rer soll­te aller­dings unver­züg­lich erfolgen.

Tipp:

Ihre Kün­di­gung an Ihren Pfer­de­haft­pflicht Ver­si­che­rer soll­te mög­lichst immer per Post durch ein­ge­schrie­be­nen Brief erfol­gen. Eini­ge Ver­si­che­rer akzep­tie­ren mitt­ler­wei­le aber auch eine Kün­di­gung per E‑Mail.

Zu beach­ten ist, dass nicht das Absen­de­da­tum, son­dern der Ein­gang Ihres Kün­di­gungs­schrei­ben beim Ver­si­che­rer als frist­ge­recht anzu­se­hen ist.

(Dies gilt auch im Fal­le einer Kün­di­gung sei­tens des Versicherers).

  • Ihr Pferd bricht aus sei­ner Pfer­de­box aus ver­letzt ein Kind in der Stallgasse
  • Beim Aus­füh­ren eines Pfer­des erschreckt die­ses auf­grund eines laut knal­len­den Aus­puffs und schlägt mit dem Huf aus und trifft einen Spa­zier­gän­ger an der Brust, der sich dabei 3 Rip­pen bricht.
  • Ihr Pferd schlägt in der Pfer­de­box aus und beschä­digt die Wand der Box
  • Sie erlau­ben einem Nach­bars­kind das Rei­ten auf Ihrem Pferd. Das Pferd geht plötz­lich durch und das Kind stürzt zu Boden und erlei­det eine schwe­re Kopfverletzung

Unser Ver­si­che­rungs­ver­gleich beinhal­tet die meis­ten bekann­ten Ver­si­che­rer, spe­zi­el­le Deckungs­kon­zep­te, die Test­sie­ger diver­ser Fach­me­di­en und mehr…
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Gemäß §60 VVG wei­sen wir auf eine ein­ge­schränk­te Ver­si­che­rer- und Tarif­aus­wahl hin. ➡ mehr erfahren

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