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Welches Motorrad ist günstig in der Versicherung?

Aktualisiert: 14. Juni 2026  ·  Veröffentlicht: 05. Juni 2023
Von Andreas Quast Aktualisiert:
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125-ccm-Motorräder mit niedriger Leistung und moderner Sicherheitsausstattung sind versicherungstechnisch am günstigsten. Beliebte günstige Modelle sind die Honda CB125R, Yamaha YZF-R125 oder KTM 125 Duke mit Vollkaskoprämien von ca. 250–400 Euro jährlich.

125-ccm-Motor­rä­der mit nied­ri­ger Leis­tung und moder­ner Sicher­heits­aus­stat­tung sind ver­si­che­rungs­tech­nisch am güns­tigs­ten. Belieb­te güns­ti­ge Model­le sind die Hon­da CB125R, Yama­ha YZF-R125 oder KTM 125 Duke mit Voll­kaskoprä­mi­en von ca. 250–400 Euro jähr­lich. Die end­gül­ti­gen Kos­ten hän­gen jedoch stark von Ihrem Alter, Ihrer Fah­rer­er­fah­rung, dem Wohn­ort und Ihrer Scha­dens­frei­heits­klas­se ab.

Güns­ti­ge Motor­rad­mo­del­le und deren Versicherungseinstufung

Die Hub­raum­klas­se ist der pri­mä­re Kos­ten­fak­tor bei der Motor­rad­ver­si­che­rung. 125-ccm-Ein­stei­ger­mo­tor­rä­der gel­ten als Stan­dard­ri­si­ko mit sta­bi­len Prä­mi­en­struk­tu­ren. Neben den genann­ten Model­len zäh­len auch die Yama­ha MT-125, Suzu­ki GSX-S125 oder Roy­al Enfield Clas­sic 350 zu den ver­si­che­rungs­güns­ti­gen Varianten.

Eta­blier­te Stan­dard­mo­tor­rä­der und älte­re Model­le (ab 5 Jah­ren Bau­jahr) pro­fi­tie­ren von bes­se­ren Scha­den­er­fah­rungs­wer­ten. Klas­si­ker wie die Suzu­ki GSX‑R 600 oder Kawa­sa­ki Nin­ja 400 haben oft güns­ti­ge­re Typ­klas­sen als moder­ne Hoch­leis­tungs­sport­ler. Im Gegen­satz dazu: Super­sport­ler und Super­bikes (ab 600 ccm) kos­ten ca. 800–1.500 Euro pro Jahr in Voll­kas­ko. Beson­ders teu­er wer­den Zwei­takt­ma­schi­nen und Renn­ma­schi­nen-ähn­li­che Model­le, da sie höhe­re Unfall­quo­ten aufweisen.

Ver­si­che­rungs­re­le­van­te Fak­to­ren 2026

Neben dem Motor­rad­typ ent­schei­den die­se Kri­te­ri­en über Ihre Versicherungsprämie:

  • Fah­reral­ter und ‑erfah­rung: Fah­rer unter 25 Jah­ren zah­len 50–100 % Auf­schlag; über 30 Jah­ren erhal­ten Sie Erfah­rungs­ra­bat­te bis 30 %.
  • Nut­zungs­form: Gewerb­li­che Nut­zung ist ca. 20–30 % teu­rer als rei­ne Frei­zeit. Gara­gen­stand­ort senkt Prä­mi­en um 10–20 %.
  • Sicher­heits­stan­dards: ABS, Trak­ti­ons­kon­trol­le und moder­nes Sicher­heits­zu­be­hör redu­zie­ren Bei­trä­ge um 5–15 %.
  • Dieb­stahl­schutz: GPS-Tra­cker, Alarm oder Weg­fahr­sper­re sen­ken die Prä­mie um 8–15 %.
  • Scha­dens­frei­heits­klas­se: Ent­schei­dend für Rabat­te – gute His­to­rie spart 40 % und mehr.
  • Wohn­re­gi­on: Urban gele­ge­ne Motor­rä­der kos­ten bis 25 % mehr als in länd­li­chen Gebieten.

Stra­te­gi­sche Maß­nah­men zur Kostensenkung

  • Nut­zen Sie Ver­si­che­rungs­ver­glei­che: Prä­mi­en­un­ter­schie­de zwi­schen Anbie­tern betra­gen oft 30–50 %
  • Wäh­len Sie Selbst­be­tei­li­gun­gen von 300–500 Euro für deut­lich nied­ri­ge­re Jahresbeiträge
  • Kom­bi­nie­ren Sie Motorrad‑, Haft­pflicht- und Haus­rat­ver­si­che­rung für Paketrabatte
  • Bean­tra­gen Sie Gara­gen­ra­batt bei Nacht­ab­stel­lung in ver­si­cher­ter Garage
  • Nut­zen Sie sai­so­na­le Win­ter­pau­sen, wenn Sie nicht ganz­jäh­rig fah­ren (20–30 % Ersparnis)
  • Wech­seln Sie jähr­lich, um Neu­kun­den­bo­ni auszunutzen
  • Fra­gen Sie nach Fahrsicherheitstrainingsrabatten

Fazit: 125-ccm-Motor­rä­der eta­blier­ter Her­stel­ler sind der güns­tigs­te Ein­stieg. Mit moder­nen Sicher­heits­sys­te­men, Dieb­stahl­schutz und einem jähr­li­chen Ver­si­che­rungs­ver­gleich spa­ren Sie 30–50 % der Stan­dard­prä­mi­en. Nut­zen Sie einen kos­ten­lo­sen Tarif­rech­ner, um das bes­te Ange­bot für Ihr indi­vi­du­el­les Pro­fil zu finden.

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