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Existenzschutz
Andreas Quast hat diese Seite am 21.07.2026 fachlich geprüft – Schwerpunkte: versicherte Krankheiten, Kosten, Fristen und Grenzen der Dread-Disease-Versicherung.
Über eine Million Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr schwer. Die Dread-Disease-Versicherung verwandelt eine erschütternde Diagnose wenigstens finanziell in Handlungsfreiheit: Geld für Kredit, Umbau, Spezialisten oder ein Jahr Kürzertreten. Hier findest du Leistungen, Kosten, die ehrlichen Grenzen – zwei Rechen-Tools – und ein kostenfreies, unverbindliches Angebot.
Kostenfreies Angebot anfordern ↓
Die Dread-Disease-Versicherung (deutsch: Schwere-Krankheiten-Versicherung) zahlt dir bei der Diagnose einer vertraglich definierten schweren Krankheit die vereinbarte Versicherungssumme als steuerfreie Einmalzahlung aus. Entscheidend ist allein die Diagnose – nicht, ob du arbeitsunfähig bist. Du kannst das Geld frei verwenden und behältst es auch dann, wenn du wieder gesund wirst.
Eine Summe auf einen Schlag – meist wenige Wochen nach gesicherter Diagnose. Kein monatlicher Rentenanspruch wie bei der BU.
Gezahlt wird bei der definierten Krankheit – auch wenn du weiterarbeitest. Die BU fragt umgekehrt: Kannst du deinen Beruf noch ausüben?
Die Leistung ist einkommensteuerfrei. Ob Kredittilgung, Umbau, Auslandsbehandlung oder Familienzeit – du entscheidest.
Bei vielen Tarifen sind Kinder beitragsfrei mitversichert – üblicherweise bis 35.000 € je Kind.
Erfunden hat das Produkt 1983 der südafrikanische Herzchirurg Dr. Marius Barnard – Bruder des berühmten Transplantationspioniers Christiaan Barnard. Er erlebte täglich, dass seine Patienten die Operation überlebten, aber finanziell ruiniert wurden. In Deutschland ist die Dread-Disease-Versicherung seit 1993 zugelassen und wird heute von einer Handvoll Spezialanbietern angeboten.
In gut einer Minute: was die Schwere-Krankheiten-Vorsorge leistet – und für wen sie gedacht ist.
ⓘ KI-generiertes Video – digitaler Avatar, synthetische Stimme · Inhalt fachlich geprüft von Andreas Quast
Krebs. Herzinfarkt. Schlaganfall. Mehr als eine Million Menschen in Deutschland trifft jedes Jahr eine solche Diagnose. Und dann? Die Krankenversicherung zahlt die Behandlung. Aber nicht Ihre Miete, nicht Ihren Kredit, nicht die Monate, in denen Sie kürzertreten müssen. Genau hier setzt die Dread-Disease-Versicherung an: Sie zahlt bei der Diagnose einer schweren Krankheit eine steuerfreie Einmalsumme. Auf einen Schlag. Frei verwendbar. Zum Beispiel fünfzigtausend Euro. Für die Kreditrate, den Umbau, die Spezialbehandlung. Oder einfach für ein Jahr Luft zum Gesundwerden. Und das Beste: Sie behalten das Geld auch dann, wenn Sie wieder gesund werden und weiterarbeiten. Ein Beispiel: Ein Handwerker, Anfang vierzig, erhält die Diagnose Krebs. Wenige Wochen später überweist seine Versicherung die volle Summe. Die Familie zahlt die Raten weiter. Und er konzentriert sich auf das, was jetzt zählt. Wichtig zu wissen: Die Dread-Disease ersetzt keine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aber sie ist ein starker Zusatzbaustein. Und oft der Plan B, wenn die BU nicht mehr möglich ist. Was sie kostet? Oft weniger als ein Streaming-Abo. Vergleichen Sie jetzt kostenlos auf versicherungsvergleiche.de.
Je nach Anbieter sind 50 bis 75 Krankheitsbilder versichert. Der Kern ist überall gleich – die sogenannten „großen Drei” machen den Großteil der Leistungsfälle aus:
| Kategorie | Typische Diagnosen | Hinweis |
|---|---|---|
| Die „großen Drei” | Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall | In jedem Tarif enthalten; ~500.000 Krebs-Neuerkrankungen, ~300.000 Herzinfarkte, ~270.000 Schlaganfälle pro Jahr in Deutschland |
| Herz-Kreislauf erweitert | Bypass-OP, Herzklappen-OP, Aortenerkrankungen | Auch bestimmte Operationen lösen die Leistung aus |
| Gehirn & Nervensystem | Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer/Demenz, Motoneuron-Erkrankungen (ALS), Koma, Hirntumor | Umfang unterscheidet sich je Anbieter deutlich |
| Fähigkeitsverluste | Blindheit, Gehörlosigkeit, Sprachverlust, Lähmung, Verlust von Gliedmaßen | Achtung Definitionen: teils erst ab zwei Gliedmaßen, teils Teilleistung ab einer |
| Organe & weitere | Nierenversagen, Organtransplantation, schwere Verbrennungen, HIV durch Beruf/Transfusion, Intensivbehandlung | Nierenversagen oft nur bei beiden Nieren versichert |
| NICHT versichert | Psychische Erkrankungen, Rücken- und Gelenkleiden, Verschleiß | Zusammen die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit – die zentrale Lücke dieses Produkts |
Ob gezahlt wird, entscheidet nicht das Wort „Krebs” im Prospekt, sondern die exakte Krankheitsdefinition in den Bedingungen. Beispiele aus der Praxis: Manche Tarife leisten beim Verlust einer Gliedmaße eine Teilzahlung, andere erst ab zwei Gliedmaßen oberhalb von Hand- oder Fußgelenk. Gehörlosigkeit zählt teils erst, wenn auch mit Hörgerät kaum Hörvermögen bleibt. Gute Tarife bieten zusätzlich Teilleistungen bei niedrigeren Schweregraden (etwa früher Krebs) und Booster-Zahlungen bei besonders schweren Verläufen. Genau diese Bedingungsdetails vergleichen wir im Angebot für dich.
Die 50 bis 75 versicherten Krankheiten, die Überlebensfrist – und die ehrliche Lücke bei Psyche und Rücken.
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Was deckt eine Dread-Disease-Versicherung eigentlich ab? Und was nicht? Hier kommt die ehrliche Antwort. Versichert sind je nach Tarif fünfzig bis fünfundsiebzig schwere Krankheiten. Der Kern ist immer gleich: Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Dazu kommen unter anderem Multiple Sklerose, Parkinson, Koma, Nierenversagen, Organtransplantationen, schwere Verbrennungen und der Verlust von Gliedmaßen. Die Leistung: eine steuerfreie Einmalzahlung. Meist zwischen fünfundzwanzigtausend und dreihunderttausend Euro. Gezahlt wird nach der Diagnose, sobald Sie die sogenannte Überlebensfrist von meist vierzehn oder achtundzwanzig Tagen erlebt haben. Bei vielen Tarifen sind Ihre Kinder sogar beitragsfrei mitversichert. Und jetzt das Wichtige, das Ihnen kaum jemand sagt: Psychische Erkrankungen und Rückenleiden sind nicht versichert. Ausgerechnet die häufigsten Gründe für Berufsunfähigkeit. Deshalb gilt: Die Dread-Disease ersetzt keine BU. Sie ergänzt sie. Ihre wahre Stärke zeigt sie, wenn die BU nicht möglich ist. Denn die Gesundheitsfragen sind deutlich einfacher. Teils nur zwei Fragen bis fünfundsiebzigtausend Euro Summe. Auch für Handwerker interessant: Der Beruf spielt beim Beitrag oft keine Rolle. Worauf Sie achten sollten? Nicht auf die Anzahl der Krankheiten. Sondern auf die Definitionen im Kleingedruckten. Genau dabei helfen wir Ihnen. Jetzt kostenlos vergleichen auf versicherungsvergleiche.de.
Der Beitrag hängt von Eintrittsalter, Versicherungssumme, Laufzeit und vor allem vom Raucherstatus ab – der Beruf spielt bei vielen Anbietern dagegen keine Rolle (anders als bei der BU!). Orientierungswerte aus aktuellen Marktdaten:
| Profil | Versicherungssumme | Monatsbeitrag (Orientierung) |
|---|---|---|
| 30 Jahre, Nichtraucher, 25 J. Laufzeit | 75.000 € | ab ca. 27 € |
| 42 Jahre, Nichtraucher, bis 67 | 10.000 € | ab ca. 13 € |
| 42 Jahre, Nichtraucher, bis 67 | 50.000 € | ab ca. 35 € |
| 42 Jahre, Nichtraucher, bis 67 | 100.000 € | ab ca. 61 € |
| 40 Jahre, Raucher, 25 J. Laufzeit | 75.000 € | ab ca. 98 € |
Vier Vertragsmechaniken entscheiden über die Auszahlung – sie solltest du vor der Unterschrift kennen:
Die Leistung wird fällig, wenn du die Diagnose eine definierte Zeit überlebst – marktüblich sind 14 oder 28 Tage. Bei einzelnen Diagnosen wie Schlaganfall oder Koma verlangen manche Tarife, dass die Beeinträchtigung nach etwa 3 Monaten noch besteht (Leistungswartedauer). Kürzere Fristen sind besser.
Für bestimmte Krankheiten – häufig Krebs – gilt nach Vertragsbeginn eine Wartezeit von 3 bis 6 Monaten. Diagnosen in dieser Zeit sind nicht versichert. Das verhindert Abschlüsse „auf Verdacht” und ist ein weiterer Grund, in gesunden Tagen abzuschließen.
Gute Tarife zahlen bei niedrigeren Schweregraden (z. B. bestimmten frühen Tumoren) eine Teilleistung – oft bis 25.000 € – ohne dass der volle Schutz verbraucht wird. Premium-Varianten bieten eine zweite Kapitalzahlung bei einer späteren weiteren Erkrankung. Standard ist dagegen: Nach Auszahlung der vollen Summe endet der Vertrag.
Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Bekommst du eine BU? Was willst du absichern? Und in welchem Beruf arbeitest du? Der Wegweiser gibt dir in 30 Sekunden eine erste Richtung – ohne persönliche Daten:
Drei Fragen, eine ehrliche Empfehlung.
Die vier Existenzschutz-Bausteine im direkten Vergleich – jede Zeile eine Entscheidungsfrage:
| Kriterium | Dread Disease | BU | Grundfähigkeit | Unfallversicherung |
|---|---|---|---|---|
| Was löst die Leistung aus? | Diagnose einer definierten Krankheit | 50 % Berufsunfähigkeit, jede Ursache | Verlust von Fähigkeiten (Gehen, Greifen, Sehen …) | Invalidität durch Unfall |
| Leistungsform | Einmalzahlung, steuerfrei | Monatsrente bis Endalter | Monatsrente | Einmalzahlung/Rente |
| Psyche versichert? | Nein | Ja | Nur teils (Zusatz) | Nein |
| Rücken/Gelenke versichert? | Nein | Ja | Über Fähigkeitsverlust | Nur nach Unfall |
| Zahlt trotz Weiterarbeit? | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Gesundheitsprüfung | Schlank (teils 2 Fragen bis 75.000 €) | Umfangreich | Mittel | Minimal |
| Kosten (grobe Spanne) | 10–60 €/Monat | 50–300 €/Monat | 20–80 €/Monat | 5–30 €/Monat |
Unsere Praxis-Reihenfolge: Erst die BU prüfen (sie deckt als einzige jede Ursache dauerhaft ab) – erst danach die Dread-Disease als Ergänzung oder Plan B. Für körperlich Arbeitende ohne BU-Chance ist die Grundfähigkeitsversicherung die zweite Alternative, die Unfallversicherung der günstige Basisbaustein. Alle Details zur BU findest du auf unserer BU-Seite.
Die richtige Summe ist kein Bauchgefühl, sondern eine Rechnung aus drei Bausteinen: Einkommenspuffer, offene Verpflichtungen und Ernstfall-Budget. Marktüblich sind 25.000 bis 300.000 €.
Rechne deine Größenordnung in 30 Sekunden aus – ohne persönliche Daten.
Zur Einordnung: Schon eine mittlere Summe verschafft im Ernstfall Luft – ein Jahr Kürzertreten bei 2.500 € Netto entspricht 30.000 €. Wer eine Immobilie abzahlt, sollte die Restschuld einplanen; Unternehmer kalkulieren zusätzlich Vertretungs- und Fixkosten. Nach oben begrenzen viele Anbieter die Summe abhängig vom Einkommen.
Dread-Disease-Tarife unterscheiden sich massiv bei Krankheitsdefinitionen, Fristen, Beitragsgarantien und Gesundheitsfragen – ein Standard-Rechner wird dem nicht gerecht. Sag uns kurz, wo du stehst: Wir vergleichen die relevanten Anbieter unabhängig und du bekommst kurzfristig einen konkreten Vorschlag – bei Vorerkrankungen auf Wunsch mit anonymer Risikovoranfrage, damit keine Ablehnung in deiner Akte landet. Kostenfrei und unverbindlich.
Das Anfrage-Formular wird geladen …
Rücken, Psyche oder chronische Leiden verbauen oft die BU – für die Dread-Disease sind sie meist unkritisch. Vereinfachte Gesundheitsfragen (teils nur zwei bis 75.000 €) machen sie zum wichtigsten Plan B.
Dachdecker, Pflegekräfte, Handwerker zahlen in der BU Höchstsätze – die Dread-Disease kalkuliert bei vielen Anbietern berufsunabhängig. Ideal als bezahlbarer Baustein, ggf. plus Grundfähigkeitsschutz.
Eine schwere Diagnose darf nicht das Zuhause kosten: Die Einmalzahlung kann die Restschuld tilgen oder Raten über Jahre decken – als Ergänzung zur Risikolebensversicherung.
Ohne Lohnfortzahlung zählt jeder Monat: Die Summe finanziert Vertretung, laufende Kosten und Genesung, ohne Rücklagen zu plündern.
Fällt die Schlüsselkraft aus, sichert die betriebliche Dread-Disease Löhne, Miete und Kredite. Das Unternehmen ist Versicherungsnehmer – im Formular einfach „Betrieblich” wählen.
Kinder sind bei vielen Tarifen beitragsfrei bis 35.000 € mitversichert – Geld für Betreuung, Fahrten und Verdienstausfall der Eltern im schlimmsten Fall.
Zwei praktische Checklisten – direkt abhakbar (auch per Klick auf den Text), druckbar und per Mail versendbar:
Rund um die Schwere-Krankheiten-Vorsorge kursieren hartnäckige Halbwahrheiten. Das Quiz zeigt typische Irrtümer und färbt nach deiner Auswahl die richtige Antwort hellgrün und die falsche hellrot.
1. Die Dread-Disease-Versicherung ist eine günstige Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung.
2. Wenn ich nach der Diagnose wieder gesund werde, muss ich die Auszahlung zurückzahlen.
3. Psychische Erkrankungen wie Burnout oder Depression sind in der Dread-Disease mitversichert.
4. Die Auszahlung erfolgt sofort am Tag der Diagnose.
5. Mit Vorerkrankungen habe ich bei der Dread-Disease bessere Chancen als bei der BU.
6. Je mehr Krankheiten ein Tarif versichert, desto besser ist er.
7. Die Auszahlung der Dread-Disease-Versicherung muss versteuert werden.
„Nach zwei BU-Ablehnungen wegen meiner Rücken-Historie dachte ich, Existenzschutz sei für mich erledigt. Die Dread-Disease wurde ohne Probleme angenommen.”
Michael T.Siegen„Die anonyme Risikovoranfrage war Gold wert – so wusste ich vorher, welcher Anbieter mich nimmt, ohne eine Ablehnung in der Akte zu riskieren.”
Sandra L.Fulda„Als Dachdecker war die BU für mich kaum bezahlbar. Dass die Dread-Disease meinen Beruf gar nicht einpreist, hat mir endlich einen bezahlbaren Schutz ermöglicht.”
Frank W.Emsland„Der Wegweiser hat mir ehrlich gesagt: erst BU, dann Dread-Disease als Ergänzung. Genau so haben wir es umgesetzt – beides zusammen war günstiger als gedacht.”
Julia K.Bayreuth„Beim Vergleich der Krebs-Definitionen lagen Welten zwischen den Anbietern. Ohne die Beratung hätte ich schlicht den mit der größten Zahl genommen.”
Thomas B.Landshut„Unsere Restschuld von 180.000 € war meine größte Sorge. Jetzt weiß ich: Bei einer schweren Diagnose ist das Haus sicher – das lässt mich ruhiger schlafen.”
Anja M.Ravensburg„Für unsere GmbH haben wir den technischen Leiter als Schlüsselkraft versichert. Die Keyman-Variante war einfacher umzusetzen als gedacht.”
Robert S.Reutlingen„Dass die Kinder beitragsfrei mitversichert sind, gab am Ende den Ausschlag. Hoffentlich brauchen wir es nie – aber es beruhigt ungemein.”
Nadine H.Gütersloh„Als Raucher hat mich der Aufschlag geschockt – die ehrliche Ansage inklusive: Erst zwölf Monate rauchfrei, dann abschließen. Hat sich doppelt gelohnt.”
Dirk P.Salzgitter„Der Summen-Rechner hat aus meinem Bauchgefühl eine klare Zahl gemacht: 24 Monate Puffer plus Kredit ergab 130.000 € – damit sind wir ins Angebot gegangen.”
Christina E.Aschaffenburg„Mir war nie klar, dass Psyche und Rücken nicht versichert sind. Diese ehrliche Aufklärung vorab hat Vertrauen geschaffen – gewählt habe ich am Ende die Kombination.”
Stefan G.Bocholt„Nach dem Herzinfarkt meines Bruders wollte ich vorsorgen. Wegen der familiären Vorbelastung war wichtig: Hier wird keine Familienanamnese abgefragt.”
Petra J.Lünen„Als Selbstständige ohne Krankengeld brauchte ich einen Sofort-Puffer. Die Einmalzahlung passt besser zu mir als eine Rente, die erst nach Monaten Prüfung fließt.”
Miriam D.Offenburg„Der Unterschied zwischen 14 und 28 Tagen Überlebensfrist war mir neu. Solche Details sieht man erst, wenn jemand die Bedingungen nebeneinanderlegt.”
Holger F.Neuwied„Angebot angefordert, zwei Tage später kam ein verständlicher Vergleich mit klarer Empfehlung – inklusive dem Hinweis, welcher Baustein für mich unnötig ist.”
Katrin R.Görlitz
Versicherungskaufmann und Versicherungsmakler nach § 34d GewO, Vermittlerregister-Nr. D‑3L74-BQI3F-65. Andreas Quast ist seit 1993 im Versicherungsmarkt tätig und berät seit vielen Jahren zu Existenzschutz und Arbeitskraftabsicherung. Er hat die fachliche Richtigkeit dieser Seite am 21.07.2026 geprüft. Mehr über unseren Experten
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